Tauchen, Tauchschulen & Tauchplätze in Kenia
Kenya ist bekannt als Ferienparadies, das neben vorzüglichen Bademöglichkeiten auch durch kulturelle Sehenswürdigkeiten in nächster Umgebung und durch eine ganze Reihe von Wassersportmöglichkeiten unter idealsten Voraussetzungen bereichert wird. Traumhafte Sandstrände säumen die vom kristallklaren Wasser des Indischen Ozeans umspülte Küste.
Küstenlinie
Zwischen Malindi (Watamu u. Kilifi) im Norden, Mombasa (Shanzu Beach) in der Mitte und der tansanischen Grenze nahe Shimoni (Diani Beach) im Süden sind es 450 Kilometer Küstenlinie. Ein kilometerlanges Saumriff schützt den Strand und bildet eine riesige Lagune.Dahinter breiten sich die Korallenbänke mit unvorstellbarem Fischreichtum aus. ein Dorado für Taucher.
Zahllose Tauchplätze
ziehen sich wie Perlen auf einer Kette an der Küste entlang.
Lediglich die Sichtverhältnisse trüben manchmal das Tauchvergnügen. Denn die Transparenz wird durch die klimatischen Bedingungen zur Zeit des Monsuns bestimmt, sowie durch Einleitungen von Sedimenten über die Flüsse und Abwässer der Städte. Die Tauchsaison erstreckt sich von Oktober bis April, wobei die Zeit zwischen Dezember und Februar die beste ist. Oft ist in der ersten Hälfte des Tages das Meer sehr ruhig, verbunden mit einer ordentlichen Sicht, obwohl der Tidenhub, der an der Küste zwischen zwei und drei Metern liegt, auch dann für Einschränkungen sorgen kann. Doch das Überangebot an Nährstoffen hat auch seine positiven Seiten Plankton lockt eine Vielzahl von Fischen an, und die marine Nahrungskette ist vor Kenias Küste besonders ausgeprägt, von den kleinsten Korallenstrukturen angefangen bis hin zu Mantas und Walhaien. Aber auch Vertreter der räuberischen Hai-Spezies lassen sich bisweilen blicken. Dennoch - die meisten Höhepunkte findet der Taucher im Nahbereich.
Filmer und Fotografen sollten daher Weitwinkel und Nahbereichsoptiken gleichermaßen mitnehmen.
Zum Schutz der reichen Korallenwelt schuf Kenya spezielle Nationalparks und Reservate unter Wasser. In diesen Gebieten ist es verboten, Fische zu harpunieren und Muscheln oder Korallenäste abzubrechen; das empfindliche Gleichgewicht der Unterwasserwelt darf nicht gestört werden. Dadurch können Tauchbegeisterte hier in ruhiger Athmosphäre die unberührte Schönheit der Meeresfauna bewundern.
Hier findet man den für den Indischen Ozean so typischen Artenreichtum vor: von farbenprächtigen Korallengärten über Grossfische bis hin zu Walhaien und Mantas. Ohne Zweife gehören Kenyas Tauchgründe zu den schönsten im Indischen Ozean.
Einige Tauchbasen
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Aquaventures
PO Box 275 Watamu, Coast KENYA Tel.: (00254) 122-32420 Fax: (00254) 122-32266 aquau@africaonline.co.ke |
Baracuda Kenya Limited
Po Box 82169 Mombbasa KENYA Tel.: (00254) 11-485721 Fax: (00254) 11-485453 |
Buccaneer Diving
at Whitesands Hotel PO Box 10394 Bamburi, Mombasa KENYA Tel.: (00254) 11-487372 Fax: (00254) 11-486316 scuba@swiftmombasa.com |
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Diving the Crab by
Blue Wave Ltd S-1857 Po Box 5011
Diani Beach (via Mombasa) KENYA Tel.: (00254) 127 2003 Fax: (00254) 127 2003 thecrab@africaonline.co.ke |
Mombasa Watersports
PO Box 120 Kikambala, Mutwapa KENYA Tel.: (00254) 11-485862 Fax: (00254) 11-532361 |
Scuba Diving Kenya,
Ltd.
PO Box 160 Watamu KENYA Tel.: (00254) 122-32099 Fax: (00254) 122-32430 |
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Talas Diving Centre
PO Box 583 Malindi KENYA Tel.: (00254) 123-20453 Fax: (00254) 123-20613 talas@net2000ke.com |
Skuba Diving Kenya
Ltd.
Maya Riedel P.O. Box 160 EAK Wartamu Kenya Tel.: (00254) 122-32099 Fax: (00254) 122-32430 |
Mombasa Watersports
& Safari
P.O. Box 120 EAK MTWAPA Kikambala Tel.: (00254) 11-485862 Fax: (00254) 11-485862 |
Wracktauchen, "Wildfitness" am Strand, Schwimmen mit Delfinen
(Pressemitteilung Marketing Development Representative for Kenya in Germany/Switzerland)
Kenias Küste lockt nicht nur mit palmengesäumten Traumstränden und türkis-blauem Meersondern offeriert neben bunter Flora und Fauna eine Vielzahl an Aktivitäte "Wildfitness" richtet sich an Sport-Enthusiasten und solche, die es werden möch-ten: Das Rundum-Programm in Watamu, nördlich von Mombasa nahe Malindi gelegen, bietet neben Jogging am Strand, Yoga-Kursen, Massagen, Trainings-Workshops, Meditation bei Sonnenuntergang und leichter Fitnessküche auch Aus-flüge in die atemberaubende Umgebung an. Wie etwa in den Arabuko Sokoke Forest, einem der ursprünglichen, tropischen Küstenwälder, zur Schmetterlings- und Vogelbeobachtung oder per Boot in den Watamu Marina National Park, ein 1968 gegründetes Schutzgebiet für das vor der Küste liegende Korallenriff und die umliegenden Sandstrände und Lagunen.
Am 27. Oktober 2002 wurde die MV Dania, ein 80 Meter langes, ehemaliges Frachtschiff für Tiertransporte, nördlich von Mombasa vor "Bamburi Beach" ver-senkt. Sie liegt nun in etwa 30 Meter Tauchtiefe und wird bereits von zahlreichen Meeresbewohnern "besiedelt" - ein wahres Mekka für jeden Taucher.Vor dem Versenken wurden sämtliche Maschinen sowie das gesamte Mobiliar ausgebaut und der verbleibende Schiffskörper speziell aufbereitet, um den sensiblen Mee-resraum vor Umweltschäden zu schützen. Anhand spezieller "Hinweisschilder" können Wracktaucher auf Entdeckungsreise gehen und sich auf den verschiedenen Decks umschauen.
Tauchtrips und -kurse werden von den nahegelegenen Hotels organisiert. Ein zweites Wrack ist an der Südküste nahe Diani Beach zu finden.
An der Südküste sind häufig große Delfinpopulationen zu beobachten. Vor allem bei Tauch- und Schnorchelausflügen zu "Wasini Island" begleiten sie die Boote, oftmals in großen Familiengruppen. Von Diani Beach aus werden zahlreiche Aus-flüge in das Meeresschutzgebiet namens "Kisite Marine National Park", das vor der Insel liegt, angeboten. Farbenprächtige Korallenfische, Meeresschildkröten und nicht zuletzt die freundlichen Delfine begeistern hier das Auge des Natur-freundes - die Delfine sind bekannt dafür, sich Tauchern und Schnochlern anzu-schließen und sich gemeinsam mit ihnen im Wasser zu tummeln.
Weitere Auskünfte erteilt gerne das Kenya Tourist Board
unter Telefon +49 2104 - 83 29 19, Fax +49 2104 - 91 26 73
oder E-mail kenia@travelmarketing.de.



