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1.12.2008 : 19:18 : +0100

Tauchen & Englisch lernen in den USA - Fort Lauderdale

 

Ein Reisebericht von Divers-Travel-Guide

Florida - Fort Lauderdale, Pompano Beach,
Tampa,Miami, Daytona Beach,die Everglades
und jeden Tag Neues erleben.

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Sprachreise- Tauchen- Abenteuer

 

Divers Travel Guide besuchte in der Zeit von 05.02 bis 05.03.2006 die Language School "LAL" in Fort Lauderdale um die eingerosteten Sprachkenntnisse aufzufrischen und um sich die Tauchmöglichkeiten des Landes anzusehen.Um es vorab zu sagen, wenn Sie die Sprache erlernen wollen, sollten Sie schon einen Intensivkurs buchen. Jedoch sind Sie Montags bis Freitags von 8:ooh bis 15:00 Uhr mit Lernen beschäftig, somit ist aber der Erfolg nahezu garantiert.

 

Das LAL Language Center

Unterrichtet wird in verschiedenen Leistungsklassen, die entweder vorab gebucht werden können oder per Test festgelegt werden. Die Direktorin Diana kümmert sich um alle kleinen und großen Probleme des Schulalltags, wobei ihr ein ausgesprochen freundliches und kompetentes Team zur Seite steht. Weiter wird durch die Schule ein interessantes Programm für die Freizeit angeboten, so werden Besuche von Konzerten, Veranstaltungen, Ausstellungen aber auch Ausflüge zu den Everglades oder nach Key West organisiert.Ein Englishkurs im Ausland bietet Ihnen nicht nur wichtige berufliche Vorteile, sondern ermöglicht Ihnen auch ein wertvolles und spannendes interkulturelles Erlebnis.LAL Fort Lauderdale bietet jetzt English-Tauch Pakete an. Weitere Informationen finden Sie auf www.lalgroup.com unter Fort Lauderdale, Florida / News and Special Offers. LAL Fort Lauderdale befindet sich in einem Flügel des Fairfield Inn Marriott Hotels. Dieses liegt verkehrsgünstig am Federal Highway mit direkter Busanbindung.Die schönen Strände Fort Lauderdales erreichen Sie in nur zehn Minuten per Auto oder mit dem Bus. Geschäfte und Restaurants liegen n unmittelbarer Umgebung und Downtown Fort Lauderdale und der Las Olas Boulevard sind nur fünf Meilen entfernt. Neben den 15 Klassenzimmern befinden sich auf dem Gelände ein schöner Poolbereich mit Swimmingpool und Whirlpool und einem Fitnessraum, die allen Studenten zur Verfügung stehen. Der Unterricht wird interessant und praxisnah gestaltet und auf sieben verschiedenen Leistungsstufen abgehalten. Das Ziel ist das lebendige Erlernen der amerikanischen Sprache. Neben dem Kursbuch werden zusätzliche Lernhilfen wie Tageszeitungen, Videos und Fachbücher zum Unterricht herangezogen. Jeder Teilnehmer erhält nach Beendigung des Kurses ein Zertifikat.

Hinweis:
Wenden Sie sich mit ALLEN Fragen oder Problemen an die Mitarbeiter der Schule, diese helfen gern und unkompliziert.


Fort Lauderdale steht in erster Linie für Sonne, Meer und amerikanischen Lifestyle

Dieser Lifestyle drückt sich auch in der rigerosen Ablehnung der Amerikaner aus, auch nur kleinste Wege zu Fuß zurückzulegen. Und so verwundert es auch nicht, dass Fußgängerwege völlig vereinsamt durch die Stadt führen und ein großer Anteil der Menschen einige Pfunde zu viel mit sich herumtragen. Vor dem eigentlichen Unterrichtsbeginn erhielten alle Teilnehmer eine Einweisung, "wie man sich verhalten sollte". Nach dem Motto, wenn Sie als Fahrad- , Motorradfahrer , oder Fußgänger an einer Ausfahrt, Ampel oder Kreuzung stehen, beharren Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit nicht auf Ihre Vorfahrt, nur weil Sie unter Umständen Grün haben. Im amerikanischen Straßenverkehr werden Sie in der Regel nur mit 4 Rädern für voll genommen.Es empfielt sich, für die Zeit in den USA bereits von Deutschland aus ein Auto zu mieten, weil es preiswerter ist..Die Entfernungen dort sind mit anderen Maßstäben als in Europa zu messen.Sagt Ihnen ein Amerikaner, das die Entferung zum gewünschten Ziel geich in der Nähe ist, kann es vorkommen, dass Sie noch mehrere Meilen fahren müssen.In den USA wird das Benzin "Gas" genannt und in Gallonen berechnet. Eine Gallone entspricht in etwa 3,8 Liter. Der Preis beträgt zur Zeit im Durchschnitt 60-80 Cent pro Liter Kraftstoff bzw. ca. 2,2 bis 2,4 US $

 

Fort Lauderdale "Venedig Amerikas"

Wollen Sie das weitverzweigte Netz der Wasserkanäle erkunden, so empfiehlt sich ein Trip mit dem Wassertaxi. Wassertaxis der Stadt fahren täglich von 10-22h, www.watertaxi.com Durch die Vernetzung der Wasserkanäle wird Fort Lauderdale zu Recht auch als Venedig der USA bezeichnet. Die Känale weisen eine Gesamtlänge von mehr als 400 km auf. Hier wird der Verkehr durch Wassertaxis bestimmt, welche Hotels, Restaurants und Geschäfte miteinander verbindet.Für jeden Touristen ein grandioses Erlebnis, da die Wassertaxi-Kapitäne voller Stolz , aber auch mit Witz und Humor über die zahlreichen Geschichten der Millionärs-Villen berichten.Sie haben an jeder Anlegestelle die Möglichkeit das Wassertaxi zu verlassen, in aller Ruhe shoppen zu gehen, sich die interessanten Sehenswürdigkeiten der Stadt anzusehen und jederzeit wieder zuzusteigen.Der Kapitän warnt jedoch auch die Touristen, ihren Geldbeutel bei einigen Anlegestellen lieber zu verstecken, nicht aus Angst, dass man überfallen und ausgeraubt wird, nein, diesen Part haben einige Restaurants und Souvenierläden übernommen, die zu überhöhten Preisen ihre Waren anbieten.Sollten Sie, so wie wir, die volle Runde mitmachen, planen Sie ca. 3,5 Stunden ein. Anschließend kennen Sie jeden Preis der Villen, der Yachten und einigen Klatsch und pikante Details ihrer Bewohner.

Wasserstraßen in Fort lauderdale

Fort Lauderdale - Beach

Die freundliche Stadt Fort Lauderdale wird nicht nur "Venedig Amerikas" genannt, sondern ebenso gerne als Yachtkapitale bezeichnet. Eine sehr vielfältige Ferienwelt öffnet hier ihre Tore. Tauchen, Schnorcheln, Tennis und Golf auf Championship-Plätzen sind das ganze Jahr über möglich. Was jedoch jeden Gast Floridas anzieht ( oder besser auszieht ) sind die endlosen Strände.Sucht man ein Postkartenmotiv wird man hier auf jeden Fall fündig.Um den Strand zu besuchen gibt es nur ein kleines Problem. Eingangs erwähnte ich bereits die Tatsache, dass die Fortbewegung zu Fuß nicht zu den hervorragendsten Eigenschaften in Florida gehört, demzufolge versucht man auch mit dem Auto in Strandnähe zu gelangen um dann festzustellen, dass Parken zu einer recht teueren Angelegenheit werden kann. Entweder man rennt von Zeit zu Zeit zur immer hungrigen Parkuhr oder man zahlt ca. 5 US $ plus Trinkgeld um auf einen der wenigen Parkplätze zu gelangen. Wie auch immer, was Sie NIE tun dürfen ist, sich auf einen für Behinderte reservierten Parkplatz zu stellen. Allein die üblichen 250,00 Dollar Strafe für dieses Vergehen, lassen diese Plätze frei.Unsere Empfehlung: die 5 Dollar haben sich als die günstigste Variante für einen Strandbesuch erwiesen um ungestört Floridas Strand zu genießen.

 

Kein leichtes Leben für die Manatees

Mit über 40.000 angemeldeten Yachten kein leichtes Leben für die vom Aussterben bedrohte Tierart der Rundschwanz- Seekühe. Auf Grund ihrer Größe sind diese friedlichen Tier sehr schwerfällig und können oft den Booten nicht ausweichen.Es gehört schon eine gewisse Portion Glück dazu, diese Tiere in einem Kanal zu sehen. Abgesehen davon, dass das Wasser in den Kanälen nicht gerade zum Tauchen und Schnorcheln einläd, tauchen Manatees nur ca. alle 20 Minuten auf und sind sehr schwer zu erkennen.Wir hatten das unglaublich Glück, ein Muttertier mit Ihrem Kind zu beobachten. Wer die Tiere in aller Ruhe betrachten möchte, dem ist eine Trip in das Miami Sea Aquarium zu empfehlen.An den Ufern der Kanäle warnen Hinweisschilder den Schiffsverkehr, auf die in hier frei lebenden Manatees zu achten. Die urtümlichen Seekühe sind in ihrem Fortbestand stark gefährdet. Dutzende der Tiere erliegen jährlich den Verletzungen durch Bootsschrauben und unachtsamen "Rasern" in den Kanälen.In Florida laufen mehrere Projekte, um diese bedrohten Tiere zu schützen. Auch Sie als Tourist und Bootnutzer können helfen, indem Sie Geschwindigkeitsbeschränkungen einhalten, die Manatee- Hinweisschilder beachten, Niedrigwasser mit Seegras meiden und keinen Plastikabfall in die Kanäle werfen.

 

Jungle Queen

Sehr interessant ist eine Fahrt mit dem alten Flussdampfer "Jungle Queen". den New River entlang.Eine Fahrt dauert 3 Stunden und startet täglich um 10h und um 14h. Es werden zusätzlich zu den Tagestouren auch Abendveranstaltungen mit Barbeques und Shrimps Dinner angeboten. Ein Varieté-Programm sorgt für unterhaltsame Stunden an Bord des betagten Flussdampfer.

Shoppen Extrem - Sawgrass- Mill
In diesem EInkaufscenter der Superlative kann man einen ganzen Tag durchlaufen und hat nochimmer nicht alles gesehen.Shop ’til you drop – Einkaufen bis zum Umfallen - lautet die Devise.Die Öffnungszeiten sind Mo-Sa 10h-21.30 und Sonntags von 11-20h.Unglaublich wieviele meschen an einem Sonntag das Center besuchen, man glaubt die Menschen der ganzen Stadt würden sich hier versammeln.Der riesige Einkaufs- und Unterhaltungskomplex
ist die größte Mall Floridas und gilt gleich nach Disney World – als die zweitgrößte Touristenattraktion des Staates.Ausgiebig shoppen kann man in jeder der unzähligen riesigen Einkaufscentern der Stadt. Eine besondere Attraktion aber ist die die "Sawgrass- Mill. Auf einer Länge von drei Kilometern verteilen sich fast 400 Geschäfte, Restaurants, Kinos und Cafés.Wer gar zu müde wird, lässt sich zwischendurch einfach einmal von Profimasseuren in 10 Minuten massieren oder ruht sich in einem der Massagesessel in den Geschäften aus.Am 3. März 2006 wurden mit einer festlichen Gala die Colonnade Outlets at Sawgrass eröffnet, eine neue Open- Air Shopping-Promenade innerhalb des riesigen Einkaufszentrums.

 

Flohmarkt

Der Swap Shop in Fort Lauderdale ist einer der größten Flohmärkte ganz Floridas.Über 2.000 Händler bieten auf einer Fläche von von über 300.000 qm Quadratmetern täglich Ihre Waren zu günstigen Preisen. Durch Preisverhandlungen kann man hier manch kostbares Teil günstig erhalten. Es gibt kaum etwas das hier nicht den Besitzer wechselt. In den Hallen findet man preiswerte Neuwaren wie Uhren, Technische Artikel, Lederwaren, Sonnenbrillen. Auf einer anderen Fläche sind sogar einige Sportwagen ausgestellt.Hinter den Hallen befinden sich teils unter freiem Himmel, teils überdacht zahlreiche Obst-/ Gemüse- und Blumenhändler, sowie Schuh- und Bekleidungsstände. Zahlreiche "Fressbuden" und ein Kinderspielplatz machen den Einkauf oft zu einem Ausflug für die ganze Familie.

 

Daytona Beach

Einer der bekanntesten Sandstrände Floridas ist Daytona Beach.Er liegt nordöstlich von Orlando und ist über die Interstaate Nr4 erreichbar und an die Interstaate 95 angebunden. Der bis zu 150 m breite Sandstrand ist mit über 36 km Länge eine besondere Attraktion, denn man kann ihn mit dem Auto befahren. Kaum zu glauben, aber der wunderbare feine Sand ist fest wie eine asphaltierte Straße.Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 10 Meilen pro Stunde kann man mehrere Stunden fahren und das Meeresrauschen genießen.Wer hier mal eine richtig große Open- Air Party erleben will kommt im Frühling zum berühmten Springbreak nach Daytona. Tausende Teenager und Studenten feiern hier Tag und Nacht. Zu erwähnen ist, das Alkohol wie auch an allen anderen Plätzen in der Öffentlichkeit verboten ist. Weiterhin ist Daytona für seine Speedway-Autorennstrecke bekannt. In Daytona wurde das erste Autorennen der USA ausgetragen und am Strand erste Geschwindigkeits-Rekorde aufgestellt.

 

Miami City & das Miami Sea Aquarium

Interessante Ziele im Zentrum der pulsierenden Stadt sind der Bayside Marketplace und der Bayfront Park.Der Hafen von Miami wurde in den 80iger Jahren um ein vielfaches für 180 Mio $ erweitert.Von "Port Miami" aus starten viele Kreuzfahrten in die Karibik und er zählt zu den größten der Welt. Hier sieht man riesige Kreuzfahrtschiffe wie die " Sovereign of the Seas " mit einem Platzangebot für über 2000 Passagiere.Hauptattraktion der Stadt ist der 37 km lange Strand, dessen schattige Promenade ein beliebter Treffpunkt ist. Eine weltweit bekannte Touristenattraktion ist das Miami Sea Aquarium , wenn auch die Eintrittspreise für einen Europäer unverständlich hoch sind.Neben den Eintrittspreisen zahlten wir wieder 5 Dollar Parkgebühren.

Seminolen

Florida ist auch die Heimat der Seminole - Indianer, den traditionellen Einwohnern Floridas.
Deren reiches kulturelles Erbe ist an zahlreichen Orten zu entdecken.In der Stadt Hollywood, südlich von Fort Lauderdale, liegt eines von sechs Reservaten, in denen die Nachfahren der Seminolen noch heute leben.1mal jährlich findet dort das größte traditionell-indianische Kultur-Festival Floridas statt. Stammesmitglieder der Seminolen , aber auch weitere Angehörige von 300 weiteren Stämmen nehmen daran teil. Es gibt Gesänge und Tänze in deren traditionellen Gewändern und Trachten zu beobachten und indianisches Kunsthandwerk zu sehen.

Everglades

Der Everglades Nationalpark hat eine Gesamtgröße von ca 6000 qkm. Die Sümpfe der Everglades erstrecken sich so vom Lake Okeechobee bis in den Südwesten Floridas.Das Wasser in den Sümpfen ist teilweise nur 15-20 cm tief und lässt kaum erahnen, das es sich um einen Fluss handelt. Die Gräser die hier wachsen, lassen zudem nicht erkennen das sich das Wasser bewegt, es sieht eher wie ein stehendes Gewässer aus. Florida ist ein flaches Land ,der Höhenunterschied im Sumpf liegt bei nur drei Meter somit fließt das Wasser extrem langsam und erreicht somit erst nach mehreren Monaten das Meer.Der Park bietet Lebensraum für eine Vielzahl an Meeres- und Landsäugetieren, Reptilienarten, verschiedene Amphibien und mehr als 300 Vogel- und 500 Fischarten. Das Besondere ist nicht nur die Artenvielfalt, sondern gerade die Häufigkeit in der viele seltene Arten hier vertreten sind. Alligatoren und Krokodile sieht man praktisch alle paar Mete.Der Amerikanische Alligator lebt im Süßwasser und wird bis zu sechs Meter lang. Sein Artverwandter, das Amerikanische Krokodil gehört zu den vom Aussterben bedrohten Tieren. Größtes und häufigstes Landsäugetier ist der Weißwedelhirsch.Im weltbekannten Naturschutzgebiet der Everglades, etwa eine Autostunde von Fort Lauderdale entfernt, findet man weitere Zeugnisse der Seminole-Kultur.Im Seminole Okalee Indian Village, dies ist der Nachbau eines traditionellen Dorfes, sehen die Besucher mehr über das ursprüngliche Leben der Indianer. Hier sieht man wie damals die Mahlzeiten, sowie Schmuck und Kleider hergestellt wurden.

Billi Swamp Safari

An 364 Tagen im Jahr möglich, Weihnachten geschlossen.Öffnungzeiten sind 9h-17h.Infos auch unter www.seminoletribe.com/safari .Mit dem "Airboat" oder "Swamp Bugg" geht es durch die Gras- und Sumpflandschaft. Hier gibt es Alligatoren, Vogel Strauss, Wildschweine, Wasserbüffel, Antilopen,Waschbären und eine große Anzahl Wasservögel zu sehen.Wer einmal in der Stille einer natürlichen und ursprünglichen Landschaft übernachten möchte, hat die Möglichkeit im Billie Swamp Safari-Camp. Einfache Pfahlhütten im indianischen Stil und Lagerfeuer sorgen für ein Zurückversetzen in die "Alte Zeit"

 

 

Hugh Taylor Birch State Recreation & Butterfly World

Zu verschiedenen ursprünglichen Parks in Fort Lauderdale gehören "Hugh Taylor Birch State Recreation " und "John U. Lloyd State Recreation Area".Butterfly World
Öffnungszeiten Mo-Do 9h-17h,So 13h-17h www.butterflyworld.com.Eine große Arten - und Farbenvielfalt von Schmetterlingen flattern den Besuchern in einer tropischen wunderschönen Anlage entgegen. An Ruheplätzen kann der Besucher unter Berieselung entspannender Musik diese einzigartigen Wesen in Ihrer Zartheit beobachten. Winzig kleine und riesige chmetterlinge teilen sich friedlich miteinander Ihren Lebensraum.In Butterflyworld werden dem Besucher auch anhand von Schaukästen und Erklärungen Larven präsentiert, hier ist es besonders interessant ist das "schlüpfen" der Tiere zu beobachten. In einer Halle kann man außerdem Papageien füttern. Diese zutraulichen Tiere freuen sich über den menschlichen Kontakt und mit etwas Glückbekommt man auch ein "Küsschen" auf die Nase.

 

Tauchen in Fort Lauderdale- Das einzige lebende Korallenriff Nordamerikas

und gleichzeitig das drittgrößte Barriere-Riff der Welt - liegt parallel zu der 230 km langen Inselkette der Florida Keys. The Florida Keys und Key West sind weltweit bekannt als optimale Reisedestination zum Ausspannen und Relaxen. Wer die Keys zum ersten Mal bereist wird gleich die relaxte Atmosphäre genießen, weit weg von jeder Grosstadt, überfüllten Highways und Themenparks. Die Keys sind eine Inselkette mit subtropischem Flair, die Ihre Urlaubswünsche nach einmaligen Naturerlebnissen, Abenteuer, Wasserport, Tauchen oder auch Sonne pur ohne weiteres erfüllen können.

Durchschnittliche Wassertemperaturen in den Florida Keys in º C

Die beste Jahreszeit, um die Keys zu besuchen, sind der Spätherbst sowie die Wintermonate bis April/Mai. In den Sommermonaten liegt die durchschnittliche Höchsttemperatur bei ca. 32 Grad Celsius. Ein beständig leichter Wind sorgt für eine dauerhafte Kühlung.

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Durchschnittliche Lufttemperatur in den Florida Keys in  º C

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Tauchen in Folrida

bedeutet im Februar/ März, Tauchen bei ca. 20 bis 23 Grad "kaltem" Wasser.Da wir grundsätzlich mit eigenem Equipment Tauchen, hatten wir alles außer Jacket und Anzug mitgebracht, um das Gewicht unseres Fluggepäcks zu reduzieren.Zumindest für diese Jahreszeit ein Fehler, da man im Land von Scubapro und einigen anderen bekannten Marken keine dickeren Anzüge als 3 mm ausleihen kann.Nach dem "normalen Anmelden" - keiner interessierte sich für unsere Brevets oder Logbücher, geschweige denn verlangte man ein Tauchtauglichkeitszeugnis, wurden wir mit Tauchanzug und Jacket ausgestattet.
Hier bewiesen die Mitarbeiter der Basis bei all ihren Gästen ein besonders geschultes Augenmaß, welches wir in dieser Form an noch keiner anderen Basis der Welt erlebt haben. Die Anzüge passten hervorragend, die Jackets waren technisch einwandfrei, die ausgewählten Größen okay, sogar die ausgwählte Bleimenge stimmte.Auf unser Frage, ob wir denn nicht wenigstens 5mm oder gar 7 mm Anzüge bekommen könnten, wurde uns freundlich lächelnd mitgeteilt, dass man in Florida nirgendwo einen stärkeren Anzug als 3 mm bekommen könne. Außerdem hätten wir ja einen Long John und Jacke, was zumindest im Bereich des Oberkörpers 6 mm ausmacht. Bei zahlreichen Besuchen anderer Basen und Shops in Florida, konnten wir wirklich kein dickeres Neopren finden.Geplant waren 2 Tauchgänge, der erste ein Wracktauchgang bei der Pompano Rodeo 25 ( siehe Bildergalerie ) und der zweite ein Drifttauchgang. Beide Tauchgänge ließen uns die Kälte deutlich spüren, die klare Sicht und der Artenreichtum vor der Küste Floridas entschädigten uns dafür reichlich.Wieder an Bord gab es Getränke und Obst und vor allem tolle Gespräche mit amerikanischen Tauchern, die sich mit uns über die verschiedensten Tauchgebiete unterhielten und uns gute Tipps für weitere Tauchgänge in Florida unterbreiteten.

 

Facts für eine Einreise in die USA

Wenn Sie ohne Visum in die USA einreisen möchten, brauchen Sie einen maschinenlesbaren ( bordeauxfarbenen ) und gültigen Reisepass, der vor dem 26.10.2005 ausgestellt wurde, oder Sie sind bereits im Besitz des neuen Reisepass mit Speicherung der biometrischen Daten, wie dem digitalen Foto. Dieser muss für die gesamte Dauer des Aufenthaltes gültig sein. Ein Visum ist für Touristen in diesen beiden Fällen nicht notwendig. Für Jugendliche und Kinder unter 18 Jahren müssen Sie ebenfalls einen maschinenlesbaren Reisepass mitführen. Der einfache Kinderausweis reicht nicht mehr aus. Ab 1.10.2004 müssen Sie bei der Einreise in die USA Ihre biometrischen Daten erfassen lassen. Dazu gehört ein Fingerabdruck und ein Foto von Ihnen. Diese Regelung gilt für folgende Länder, Andorra, Australien, Belgien, Brunei, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Japan, Liechtenstein, Luxemburg, Monaco, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, San Marino, Schweden, Schweiz, Singapur, Slowenien oder Spanien. Im Flugzeug werden meistens grüne Anträge für die Einreise verteilt. Diese müssen Sie ausfüllen, die Flugbegleiter helfen Ihnen aber gern bei Problemen. Es ist darauf zu achten, das in den USA die 1 nicht mit dem oberen Häkchen geschrieben wird, sondern nur als Strich, genauso wird die 7 so wie hier geschrieben , also ohne Querstrich. Beachten Sie auch, das ab 28.2.2005 keine Feuerzeuge mehr im Handgepäck oder im Koffer mitgeführt werden dürfen. Wenn Sie länger als 90 Tage in den USA bleiben möchten brauchen Sie ein Visum um einreisen zu können. Dieses kostet zur Zeit 80 EUR / Person.Wenn Sie in die USA als Tourist einreisen, müssen Sie am Check Inn Schalter Ihrer Airline bereits die Kontaktadresse Ihres Hotels, oder der Mietwagenstation hinterlassen. Diese Daten müssen von den Fluggesellschaften bereits vor dem Abflug an die Behörden in den USA übermittelt werden. Sie können sich das Formular hier herunterladen, ausdrucken und bereits ausgefüllt mit zum Check Inn Schalter Ihrer Airline nehmen.

Zollbestimmungen
Zollfrei dürfen sie 200 Zigaretten, 1 Liter alkoholische Getränke, sowie Geschenke im Wert von bis zu 100 Dollar in die USA einführen. Für Bargeld gibt es keine Beschränkungen, allerdings müssen Sie bei Beträgen ab 10000 Dollar ein extra Zollformular ausfüllen. Strengstes Einfuhrverbot besteht für Fleischprodukte, Obst, Alkoholgefüllte Süßigkeiten, Gemüse, Pflanzen, Erde oder Samen jeglicher Art, Feuerwerksartikel, pornographisches Material, Arzneien, Drogen, Klappmesser und Gifte. Es lohnt sich nicht aus dem Flugzeug einen Apfel oder ähnliches in die USA mitzunehmen , da hier Geldstrafen drohen. Wenn Sie Medikamente für Ihren eigenen Gebrauch mitführen müssen, lassen Sie sich von Ihrem Hausarzt ein entsprechendes Attest ausstellen, am besten in englischer Sprache übersetzt. Nehmen Sie auch den Beipackzettel des Medikamentes mit, dann sollten Sie keine Probleme bei der Einreise haben. Backwaren wie Kekse oder Kuchen und haltbar gemachter Käse dürfen eingeführt werden. Eine genaue Liste der Artikel die eingeführt werden dürfen finden Sie auf der Website des auswärtigen Amtes.

Essen und Trinken
Man denkt immer die Amerikaner hätten keine Esskultur, aber das stimmt so nicht. Es gibt sehr viele gute Restaurants vor allem in den Touristenzentren. Wissen sollte man, das in Amerika sehr selten Voll-oder-Halbpension angeboten wird. In den Hotels wird lediglich ein kontinentales oder ein amerikanisches Frühstück angeboten.
Dieses ist dann im Reisepreis inbegriffen.Trotzdem muss niemand Angst haben zu verhungern, denn die Hotels sind fast alle mit guten Restaurants ausgestattet. Hier kann man zu Mittag und zu Abend essen. Erwähnen sollte man den Kaffee, denn dieser ist nicht zu vergleichen mit dem was sie zu Hause kennen, er ist schon wirklich sehr dünn. Dafür bekommt man nach der ersten bezahlten Tasse meist soviel nachgeschenkt wie man möchte. Außerhalb der Hotels gibt es viele gute Essgelegenheiten die speziell auf Sea Food ausgerichtet sind. Da in Florida viele Kubaner leben sollten sie mal kubanisch essen gehen, ist echt mal eine Alternative.

Zeitzonen
In Florida hat man 2 Zeitzonen, wobei der grössere Teil durch die Eastern Time bestimmt wird. Der Unterschied von Deutschland zu Zentralflorida beträgt 6 h MEZ .

Schlangen und andere Tiere
In Florida gibt es 6 wirklich giftige Schlangenarten, deren Bisse zumeist aber nicht tödlich sind. Trotzdem sollte man diese nicht unterschätzen da es doch sehr schmerzhaft werden kann. Zum anderen sollte man sich vor Krokodilen in Acht nehmen, die hier gelegentlich bis in die Vororte kommen. Achten Sie auch auf Ameisen, denn hier wurde die Feuerameise eingeschleppt die durch ihren Biss bei Allergikern große Schmerzen auslösen kann.

Wasser
Das Wasser in den großen Hotels kann zwar ohne Bedenken getrunken werden, trotzdem würden wir abraten, da das Wasser hier stark gechlort werden muss und es deshalb nur bedingt schmeckt. In kleineren Hotels sollten Sie besonders darauf achten. Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie ihr Wasser in Supermärkten kaufen, denn da wird das Wasser aus frischen Quellen angeliefert.

Trinkgelder
Da in Amerika der Grundlohn sehr niedrig ist sind die Angestellten mehr denn je auf Trinkgelder angewiesen. Der übliche Satz hierfür ist 15-20% vom Rechnungsbetrages. Der Gepäckträger ist mit einem Trinkgeld von einem Dollar pro Gepäckstück zufrieden. Taxifahrer sollten Sie mit 15% des Rechnungsbetrages und Zimmermädchen mit 1 Dollar pro Person und Tag entlohnen. Legen Sie das Geld (keine Münzen) gut sichtbar auf das Nachtschränkchen.

Stromspannung
In den USA gibt es nicht wie bei uns 220, sondern nur 110 Volt. Außerdem sind die Stecker anders gebaut als bei uns. Ihr müsst euch also einen Reisestecker (Adapter) vor eurer Reise zuleget. Diese Stecker geben es zwar auch in den USA aber nur selten. Besser ihr kauft ihn noch vor Eurer Abreise. Natürlich müssen eventuell mitgenommene Elektrogeräte auch mit 110 Volt laufen, sonst nützt auch der Adapter nichts.

Alkohol
Die Verkaufsgesetzte in den USA sind in jedem Staat unterschiedlich geregelt. Alkohol gibt es in Florida nur in speziellen Spirituosenhandlungen oder in Lokalen. Sie dürfen keine angefangenen Flaschen im Auto mitführen oder diese in der Öffentlichkeit frei zeigen.
Das heisst, dass die Flaschen mit einer Tüte umhüllt sein müssen so das niemand erkennen kann was Sie trinken.
Alkohol ist in den USA erst ab 21 Jahren erhältlich.

Benzin
In den USA wird das Benzin "Gas" genannt und in Gallonen abgegeben. Eine Gallone entspricht in etwa 3,8 Liter. Der Preis beträgt zur Zeit im Durchschnitt 60-80 Cent pro Liter Kraftstoff bzw. ca. 2,2 bis 2,4 US $ / Gallone

 

Text und Bilder: (c) Divers-Travel-Guide