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Galápagos - Ecuador Reiseinformation - Tauchen und Tauchreisen
Der Galápagos-Archipel
als letztes Naturparadies weltweit gerühmtDer Galápagos-Archipel - auch als "Arche Noah" und letztes Naturparadies weltweit gerühmt liegt fast 1000 km westlich der Küste von Ecuador im Pazifik.
Geographie
Ecuador, der klinste der Andenstaaten, liegt am Pazifik und grenzt im Norden an Kolumbien und im Osten und Süden an Peru. Die Anden durchziehen das Land von Nord nach Süd. Der Chimborazo (6310 m) ist der höchste Berg.
Informationen
Das Hochland (Sierra)
wird durch zwei in Nord-Südrichtung verlaufende, aus 30 Vulkanen gebildete Hochgebirgszüge geprägt: die Westkordillieren (Cordillera Real) und die Ostkordillieren (Cordillera Oriental).
Westlich der Anden liegt das fruchtbare Tiefland, östlich der Anden der Regenwald (Selva, Oriente, Amazonia) des Amazonasbeckens.
Die Küste (Costa)
von niedrigen Hügelketten durchzogen, nimmt ca. ein Viertel der Staatsfläche ein.
Das obere Amazonasbecken im Osten besteht aus dichtem tropischem Dschungel, der von zahlreichen Flußarmen durchzogen wird. Die Amazonasregion nimmt 36% der Landesfläche ein, jedoch nur 3% der Bevölkerung leben hier.
Die Galápagos-Inseln
liegen etwa 1000 km östlich des ecuadorianischen Festlandes. Aufgrund ihrer abgeschiedenen Lage beheimaten sie eine außergewöhnliche und einmalige Artenvielfalt.
Staatsform Präsidialrepublik seit 1978
Verfassung von 1979, letzte Änderung 1998. Die 121 Mitglieder des Parlamentes (Cámara de Representantes) werden für 4 Jahre gewählt. Staats- und Regierungschef: Lucio Gutiérrez , seit 2002. Direktwahl alle 4 Jahre. Unabhängig seit 1830 (Loslösung von Großkolumbien; bis 1809 spanische Kolonie).
Fläche 272.045 qkm.
Bevölkerungszahl 13.710.234 (2003).
Bevölkerungsdichte 50,4 pro qkm.
Hauptstadt Quito. Einwohner: 1.443.900 (2003).
Sprache
Spanisch; Ketschua, Chibcha und indianische Sprachen. Teilweise wird auch Englisch gesprochen.
Religion
Katholiken (93%); protestantische, jüdische sowie Bahai-Minderheiten; indianische Naturreligionen.
Ortszeit
MEZ - 6 (UTC - 5); Galápagos-Inseln: MEZ - 7 (UTC - 6).
Netzspannung
110 V, 60 Hz. Adapter und Transformator erforderlich.
Küste (Costa)
Warm mit Temperaturen zwischen 25 und 31 °C
Regenzeit
Dezember bis Mai; die Regenmengen nehmen an der Küste von Norden nach Süden ab
Trockenzeit Juni bis November
Bestes Badewetter
Dezember bis Mai, da nach kurzen, starken Regenfällen die Sonne herauskommt.
Anden (Sierra)
Das Klima in den Anden ist durch starke Temperaturschwankungen während des Tagesverlaufes gekennzeichnet. Außerdem gibt es je nach Höhe Unterschiede. In den unteren Regionen kann man von einem subtropischen Klima sprechen; in etwas höheren Gebieten hat es ein frühlingsähnliches Klima; im Hochgebirge ist es kalt. In den besiedelten Gebieten liegt die Temperatur zwischen 13 und 18 °C
Kleidung in den höher gelegenen Gebieten
warme Kleidung und für die Nächte einen leichten Mantel
Amazonasgebiet (Oriente)
Warm und feucht mit viel Regen und Temperaturen zwischen 23 und 36 °C
Trockenzeit Oktober bis Dezember
Gesundheit und Impfschutz
Tropentaugliche Kleidung und Regenschutz sind unbedingt mitzuführen Bei Direktflug aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus bestimmten anderen Ländern wird eine Gelbfieber-Impfbescheinigung verlangt. Wir empfehlen neben dem ohnehin meist vorhandenen Impfschutz Tetanus, Diphterie, Hepatitis A jedoch eine Malariaprophylaxe für die Küsten- und Urwaldregion (geringes bzw. kein Risiko in Guayaquil und den Galápagos Inseln) sowie eine Gelbfieberimpfung bei einem längeren Aufenthalt im Regenwald. Außerdem sollten Sie mit Ihrem Arzt oder Tropenarzt Rücksprache halten.
Grundsätzlich ist Ecuador ganzjährig gut zu bereisen.
Obwohl Ecuador zu den Tropen gehört, herrschen in den verschiedenen Landesteilen aufgrund der grossen Höhenunterschiede unterschiedliche klimatische Verhältnisse.
hier mehr Informationen zu Ecuador
Den Besucher der Galápagos-Inseln
erwartet ein Naturraum mit ganz besonderen Umweltbedingungen, die einzigartige Tier- und Pflanzenarten hervorbrachten, die zum großen Teil endemisch sind.Neben bizarren Landschaften gehören die Galápagos-Schildkröten, der Blaufußtölpel, der Fregattvogel, der Galápagos-Albatros, der flugunfähige Kormoran, die Meeresechsen sowie die verspielten Seelöwen zu den Attraktionen der Inseln.





