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10.2.2012 : 4:26 : +0100





Bora Bora - Französisch Polynesien Reiseinformation - Tauchen und Tauchreisen

Für begeisterte Taucher ist Bora Bora - Französisch Polynesien ein ideales Reiseziel.

Flugverbindungen
Verschiedene Fluggesellschaften bieten Service von Deutschland nach Französisch Polynesien an. Die Flugzeit beträgt je nach Route ca. 20 Stunden. Der internationale Flughafen Faa'a liegt auf der Hauptinsel Tahiti nur ca. 5 km vom Stadtzentrum Papeete entfernt. Ab Paris fliegt Air Tahiti Nui achtmal pro Woche über Los Angeles nach Papeete – in Kooperation mit Air France. Seit Juli 2005 gibt es auch drei wöchentliche non-stop Flüge New York-Papeete und Papeete-Sydney. Von Berlin oder Frankfurt geht es in Kooperation mit Delta Airlines seitdem drei mal die Woche via New York nach Papeete.



Informationen

Von 9 deutschen Städten aus fliegt Air France achtmal pro Woche über Paris und Los Angeles nach Papeete. In Kooperation mit Air Tahiti Nui. Air New Zealand fliegt in Kooperation mit Lufthansa dreimal wöchentlich ab Frankfurt oder München via Los Angeles nach Papeete. LAN fliegt zweimal wöchentlich von Frankfurt über Madrid, Santiago de Chile und die Osterinsel nach Papeete. Kostenlose Zwischenstopps sind möglich.

Qantas fliegt in Kooperation mit Air Tahiti Nui zweimal wöchentlich ab Frankfurt via Sydney nach Papeete. Auch in Kooperation mit Air Tahiti Nui geht es dreimal wöchentlich ab Frankfurt via Sydney und Auckland nach Papeete.LAN fliegt zweimal wöchentlich von Frankfurt über Madrid, Santiago de Chile und die Osterinsel nach Papeete. Kostenlose Zwischenstopps sind möglich. Qantas fliegt in Kooperation mit Air Tahiti Nui zweimal wöchentlich ab Frankfurt via Sydney nach Papeete. Auch in Kooperation mit Air Tahiti Nui geht es dreimal wöchentlich ab Frankfurt via Sydney und Auckland nach Papeete.

Endstation Sehnsucht
Diese Inseln Französisch Polynesiens haben Kult-Status. Sie verkörpern Sinn und Sinnlichkeit, schüren Sehnsüchte nach Licht, Liebe. Frankophiles Flair und edlen Pariser Schick bietet die flotte Hauptstadt Papeete, der Nabel des französischen Übersee-Territoriums mit der höchsten Dichte an luxuriösen Yachten, Hotels und Restaurants zwischen Sydney und San Francisco.

Moorea
Nur 17 Kilometer von Tahiti entfernt liegt die wilde, von Mythen umrankte Insel Moorea mit ihren markanten, zerklüfteten Vulkanzacken. Sattgrüne Berghänge. Schmucke kleine Häuser in Pink, Hellblau und Zartgelb, flammend rote Korallenbäume, tief im Urwald verborgene vorgeschichtliche Kultstätten und geheimnisvolle Tempelplattformen.

Die absolute Endstation Sehnsucht heißt Bora Bora.
Es ist eine der berauschendsten Lagunen im Stillen Ozean und ein sündhaft teurer Südsee-Superlativ. Wer auf Moto Mute aus dem Flieger von Air Tahiti steigt, verschluckt sich vor lauter Begeisterung am Begrüßungs-Cocktail, so oszillierend blau schimmert die Lagune. Und die gigantische Caldera des Mount Otemanu (727 m) liefert dazu ein geheimnisvolles, unfassbares malachitgrünes Farbenspiel.

Sicher eine der spektakulärsten Aussichten der südlichen Hemisphäre.
Hier ist das Billigste teuer. Machen sie bitte nicht den Fehler, das Bora Bora Lagoonarium zu besuchen, sie berappen 65 Euro für eine 30 Minuten kurze Boots-Tour zum Motu Piti Aau, schnorcheln in knietiefem Wasser und sehen eine Hand voll Meeresschildkröten, Skip Jacks, Rochen, Zitronenhaie und etwa zehn Spezies von Aquarienfischen.

Die Insel umfasst etwa 39 Quadratkilometer und hat etwa 6000 Einwohner.
Am besten erobert man die Insel per Fahrrad. Die umlaufende Küstenstraße ist etwa 35 km lang und ohne allzu große Anstrengungen zu bewältigen.

Vaitapeh ist der Hauptort
und das Verwaltungszentrum der Insel.
Hier kann man sich die Fahrräder leihen oder auch für die weniger sportlichen Urlauber kleine Golfcarts. In Vaitapeh gibt es eine protestantische Kirche und ein katholisches Gotteshaus. Ein Grabmal direkt am Kai erinnert an den französischen Abenteurer Alain Gerbault (1893-1941), der als erster die Erde im Alleingang umsegelte.
Nach seinem Tod auf der Insel Timor in Indonesien wurde seine Asche von der französischen Marine auf seine Lieblingsinsel überführt. Auf den Hügeln nördlich von Vaitapeh sieht man ein paar Geschütze aus dem 2. Weltkrieg; sie waren dort zur Verteidigung des als Zugang zur Lagune strategisch wichtigen Teavanui-Passes aufgestellt worden.

Das Dorf Faanui
besitzt ein ungewöhnliches Elektrizitätswerk, das durch Verbrennung von Kokosnussschalen betrieben wird und fast ein Drittel des Strombedarfs der ganzen Insel deckt.Die Umgebun g des Ortes war während des 2. Weltkrieges der Mittelpunkt der militärischen Operationen der Amerikaner. Eine Betonrampe für Wasserflugzeuge, ein Dock und ein riesiges in einen Berghügel eingeschlagenes Munitionslager sind traurige Zeugen dieser Zeit.

Ein wenig weiter liegt direkt an der Lagune der Marae Fare Opu, ein Zeugnis heidnischer Kultur mit bemerkenswerten Felszeichnungen auf denen Schildkröten bei der rituellen Opferung an die Götter der Polynesier zu sehen sind.
Bevor die Europäer nach Bora Bora kamen, war diese Tempelanlage wesentlich größer, aber 1820 benutzten Missionare einen Großteil der geweihten Steine zum Bau des Kais in Vaitapeh.

Im Dorf Anau an der Ostküste
sind die Briefkästen auf Pfählen eine willkommenes Fotoobjekt. Mit ihren überhängenden Dächern und grellbunt bemalt, sehen manche aus wie kleine Schreine.Aber das seltsamste an diesen Kästen ist, dass es nämlich gar keine Briefkästen sind (die Post muss man nämlich selbst in Vaitapeh abholen), sondern dass in diese Häuschen das jeden Morgen frisch gelieferte Stangenbrot gelegt wird.

Der Strand von Matira
ist besonders schön. Hier findet man einen wirklich strahlend weißen Sand und das Wasser ist kristallklar.Es wird sogar behauptet, dass dies der schönste Strand der Welt sei.
Hier kann man besonders gut Schnorcheln und Tauchen. Es gibt einige Wracks, die besonders interessant sind, weil sie nicht tief liegen. Von einem der Wracks ragt der Bug noch aus dem Wasser. Der Strand ist gesäumt von den wunderschön blühenden und duftenden Frangipani- und Hibiskusbäumen und hohen Palmen.

Das Hotel Bora Bora Lagoon Resort
befindet sich auf einer kleinen Insel, gegenüber dem Hauptort Vaitape, in einem wunderbaren tropischen Garten mit einer aussergewöhnlicen Fauna. Das luxuriöse und traumhaft gelegene Resort ist aus einheimischen Materialien im polynesischen Stil erbaut, und ist aufgrund seiner ruhigen Kage besonders bei Flitterwöchnern sehr beliebt. Insgesamt 51 Bungalows, 10 geräumige Beach Bungalows, 20 Overwater Lagoon Bungalows und 21 Overwater Horizon Bungalows. Alle sind ausgestattet mit Deckenventilator, Terrasse bzw. Balkon, Bad, Dusche/WC, Haartrockner, Safe, Kaffeeküche, TV/Video, Radio, Telefon und Minibar. Die Overwater Bungalows verfügen über einen Glasboden, der Ihnen einen Einblick in das Unterwasserleben unterhalb Ihres Bungalows ermöglicht.

Restaurants
Die Restaurants von Bora Bora sind ebenso berühmt wie die Insel selbst. Die Hotels verfügen über Restaurants mit gleichbleibender hervorragender Qualität und einem wunderbaren Blick auf die Lagune. Nach dem Abendessen werden oft polynesische Abende geboten, mit den besten Tänzern und Musikern der Insel.

Sehenswürdigkeiten
Haie und Rochen füttern Wenige haben die Möglichkeit, eine Mahlzeit mit Rochen oder Haien zu teilen. Es ist hier ganz gefahrlos möglich, den Meerestieren Futter zu bringen, sowohl für Anfänger als auch für geübte Taucher.

Eine der schönsten Lagunen der Welt erkunden
Die Lagune von Bora Bora hat den Ruf, die schönste der Welt zu sein. Sie ist ein von der Natur geschaffenes, vielfarbig leuchtendes Schwimmbad, in dem alle Wasservergnügen möglich sind: Tauchen, Segeln, Jetski oder Spazierfahrten in der Piroge - Bora Bora schenkt es Ihnen zusammen mit ein paar unvergesslichen Sonnenbädern an den weißen Sandstränden von Matira oder auf den kleinen über das kristallklare Wasser der Lagune verstreuten Inseln.

Tauchen auf Bora Bora

In Französisch-Polynesien erwartet Taucher eine ganz eigene Unterwasserwelt, in der die farbenprächtigen Korallen fast zur Nebensache degradiert werden. Grund dafür sind Großfische wie die riesigen Mantarochen und mehr als ein halbes Dutzend verschiedener Haiarten, die bis direkt vor die Taucherbrille schwimmen.