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2.9.2010 : 20:42 : +0200

Tauchreisen

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Tauchen auf den Malediven - Indischer Ozean

Malediven: Die süße Kunst des Nichtstuns

Türkisblaues, kristallklares Wasser, puderzuckerweicher weißer Sand, Kokospalmen im Wind und eine Unterwasserwelt, die ihresgleichen sucht – das sind die Malediven. Zugegeben: Für Aktivur-lauber mag allein der Gedanke an einen Urlaub auf einer kleinen Insel der blanke Horror sein. Dennoch zeichnen sich die Malediven neben ihrer Flora und Fauna auch durch ihre Vielseitigkeit aus, denn: Ganz gleich ob als Robinson, Familie, wellness- oder sportbegeistert – jeder Urlauber findet hier ein maßgeschneidertes Angebot.

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1190 Inseln


Wer Urlaub auf den Malediven macht, lernt eine faszinierende Unterwasserwelt sowie eine üppige Pflanzenvegetation kennen. Die Malediven bestehen aus zirka 1190 Inseln, die in 26 natürlichen Atollen zusammengefasst sind. Diese Atolle liegen etwa 600 km südwestlich von Indien und 670 km westlich von Sri Lanka inmitten des Indischen Ozeans.Das Inselreich der Malediven erstreckt sich über eine Länge von rund 820 Kilometer, an seinem breitesten Punkt misst es 130 km.


Die flächenmäßige Ausdehnung der Malediven

 

beträgt 90.000 Quadratkilometer, wobei 99 (!) Prozent aus Wasser und nur 1 Prozent aus Land bestehen.Von den 1190 Inseln sind 200 bewohnt und 89 fürTouristen erschlossen. Selbst der internationale Flughafen von Male, Dreh- und Angelscheibe für zahlreiche Linien- und Charterflug- gesellschaften aus Europa, liegt auf einem Eiland ganz für sich. Von dort bringen Wasserflugzeuge, Schnellboote oder umgebaute Dhonis - das Transportmittel Nummer Eins auf den Malediven - die Urlauber zu ihren Resorts. So heißen auf den Maldiven die 89 Urlaubsinseln. Die sonnigen und meeresumbrandeten Ferieninseln mit Restaurants und Freizeiteinrichtungen gibt es in allen Preiskategorien, doch allen gemein ist, dass sie dem Gast allen Komfort und viele Annehmlichkeiten bieten. Auf allen Inseln säumt eine üppige Flora mit schattenspendenden Kokospalmen, Scaevolabüschen, Frangipani- oder Hibiskussträuchern Wege, Plätze und den puderzuckerweißen Sand. Von dort sind es nur wenige Schritte zum Baden, Tauchen oder Schnorcheln im türkisblauen Ozean.

 

Wasser, Sport und Co.


Selbst wenn Tauchen nicht Jedermanns Sache ist

 

käme es einer Sünde gleich, den Kopf nicht wenigstens einmal unter Wasser zu halten. Denn schließlich hat die Natur die Natur die Malediven diesbezüglich so reich beschenkt, dass sie heute zu den Top-Ten- Tauchdestinationen dieser Erde zählen. Entsprechend haben sich beinahe alle Resorts mit Tauchschulen auf die Bedürfnisse dieser Klientel eingestellt, manche verfügen sogar über inseleigene Kompressionskammern. Die Monate Januar bis April mit meist klarem Wasser und nur leichten Winden sind in diesem Fall die ideale Reisezeit. Ohnehin wird das milde tropische Klima auf den Malediven hauptsächlich von den Monsunwinden bestimmt. Dabei ist der nordöstliche Monsun (November bis April) meist trocken mit wenig Wind, während der südwestliche Monsun von Mai bis Oktober etwas Regen und Wind mit sich bringt. Die Temperaturen sind konstant und liegen ganzjährig zwischen 25,4 und  30,5 Grad Celsius, die Wassertemperatur beträgt im Durchschnitt 28 Grad Celsius.