Papua Neuguinea Reiseinformation - Tauchen und Tauchreisen
Papua-Neuguinea (PNG) liegt zwischen dem Äquator im Norden und dem australischen Kontinent in Süden. Es besteht aus dem Ostteil der Insel Neuguinea, sowie etwa 600 Inseln und ist rund anderthalb mal so groß wie Deutschland. Der Westteil der Insel ist die indonesische Provinz Irian Jaya. Die Hauptinsel wird von einer zentralen Gebirgskette mit tief eingeschnittenen Tälern durchzogen, deren höchste Erhebung, der Mount Wilhelm, 4.706 m hoch ist.
Die beiden größten Flüsse des Landes, der Sepik mit einer Länge von 1.600 km und der Fly River mit einer Länge von 1.100 km, winden sich durch die Sumpfniederungen des Küstenflachlandes. Eine Kette aktiver Vulkane, vor allem in New Britain, zeugt vom geringen geologischen Alter des Landes.
Papua-Neuguinea
liegt in der feucht-heißen Äquatorialzone und am Rand des Monsungürtels.Das Klima weist aufgrund der topografischen Gegebenheiten (Hochland und Inselwelt) große Unterschiede auf. Durch die Südost-Winde des Passats von Mai bis Oktober und die Nordwest- Winde des Monsuns von Dezember bis März werden zwei "Jahreszeiten" hervorgerufen. Beide sind feuchtigkeitsgeladen, so dass ganzjährig Niederschläge auftreten. Die meisten Niederschläge fallen in den Monaten von November bis März.
Die durchschnittliche Niederschlagsmenge
beträgt 2.540 mm pro Jahr, schwankt jedoch zwischen 1.200 mm in Port Moresby und 12.000 mm in Tabubil im westlichen Hochland. Papua-Neuguinea liegt in der feucht-heißen Äquatorialzone und am Rand des Monsungürtels.
Das Klima weist aufgrund der topografischen Gegebenheiten (Hochland und Inselwelt) große Unterschiede auf. Durch die Südost-Winde des Passats von Mai bis Oktober und die Nordwest- Winde des Monsuns von Dezember bis März werden zwei "Jahreszeiten" hervorgerufen.
Beide sind feuchtigkeitsgeladen, so dass ganzjährig Niederschläge auftreten. Die meisten Niederschläge fallen in den Monaten von November bis März. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt 2.540 mm pro Jahr, schwankt jedoch zwischen 1.200 mm in Port Moresby und 12.000 mm in Tabubil im westlichen Hochland.
Es regnet meistens abends. Die Lufttemperaturen bewegen sich je nach Höhenlage von maximal 38°C in den Küstenregionen bis zum Gefrierpunkt auf den höchsten Erhebungen.
Der Temperaturdurchschnitt
an der Küste beträgt 25 bis 35°C, in den Bergen liegt der Durchschnitt bei 20 bis 28°C. Die Wassertemperatur bleibt das ganze Jahr hindurch konstant. Die Sonne scheint im Jahr durchschnittlich 7 Stunden am Tag.
Die Zeitverschiebung zur MEZ beträgt +10 Sunden.
Wegen der Äquatornähe gibt es keine großen Verschiebungen der Tages- und Nachtzeit während des Jahres. Es wird gegen 6.00 Uhrhell und zwischen 18.00 und 18.30 Uhr dunkel.
Die Währung
Papua-Neuguineas (Kina) ist frei konvertierbar.
Im September 2005 kostete ein Kina ca. 0,28 €.
Visum
Ein Visum für maximal 60 Tage kann bei der Einreise in Port Moresby ausgestellt werden.
Strom
Die Stromspannung beträgt ca. 220V, in einigen Lodges nur Generatorstrom, der Nachts abgestellt wird.
Sprache
Die Verkehrssprache ist Englisch, einige deutsche Reiseveran-stalter bieten auch Touren mit deutscher Reiseleitung an. Weite Teile des Landes sind wild und unentwickelt, jedoch ist punktuell eine gute touristische Infrastruktur vorhanden.
Port Moresby - das Tor zum Abenteuer
Die Hauptstadt PNG´s ist eine Stadt mit grünen Vororten, schattig-kühlen Straßen und modernen Bürohäusern, Kaufhäusern, Hotels und guten Restaurants. Vom Paga Hill hat man eine herrliche Aussicht über die Stadt. Andere interessante Sehenswürdigkeiten sind die nationale Kunstschule, die botanischen Gärten, das National-Museum sowie das prächtige Parlaments- und Regierungsgebäude in Waigani.
The Highlands - eines der letzten Paradiese
Die Landschaft der Highlands variiert von feuchttropischen Regen- wäldern über grasreiche Landschaften bis hin zu dem schnee- bedeckten Mount Wilhelm, dem höchsten Berg Papuas. Die Menschen leben hier hauptsächlich von der Landwirtschaft.
Naturliebhaber
können hier Ausflüge zur Vogel- und Schmetterlings-beobachtung unternehmen. In den Highlands befinden sich auch die Kaffee- und Teeplantagen Papua-Neuguineas. Mehrere gute und komfortable Lodges bieten sich als ideale Ausgangspunkte für die Touren im Hochland an.
Madang - das Juwel der Bismarck-See
Madang liegt ca. 1 Flugstunde entfernt von Port Moresby an der Bismarck See und hat einen der schönsten Küstenlandstriche Papua-Neuguineas. Die kleine Stadt liegt auf einem Korallenberg, der die Astrolabe-Bucht schützt. Einstmals eine deutsche Kokosnussplantage, ist die Stadt heute noch in ihrer Ursprünglichkeit erhalten, mit schattigen Avenuen, gesäumt von hohen Bäumen.
Madang bietet ausgezeichnete Tauchmöglichkeiten
nach Korallen und Wracks aus dem 2.Weltkrieg.
Die Sepik-Region - Wasserweg zum Unerwarteten
Der mystische Sepik River ist mit 1200 km der längste Fluß des Landes. Er entspringt in der Nähe zur Grenze nach lrian Jaya. Der Sepik River ist bis heute noch größtenteils unbeeinflußt von der westlichen Zivilisation. Die Menschen leben hier noch genauso wie ihre Vorfahren, jagen Krokodile, mahlen Mehl aus Palmenrausch und sind Meister im Herstellen von Primitiv- Kunstwerken. Sie können den Sepik River an Bord von zwei komfortablen Schiffen entdecken.
Die Eindrücke sind überwältigend
der Ruf der tropischen Vögel, die dampfenden Dschungelwälder, die dröhnende Buschtrommeln, Einheimische, die mit Pfeil und Bogen jagen gehen. Deshalb trägt der Sepik auch den Namen "Amazonas des Pazifik".
Tauchen in PNG - noch ein Geheimtipp
Neben einer faszinierenden und abwechslungsreichen Unterwasserflora und -fauna findet der Sporttaucher eine Vielzahl von gut erhaltenen Flugzeug- und Schiffswracks auf dem Zweiten Weltkrieg in flachen Gewässern vor, leicht zugänglich und bei sehr guter Sicht.
Die Tauchgebiete bei Loloata Island und in der Bismarck See
sind gut zugänglich und trotz Ihres überwältigenden Angebots nach wie vor wenig frequentiert.
Intakte Riffe mit einer faszinierenden und abwechselungsreichen Unterwasserflora und -fauna laden zu einem farbigen Ausflug ein.
Ein weiteres Highlight für Sporttaucher ist die Vielzahl an gut erhaltenen Flugzeug- und Schiffswracks aus dem zweiten Weltkrieg, in flachen Gewässern mit guter Sicht. Gut zugängliche Tauchgebiete wie z.B. Loloata Island und die Bismarck See haben ein sehr gutes umfassendes Angebot und sind nach wie vor von Massen verschont.
Mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung
- PAPUA NEW GUINEA TOURISM & AIR NIUGINI -



