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10.2.2012 : 4:02 : +0100





Portugal - Tauchen Segeln Surfen in Portugal - Informationen beim Onlinemagazin Divers Travel Guide


Portugal für Wassersportler - Tauchen Segeln Surfen in Portugal

Wassersportler können in Portugal ideale Bedingungen finden. In den modern ausgestatteten Marinas entlang unserer über 800 Kilometer langen Küste können sich Segler und Yachtfreunde darauf verlassen, dass sie mit umfangreichem Service und großer Gastfreundschaft empfangen werden.

 



Surfer und Windsurfer


können sich in geschützten Flussmündungen oder vor wellenumtosten Stränden mit dem nassen Element messen. Taucher werden versunkene Schiffe erforschen und mit bunten Fischschwärmen um die Wette tauchen. Im Landesinneren warten stille Stauseen oder wilde Gebirgsflüsse auf Wasserskifahrer und Kanuwanderer, Canyoning-Freunde und waghalsige Rafter.Sie werden sehen: An Portugals Gewässern kann man viel mehr machen als einfach nur in der Sonne liegen!

Segeln & Yachtsport


An der ganzen Küstenlinie Portugals stehen für Segler und die Eigner von motorisierten Yachten moderne Marinas mit allem Komfort bereit.Gästeboote finden hier ausreichend Liegeplätze, und die Skipper können sich mit Treibstoff, Trinkwasser und natürlich aktuellen Wetterdaten versorgen, Abfälle entsorgen und im Bedarfsfall Reparaturen erledigen lassen.Wer kein eigenes Boot hat, kann hier auch problemlos eine Yacht chartern, um in aller Ruhe romantische Buchten entlang der Küste zu entdecken oder bei einem mehrtägigen Törn ein größeres Stück der portugiesischen Gewässer zu erforsche. Das gilt auch für die Insel Madeira und die Azoren. Der Archipel weit draußen im Atlantik ist nicht nur ein klassischer Stopp für Transatlantiksegler, sondern auch ein herrlicher Ausgangspunkt für alle, die den Reiz der unvergleichlichen Inselwelt von einer Charteryacht aus genießen wollen.

Besonders beliebt sind die Marinas an der von der Sonne verwöhnten Algarve.Die Marina von Vilamoura ist mit 1300 Liegeplätzen die größte des Landes. Hier können Boote mit bis zu 50 Metern Länge und bis zu 4 Metern Tiefgang anlegen. Das große Hafenbecken wird von zwei langen Molen gegen Wind und Wetter geschützt.Ringsum befinden sich Geschäfte (darunter mehrere Banken und eine Apotheke), Restaurants und Bars, und die schönsten Strände und die Golfplätze der zentralen Algarve liegen nur wenige Taximinuten entfernt.Noch größere Yachten können in der Marina von Portimão anlegen – hier ist das Hafenbecken sogar bis zu 5 Meter tief. Die 620 Liegeplätze liegen unweit des Stadtzentrums und des herrlichen Strandes von Praia da Rocha; Besucher können einen unterirdischen Parkplatz nutzen, Bootseigner finden einen technischen Komplettservice vor. Wirklich perfekt liegt der mehrfach ausgezeichnete Yachthafen von Lagos.

Auf der östlichen Seite ist die weitläufige Meia Praia gerade einmal 300 Meter entfernt.Und in westlicher Richtung steht man nach wenigen Metern und dem Fußweg über eine moderne Zugbrücke mitten in der Altstadt des lebendigen Algarve-Städtchens. Zugleich hat sich die Marina zu einem beliebten Treffpunkt der Nicht-Yachties entwickelt.Kein Wunder, hier findet man verschiedene Restaurants und Bars, einen Minimarkt, eine Bank und diverse weitere Einrichtungen. Liegeplatznutzer dürfen sich über einen modernen Waschsalon, den täglich aktualisierten Wetterbereicht auf Portugiesisch und Englisch sowie einen umfassenden Reparaturservice freuen.

An der noch wenig erschlossenen Alentejo-Küste können Freizeitkapitäne im Hafen von Sines Station machen. Auch wenn der Hafen eher industriell geprägt ist: Die Versorgungseinrichtungen sind einwandfrei, und wer in das auf einem Hügel gelegene Städtchen wandert, kann dort durch malerische Altstadtgassen bummeln.Der große Yachthafen von Cascais bietet für alle, die den Küstenabschnitt vor Lissabon mit Hilfe der Kraft des Windes erobern wollen, ideale Möglichkeiten. Die Bedingungen für Segler sind hier so gut, dass in diesem Jahr sogar die Segel-Weltmeisterschaften ausgetragen werden. Inmitten des Hafenbeckens mit seinen 638 Liegeplätzen ist ein Zentrum mit zahlreichen beliebten Bars und Restaurants entstanden, und die Innenstadt liegt nur wenige Gehminuten entfernt.

Erweiterung der Marina

Im Moment wird viel über eine Erweiterung der Marina diskutiert. Investoren wollen den Hafen ausbauen und ein 5-Sterne-Hotel, ein Kongresszentrum und einen hohen Turm errichten.Natürlich können Skipper auch weiter aufwärts in Lissabon sicher anlegen. Zur Auswahl stehen gleich mehrere Yachthäfen: allein in Belém gibt es drei Marinas.

Weiter nördlich, bereits im Bereich der Region Centro, ist der Porto de Recreio in Figueira da Foz eine verlockende Adresse. Er liegt am Nordufer des Rio Mondego, der hier ins Meer mündet. In der Nähe gibt es herrliche, breite Sandstrände: Im Hafen selbst können Reparaturen erledigt und Einkäufe getätigt werden; im Internet-Café lassen sich E-Mails checken, und wer die weitere Umgebung erkunden möchte, findet gleich vor Ort einen Autovermieter.

Ganz im Norden, nicht mehr weit von der spanischen Grenze entfernt, bietet die Viana Marina in Viana do Castelo ein sicheres Quartier für die Nacht. Am Ufer des Rio Lima gibt es in zwei verschiedenen Hafenbecken 307 Liegeplätze auch für größere Boote und ein gutes Angebotan Versorgungseinrichtungen


Wer weite Strecken über den Ozean zurücklegt, muss sich darauf verlassen können, dass er zwischendurch Häfen findet, in denen Service groß geschriebenwird. So verwundert es wenig, dass die Marina von Funchal bestens auf die großen und kleinen Nöte von Skippern aus aller Welt eingerichtet ist. 210 Plätze stehen innerhalb des großen, zentral gelegenen Hafens der madeirensischen Hauptstadt zur Verfügung, und natürlich können hier problemlos kleinere Schäden an den Segeln, am Rumpf, am Motor oder an der Elektronik behoben werden.Geradezu legendär ist der Hafen von Horta auf der Azoreninsel Faial. Nicht nur wegen des berühmten „Peter Café Sport“, in dem Segler aus aller Welt beim Stopover Nachrichten und Tipps austauschen oder Post von den Lieben daheim empfangen können. Auch nicht nur wegen der pittoresken Bilder, die traditionell jede Besatzung an der langen Kaimauer hinterlässt. Sondern auch wegen seiner geschützten, sicheren und zugleich wunderschönen Lage und der einmaligen Natur ringsum.

Surfen, Bodyboarden und Windsurfen

Surfer und Bodyboarder sind immer auf der Suche – nach der einen, magischen Welle, die ihren Adrenalinspiegel auf ungeahnte Höhen katapultiert. Kein Wunder, dass vor allem die Strände der portugiesischen Westküste bei den verwegenen Wellenreitern so beliebt sind.International erfahrene Surfer kommen bei der Erwähnung von Revieren wie Ribeira d’Ilhas, Backdoor Coxos oder Tubos ins Schwärmen. Die meisten Superwellen sind zwischen Ericeira, wo alljährlich die ASP World Tour mit ihrem Contest Station macht, und Peniche zu finden. Auch bei Carcavelos, Carrapateira und Figueira da Foz herrschen immer wieder perfekte Bedingungen.Ein Paradies für Bodysurfer ist die Praia Grande nördlich von Lissabon, auch Espinho und Sagres sind beliebt. Und für (versierte!) Windsurfer ist Guincho das Ziel ihrer Träume. In den ungebändigten Wellen nur wenige Kilometer von Sintra entfernt werden auch regelmäßig Weltcup-Rennen ausgetragen.Portimão an der Algarveküste hält im Jul für Freunde rasanter Wassersportarten einen besonderen Leckerbissen bereit: Vom 23. bis zum 28.7. ist hier die Elite der Kitesurfer zu Gast und zeigt bei einem Lauf ihrer WM tollkühne Sprünge und eine harte Regatta.Reparaturen erledigt und Einkäufe getätigt werden; im Internet-Café lassen sich E-Mails checken, und wer die weitere Umgebung erkunden möchte, findet gleich vor Ort einen Autovermieter.Ganz im Norden, nicht mehr weit von der spanischen Grenze entfernt, bietet die Viana Marina in Viana do Castelo ein sicheres Quartier für die Nacht. Am Ufer des Rio Lima gibt es in zwei verschiedenen Hafenbecken 307 Liegeplätze auch für größere Boote und ein gutes Angebot an VersorgungseinrichtungenWer weite Strecken über den Ozean zurücklegt, muss sich darauf verlassen können, dass er zwischendurch Häfen findet, in denen Service groß geschrieben wird. So verwundert es wenig, dass die Marina von Funchal bestens auf die großen und kleinen Nöte von Skippern aus aller Welt eingerichtet ist. 210 Plätze stehen innerhalb des großen, zentral gelegenen Hafens der madeirensischen Hauptstadt zur Verfügung, und natürlich können hier problemlos kleinere Schäden an den Segeln, am Rumpf, am Motor oder an der Elektronik behoben werden.

Tauchen Portugal

Bunte Fische und Korallen wird ein Taucher vor der portugiesischen Küste nicht erleben können. Und doch bietet das glasklare Wasser des Atlantiks vielerorts eine sehr abwechslungsreiche Unterwasserwelt. Bei den Berlenga-Inseln vor Peniche etwa findet man eine ganze Reihe von Tier- und Pflanzenarten, die nur hier anzutreffen sind.Weiter südlich halten die Tauchgründe von Sesimbra und von Alentejo-Badeorten wie Porto Covo oder Zambujeira do Mar jede Menge Überraschungen bereit, und vor Sagres ist allein der zerklüftete Meeresgrund einen Besuch wert.Auf Madeira gibt es das weltberühmte Naturreservat von Garajau, und auch vor Porto Santo lohnt es sich, in die Welt von Fischen, Wasserpflanzen und verwunschenen Wracks abzutauchen.Als eines der weltweit schönsten Tauchreviere überhaupt gilt die geheimnisvolle Unterwasserwelt der Azoreninseln.Wohin man auch immer kommt: Überall dort, wo sich das Abtauchen lohnt, werden Unterwassersportler vor Ort moderne Serviceeinrichtungen vorfinden, in denen man die Ausrüstung auf den letzten Stand bringen und sich mit fachkundigen Tipps versorgen kann. Wer zum ersten Mal im Leben richtig abtauchen will, findet eine breite Auswahl an Tauchschulen.

Wassersport auf Flüssen und Seen

Flüsse und Seen im Landesinneren ermöglichen eine ganze Reihe von Wassersportaktivitäten. Die wilderen Gewässer in Nordportugal und im Centro sind vor allem im Frühling ideal für Rafting-Partien oder Canyoning, sanftere Flüsse wie den Rio Mondego kann man am besten von Coimbra aus mit dem Kanu oder Kajak erkunden.Jetski-Fahrer, Wasserskifans oder Wakeboarder kommen nicht nur in den Touristenhochburgen der Algarveküste, sondern auch auf vielen der portugiesischen Stauseen auf ihre Kosten. In Mirandela bietet der Tua-Fluss so erstklassige Möglichkeiten, dass hier im Juli dieses Jahres sogar die Europameisterschaft im Jetskifahren ausgetragen wird. Wer das Wasser ganz gemütlich erobern möchte, kann seit einiger Zeit in Portugal auch Hausbooturlaub machen. Auf dem Alqueva-Stausee im Alentejo, dem größten Stausee Europas, finden sich frisch gebackene Freizeitskipper schon nach kurzer Einweisung zurecht. Angeboten
werden die komfortablen und vielfach bewährten Nicols-Boote aus französischer Produktion.


Quelle: Text & Bild - PM ICEP | Portugal Handels- und Touristikamt an Divers Travel Guide