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22.6.2017 : 20:43 : +0200

boot 2008 - MOTORBOOTE - MOTORYACHTEN - aktuelle Informationen

... boot 2008 Internationale Bootsausstellung - Messe Düsseldorf Tauchen - Segeln - Surfen

Die 39. boot-Düsseldorf findet vom 19. bis 27. Januar 2008 statt.

Alle Angaben basieren auf Informationen der Aussteller der boot 2008-Düsseldorf.  Änderungen vorbehalten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit

Komplette Reihe

44', 64' und 74' - diese Reihe macht jetzt bei Mochi aus Italien die 54' (16 m, Deutschland-Premiere) komplett - natürlich mit einem Nachbau im Stil eines US-amerikanischen Lobsterbootes im Stil vergangenen Zeit und mit einem Rumpf, der wirklich die Bezeichnung tiefes V verdient. Denn Lobsterboote wurden dereinst für den Lobsterfang auf dem rauen Nordatlantik vor Neuengland gebaut. Viel Holz innen, große Scheiben und in ungewöhnlichen Farben zu haben, das charakterisiert eine Mochi. Im Vorschiff gibt es drei Kabinen mit sechs Schlafplätzen. Für rasante 32 kn (59 km/h) Fahrt sorgen zwei Common Rail-Turbodiesel von MAN mit je 800 PS. Als Etxtra gibt es die 54er auch mit aufgesetzter Flybridge und dem ARG-Stablisierungssystem der Ferretti-Gruppe für mehr Ruhe beim Ankern.

Mochi Craft Halle/Stand 6/ E 23

Für Crewlose


Die Elegance 60 (18,60 m, Weltpremiere) zählt zu den kleineren Modellen der Baureihe, die Drettmann bei den Werften Horizon und Vision auf Taiwan fertigen lässt. Gedacht ist die Neue für Eigner, die gern selbst steuern und ohne Crew fahren. Denn das Crewquartier am Heck - sonst auf den Elegancen mit die Geräumigsten überhaupt - fiel dem Maßband zum Opfer.

Die Flybridge bietet neben Sitzzonen und Außensteuerstand eine Wet-Bar, der Salon den Innensteuerstand und unter Deck gibt es wahlweise zwei größere oder drei kleinere Schlafkabinen. Zwei MAN-Diesel à 900 PS sollen für 28 kn (52 km/h) Maximalfahrt sorgen.

Ihren ersten Deutschland-Auftritt hat bei Drettmann eine Tuna 40' (12,20 m) aus der Türkei. Mit ihrem Retrolook und Holzapplikationen erinnert sie schon fast an eine vergangene Zeit, insbesondere die Cabrio-Version mit Kabrioverdeck oder die Sportrivo mit Hartop. Einen komplett geschlossenen Salon hat die Classico. Je nach Motorisierung sollen die Tunas bis zu 40 kn (74 km/h) laufen.

Ihre Weltpremiere feiert die 30 m lange Elegance 98' aus der Dynasty-Reihe, die größte Yacht der boot 2008. Ihr Intérieur besticht durch gekalktes Wallnuss- und Ahornholz. Lampen, Geschirr, Stoffe, Möbel und Dekorationen stammen von Lambert. TRAC-Stabilisatoren von Zero Speed sorgen für eine ruhige Fahrt und ruhiges Ankern bei bewegter See, zwei je 2.400 PS starke MTU-16-Zylinder-Diesel für den Vortrieb.

Drettmann Yachtagentur Halle/Stand 6/ E 27 -D 27


Kleine Bandido

Nach der Bandido 90' vor einem Jahr wartet Drettmann jetzt mit einer Bandido 75' (etwa 22,90 m, Weltpremiere ) auf, einem in Taiwan gebauten Explorer für lange Seereisen.

Drettmann Yachtagentur


Runde Sache

Die Smelne Vlet 1280 OK (12,80 m) aus Stahl bietet achtern ein offenes Cockpit, den Salon auf gleicher Ebene und vorn die Eignerkabine. OK´s sind Boote für alle, die nicht gern Treppen steigen und mit weniger Schlafkabinen zufrieden sind. Die ausgestellte neue Variante mit einer Einrichtung aus hellem Teakholz besticht durch zahlreiche Rundungen - sowohl außen als auch innen. Das heißt: man kann weniger anecken als bei einem Interieur mit scharfen Kanten.

Smelne Yachts Halle/Stand 15/ D 26


Umgestylt


Bei Ferretti hat das Flybridge-Modell 551 (17,37 m, Deutschland-Premiere) die Nachfolge der 550 angetreten. Dem neuen Stil der Werft angepasst bekam die Neue jetzt auch Interieur aus heller Eiche und große Panorama-Fenster in der Eignerkabine mittschiffs. Die etwas schärfer geschnittenen äußeren Linien lassen sie leichter wirken als die Vorgängerin. Geblieben ist das große Klappfenster achtern im Salon, das ihn zusammen mit geöffneten Schiebeüren dann fast nahtlos ins offene Gockpit übergehen lässt. Im Vorschiff gibt es zwei Gästekabinen. Zwei MAN-Diesel à 900 PS sollen sie 33,5 kn (62 km/h) schnell machen.

Ferretti Halle/Stand 6/ E 23


Fortsetzung

Mit der Levanto 42' startete die niederländische Pedro-Werft vor einem Jahr eine neue Stahlboot-Serie. Jetzt folgt mit der 32' (9,70 m) und 38'(11,55 m) die Abrundung nach unten. Die Levantos kennzeichnen ein geschwungener, Wasser abweisender Tulpbenbug und ein schwingungsarmes Kunststoffruder. Beide sind mit Perkins-Dieselmotoren ausgestattet, 86 PS bei der 32', 148 PS bei der 38'. Für beide Neuheiten gibt es diverse Aufteilungsvorschläge.

Pedro-Boat Halle/Stand 15/ A 56


Jetzt in zwei Versionen

Fjord Boats präsentiert neben der vor einem Jahr gezeigten 40' Open jetzt daneben die geschlossene Variante 40' Cruiser. Charakteristisch für beide Modelle ist das minimalistische, moderne Äußere mit einem schnellen Unterwasserschiff und einem großzügigem Deckangebot. Stark und einfach per Joystick zu bedienen ist der IPS-Antrieb von Volvo Penta. Das rundum begehbare Teak-Deck mit unschlagbarem Angebot an Sonnenfläche und der luftige, großzügig gestaltete Salon bei der Cruiser-Version sind weitere Merkmale der futuristischen Powerboote.

Fjord Boats Halle/Stand 6/A 07


Edel, edel

Das Handbuch der neuen Fairline Targa 44' Gran Turismo (13,68 m, Deutschland-Premiere) ist in Leder eingebunden. Diese Idee hat Designer Olivier Winbo aus seiner Zeit bei Mercedes-Veredler McLaren mitgebracht. Der Sportcruiser Targa 44' aus Großbritannien gerät dank großen Schiebeluks über dem Steuerstand fast schon zum Luftikus, achtern bietet er ohnehin ein offenes Cockpit. Und unter Deck zwei Kabinen für Eigner und Gäste. Nach Absenken des Tisches am Essplatz kann ein fünfter Schläfer an Bord nächtigen. Beim Antrieb kommen zwei Volvo Penta IPS-Einheiten mit 6-Zylinder-Diesel zum Einsatz, die das Boot auf 34 bis 35 kn (62 bis 64 km/h) beschleunigen. Ebenfalls neu und eine Deutschland-Premiere ist die Targa 64' Grand Turismo. Sie ersetzt die bisherige 62' und bietet Platz für sechs bis sieben Personen plus Crew. Zu den besonderen Merkmalen zählen eine gasgefüllte Glasscheibe zwischen Eignerkabine und -bad, um auf Tastendruck von milchgläsern undurchsichtig auf klar-durchsichtig umzuschalten. Und außerdem ein riesiges Schiebeluk über dem Fahrstand im Salon, der gleichzeitig für die etwas tiefer liegende Pantry den Himmel über den Kochtöpfen öffnet. Von der Targa 52' wird eine überarbeitete Version vorgestellt.

Fairline Halle/Stand 6/ E 61


Ein Unterwasserschiff - zwei Modelle

In der 36-Fuß-Klasse stellt Cranchi vom norditalienischen Lago di Como zwei neue Modelle vor, die Zaffiro 36' und die Pelican 36'. Beide sind 11,71 m lang und mit je zwei Volvo Penta-D 4-Dieselmotoren ausgestattet, wahlweise je 250 oder 297 PS stark.

Cranchi Halle/Stand 15/ B 06


Renngefühl

Die Quicksilver 570 Sport (5,70 m, Weltpremiere) ist ein außergewöhnliches, in Polen gefertigtes Boot. Mit dem man in jedem Fall auffällt, hinter dessen weit vorn angeordneten Einzelsitz hinter der Plexiglaskuppel man sich wie in einem Rennboot fühlt. Von hier aus hat man alles im Blick, die Instrumente und Fahrhebel unter allerbester Kontrolle. Links und rechts davor haben ganz vorn zwei Normalformat-Bordgäste mit Blick zurück Platz. Derweil es sich weitere Bordgäste achtern bequem machen - auf zwei extra-breiten, bis hin zu Sonnenliegen ausfaltbaren Postersitzen. Die beiden Sitzpositionen vor dem Fahrer erfüllen die Voraussetzungen an ein Wasserski-Zugboot ideal: Allerfeinste Rücksicht und beste Kommunikation mit dem Fahrer. In den Schwalbennestern zu beiden Seiten gibt es zudem Halterungen für Wasserskier. Zu den weiteren Neuheiten bei diesem Aussteller zählt die Guernsey 20 (etwa 6 m).

Brunswick Halle/Stand 12/ D 49 - 50


Motoren-Wahl

Zwei neue Crownline-Boote aus den USA zeigt Siegel als Deutschland-Premieren: 230 CR (7,16 m)und 300 LS (9,29 m). Die 230 CR ist ein Daycruiser mit zwei bis drei Schlafplätzen vorn in der Käjüte und acht Sitzplätzen im Cockpit. Bei der Motorisierung kann unter Benzin- oder Dieselmotoren bis zu 320 PS gewählt werden Die 300 LS ist ein Bowrider. Das heißt: statt Kajüte vorn gibt es dort eine offene Sitzrunde als Ergänzung zu der achteren hinter dem Steuerstand. So haben sogar bis zu zehn Personen Platz. Auch hier freie Wahl bei der Motorisierung unter Benzin- oder Dieselmotoren - bis zu 600 PS.

Siegel Halle/Stand 11/G 41-42


Franken-Kreuzer

Neu von Bavaria, der fränkischen Werft und deutschen Nr. 1 für Serienboote, ist die 30' Sport HT (9,60 m, Weltpremiere) mit Hardtop. Das integriert sich fließend in die sportliche Linienführung und bietet eine Stehöhe von etwa 1,85 m. Der Innenausbau in hellem Mahagoni mit modernem Möbel-Design schafft ein angenehmes Ambiente. Zudem entstand ein für diese Bootsgröße ungewohnt geräumiger Salon. Die funktionelle Pantry sowie die zur Schlafstatt umbaubare U-Sitzgruppe mit insgesamt viel Stauraum zeugen von hohem Standard und guten Innenausbau. Die separate und großzügige Achterkabine mit Doppelbett, Schränken und Sitzbank und ein gut dimensionierter Toilettenraum mit Duscheinrichtung runden das Gesamtbild der Innenausstattung ab. Volvo Penta-Motorisierung von 1x 300 bis 2x 230 PS.

Bavaria Yachtbau Halle/Stand 15/ A 22

Versenkfenster

Pershing, die hochsportliche Marke der italienischen Ferretti-Gruppe, und Poltrona Frau, der führende italienische Hersteller für Luxus-Sitzgelegenheiten aller Art, haben bei der Entwicklung der 72' (22,26 m, Deutschland-Premiere) eng kooperiert. Eine italienische Open (Sportcruiser mit geschlossenem Deckhaus) ist meist mehr oder weniger geschlossen. Häufig steht Open für ein Schiebedach, eine Schiebetür zum Cockpit. Mit der Pershing 72' bekommt diese Bootsklasse fast schon eine neue Definition: Das gläserne Schiebedach misst knapp 4 qm, neben der breiten Schiebetür lässt sich das achterliche Salonfenster hinter dem Sofa in den Boden absenken. So bilden der ansonsten geschlossene Decksalon und das Cockpit eine durchgehende und gut durchlüftete Einheit. Weitere Novitäten: Ein nach hinten aus dem Salondach in zwei Stufen ausfahrbares festes Hardtop-Element beschattet markisenartig die äußeren Cockpit-Sitzrunden. Und am Fahrstand liegt der Schalthebel griffnah zwischen den beiden Sitzen. Große Fenster in der Eignerkabine sind bei den Werften der Ferretti-Gruppe fast schon Programm, bei Pershing ist die 72' die Erste mit großem Ausguck im Schlafzimmer. Insgesamt gibt es drei Eigner-/Gästekabinen und eine für die Crew. Mit zwei MTU-Motoren à 1.823 PS und Arneson-Oberflächenantrieben schafft sie 45 kn (83 km/h).

Pershing Halle/Stand 6/ E 23


Aufrüstung

Elan aus Slowenien präsentiert als Deutschland-Premiere die Power 48' (etwa 14,60 m) als größeres Schwesterschiff der bereits etablierten Modelle Power 35' und Power 42'. Neu sind die absenkbare Badeplattform und die Wahl zwischen starrer Welle oder Volvo Penta-IPS bei den Antrieben.

Elan Halle/Stand 15/ B 42


Faltdach und Falttisch

Im Stil der SC29 und SC38 folgt bei Sealine aus Großbritannien als Deutschland-Premiere in diesem Jahr die rund 11,50 m lange SC35 - wie die beiden Schwestern ebenfalls mit einem Stoffschiebedach an den gerundeten seitlichen Rahmen, um das Cockpit nach oben hin im Nu komplett zu öffnen. Neu ist ein patentierter Falttisch im Cockpit, der sich mit wenigen Griffen in eine Sonnenliege umwandeln lässt. In zwei Kabinen gibt es fünf Betten, im Salon Sofa, Chaiselongue und Sessel. Je nach Motorisierung mit Volva Penta-Dieselmotoren liegt die Höchstgeschwindigkeit zwischen 30 und 36 kn (55 und 66 km/h).

Sealine Halle/Stand 15/ F 05


Mazarin Rostock

Die von Beiderbeck Designs konzipierte Mazarin 72' Sports Fly (23,90 m, Weltpremiere) kommt aus Rostock und darf sich auf einem 500 qm großen Stand zur Schau stellen. Die erste Mazarin wurde bereits im Frühjahr 2007 ihrem Eigner übergeben, so dass in Düsseldorf die Baunummer zwei präsentiert wird. Derzeitig wird ebenso noch an Baunummer 3 und 4 gearbeitet und eine Erweiterung der Serienproduktion ist schon in konkreter Planung. Mitte 2008 ergänzt die Mazarin 62' Open das Rostocker Programm.

SMG Werft Halle/Stand 6/ E 42


Motorboot-Quartett

Jeanneau, eine Marke von Bénéteau aus Frankreich ist mit vier Deutschland-Premieren dabei: Merry Fisher 705, Merry Fisher 725 HB, Prestige 38S und Prestige 42S. Die Merry Fisher 705 (6,82 m) ist bis 150 PS motorisierbar, hat ein Steuerhaus mit Stehhöhe und drei Schlafplätze.

Jeanneau Halle/Stand 15/ B 26


Konzipiert für IPS

Wie vor einem Jahr wartet Absolute aus Italien mit der 56' als Deutschland-Premiere auf. Jetzt ist es als kleinere Schwester die 52' (15,90 m) in ähnlich modernem Design mit viel Glas bei den Aufbauten und hydraulisch absenkbarem Badesteg. Das Konzept wurde auf die Installation von zwei Volvo Penta-IPS-Antrieben ausgerichtet und damit entstanden vorn und mittschiffs drei nahezu gleichwertige Schlafkabinen. Als zweites Boot wird die etwas kleinere Absolute 47' zu sehen sein.

Absolute Halle/Stand 15/ F 41


Deutsche Viper

Viper-Boote lässt Händler Europe Marine in Deutschland bauen, zeigt in diesem Jahr als Weltpremiere die Viper 303, eine 9,80 m lange Motoryacht. Bei den Motoren kann bis zu einer Stärke von 2x 320 PS gewählt werden.

Europe Marine Halle/Stand 11/ C 42 - E 05

Konventionell

Atlantis, eine Werft der italienischen Azimut-Gruppe, zeigt drei Atlantis-Modelle: 47', 50' und 55'. Wobei die 47' (14,57 m) ihre Deutschland-Premiere feiert. Ihre Linienführung wirkt nicht gar so futuristisch und abgerundet wie bei ihren größeren Schwestern. Mittschiffs und achtern gibt es je eine Kabine mit zwei Betten, dazwischen den Salon und außen das geräumige Cockpit mit Steuerstand unter einem Hardtop. Motorisiert ist das Schönwetterboot mit 2x 575 PS starken Volvo Penta-Dieselmotoren vom Typ D9-575 EVC.

Atlantis Halle/Stand 6/D 56


Luftiges aus USA

Sea Ray aus den USA, eine der größten Motorbootwerften für Serienboote weltweit, präsentiert fünf neue Modelle: Baja 247 Islander, Sea Ray 255 Sundancer, Sea Ray 210 Fission, Boston Whaler 230 Dauntless, Boston Whaler 345 Conquest. Die 255 (etwa 7,60 m) ist ein typischer Weekender mit großem Cockpit und zweckmäßiger Vorschiffskabine, die 210 Fission (etwa 6,40 m) ein Sportrenner mit Sitzrunden vorn und achtern sowie Mittelfahrstand und Kabrioverdeck. Boston Whaler sind für ihre guten Laufeigenschaften bekannt und eher völlig offene Boote mit einem Mittelkonsolen-Steuerstand.

Brunswick Marine Halle/Stand 12/D 49


Vergrößert


Gegenüber ihrer Vorgängerin Manhattan 66' hat Sunseekers neue Manhattan 70 (21,60 m) durch Design und einen breiteren Rumpf an Platz gewonnen. Der großzügige Salon lädt zum gemütlichen Beisammensein ein und wird durch einen geräumigen und höher gelegenen Essbereich für acht Personen ergänzt. Die offene Pantry glänzt serienmäßig mit einem amerikanischen Kühlschrank und ein offener Niedergang durchflutet den Wohnbereich mit strahlendem, natürlichem Licht. Ein besonderes Augenmerk richtet sich auf das Lay-out der Eigner- und VIP-Kabine. Durch die diagonale Anordnung der Doppelbetten entsteht ein neues Raumgefühl und bietet somit ausreichend Platz zum Entspannen. Weiterhin: zwei Gästekabinen, eine Crewkabine. Fünf verschiedene Motorisierungen erlauben eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 34 kn (63 km/h).
Zweite Neuheit von der englischen Sunseeker-Werft ist die Manhattan 52' (17,60 m), 1,60 m länger als das 50'-Vorgängermodell. Das mehr an Platz kommt vor allem dem Cockpit mit großzügiger Sonnenliegefläche zugute. Die Badeplattform lässt sich hydraulisch absenken. Für Eigner/Gäste gibt es drei Schlafkabinen und als Extra auch eine für die Crew.

Sunseeker Germany Halle/Stand 6/D 61

Kreuzer für raues Wasser

Zum 40-jährigen Jubiläum stellt Sarins Batar aus Finnland als Deutschland-Premiere die Minor 31' (9,70 m) vor. Sie schließt die bisherige Lücke der Range Rover auf dem Wasser zwischen 29 und 34 Fuß Länge mit den höchst see-stabilen Kajütbooten im Arbeitsboot-Look. Ein neues Raumkonzept mit einer großzügigen Unterflurkabine und einer separaten Vorschiffskajüte bietet Schlafplätze für 4 Personen. Erstmalig befindet sich die Backbord-Schiebetür nicht mehr wie gewohnt gegenüber der Steuerbord-Tür. Sie wurde um eine Fensterbreite nach achtern versetzt. Das heißt: mehr Raum für die Pantry mit zweiflammigen Wallas-Ceranfeldkocher und Waschbecken. Der neu konzipierte Rumpf mit seinem scharfen V-Spant im Vorschiffsbereich gewährleistet ein ausgesprochen weiches Einsetzen bei Seegang verbunden mit hoher Kursstabilität. Erste Testfahrten mit einem Volvo D6-350 ergaben einen Höchsttempo von 37 kn (68 km/h), verrät die Werft. Besonderes Augenmerk hat man der Schallisolierung gewidmet.
Sarins Batar / Harle Yachtbau Halle /Stand 11/A 37


Neue Marke

Baotic präsentiert erstmals in Deutschland Boote von Airon, zeigt gleich drei Deutschland-Premieren. Die Airon 4300 T-Top (rund 13,10 m) mit Volvo Penta-IPS- oder konventionellen Wellenanlagen-Antrieben und Beiboot-Garage besticht durch individuelle Aufteilung mit zwei oder drei Kabinen für Eigner/Gäste. Außerdem zu sehen sind die Airon 325 (rund 9,75 m) und Airon 345 (rund 10,40 m).

Baotic Halle/Stand 12/B 51

Halbrund

Die Anordnung der Frontscheiben - senkrecht stehend und in einem Halbkreis weit um die Aufbauten herumgezogen - hat die Apreamare 51' Maestro (etwa 15,50 m, Deutschland-Premiere) von der bereits etablierten 65' Maestro übernommen. Sie wurde von dem gleichen Duo Studio Zuccon/Umberto Tagliavoni konzipiert. Es hat eben seine besonderen Linien, seinen eigenen, traditionellen Stil, wirkt schiffig. Der Salon ist dank großer Fensterfronten hell und freundlich. Unter Deck gibt es die Pantry und drei Kabinen für Eigner/Gäste. Zwei Dieselmotoren à 730 PS sollen für ein Höchsttempo von 26 kn (48 km/h) gut sein.

Apreamare Halle/Stand 6/ E 23

Neues Trio

Drei Deutschland-Premieren hat Riva dabei: Aquariva Cento (10,07 m), 56' Sportriva (16,96 m)und 63' Vertigo (19,57 m).
Ursprünglich war die Aquariva Cento als Unikat gedacht - die Baunummer 100 der Aquariva (10,07 m). Das Sportboot kommt noch im legendärem Riva-Stl mit Holzdeck und flachem Unterwasserschiff daher, bietet vorn eine kleine, Kabine. Doch dann gefiel die Sonderversion so gut, dass sie jetzt in Serie gebaut und auf der boot 2008 vorgestellt wird.
Die 56' Sportriva ist eine Flybridge-Motoryacht: Oben Außenfahrstand, zwei Sonnenligen und der Riva-typische Geräteträger mit seitlichen Stummelflügeln. Auf dem Hauptdeck Salon, und Innenfahrstand. Unten der Kabinen für Eigner/Gäste und eine für den Skipper mit Zugang durch die Bordküche.
Rivas jüngste Entwicklung in der Open-Range ist die 63' Vertigo. Bei ihr verleiht nicht Red Bull verleiht dem Steuermann Flügel, sondern sein Sitz. Auf Tastendruck klappen an beiden Seiten Tragflächen hoch, so als wenn sich die Schlappohren eines Hundes aufstellen. Die Flügel dienen Mitfahrern als Sitzflächen am Volant, ihre Rückenlehnen werden manuell ausgeschwungen. Bewährt hat sich dieser Kombi-Sessel mit stabilen Handgriffen an der Kopfstütze - für stehende Mitreisende - bereits auf der 44 Rivarama. Für die 63 Vertigo wurden gute Details von anderen Booten übernommen. Der Rumpf, um ein paar Fuß verlängert, stammt von der 59' Mercurius. Und die pfeilförmigen dunklen Rumpfstreifen "a freggia" gab´s bereits auf der 52' Rivale. In ihm verbergen sich die diversen Formen der stark getönten Fenster nahezu unsichtbar - damit allzu große Fenster den Rumpf nicht verunzieren. In dem es drei Kabinen für Eigner/Gäste gibt. Mit zwei je 1.360 PS starken MAN-Zwölfzylindern ist die Vertigo 40,7 kn (75 km/h) schnell.

Riva Halle/Stand 6/E 23

Alt und neu zugleich

Retro-Design und bekannte Boarncruiser-Qualität gehen bei der neuen 60' - erstmals in Düsseldorf - nahtlos ineinander über. Für das Holz im Interieur wurde Anegré und Wengé gewählt, verarbeitet mit einem subtilen gebürsteten Nirosta-Profil. Der 18 m lange Verdränger mit Rundspant hat ein geräumiges Achterdeck mit geschlossenem Steuerhaus und daraus rundum uneingeschränkter Ausblick. In nur wenigen Sekunden kann man das große Dach des Deckhauses elektrisch öffnen. Dies vermittelt ein großartiges Openair-Gefühl. Ein Eingangsbereich in Edelstahl-Design bildet den Abschluss des Steuerhauses. Bei geöffneten Türen ergibt sich eine bis auf das Achterdeck durchgängige Einheit. Innen wird mit dem freistehenden Steuerstand das Steuerhaus in den Salon einbezogen. So wird er von Tageslicht durchflutet und man genießt ein tolles Raumgefühl. Beim Interieur stehen Stil und Luxus im Mittelpunkt. Im großzügigen Wohnbereich sind komfortable Sofas und eine geräumige Essecke untergebracht. Hier bietet die Kombination mit einer schönen, offenen Pantry alle nur denkbaren Annehmlichkeiten. Die Eignerkabine im Achterschiff lässt keine Wünsche offen: geräumiges Bad, Klimaanlage, Audio- und Videogeräte und ein großes französisches Bett. Für Gäste gibt es eine Kabine mittschiffs und eine ganz vorn.

Jachtwerf de Boarnstream Halle/Stand 15/A 42

Meilenmacher

Nordhavn Europe zeigt den Trawler N47' zum ersten Mal in Düsseldorf. Wie alle anderen der Werft von der US-Westküste ist er für lange Seereisen mit transatlantischer Reichweite ausgelegt. In seiner Heimat zählt das Absolvieren der Distanz Kalifornien - Hawaii zum Pflichtprogramm eines Trawlers.

Nordhavn Europe Halle/Stand 15/B 57

Racer zum Platz nehmen


Im letzten Juni wurde es als am besten präparierte und im Design schönste Rennboot in der Klasse bis 225 PS ausgezeichnet, jetzt ist es erstmals auf einer deutschen Ausstellung auf dem Honda-Stand zu sehen. Mit dem Namen Power of Dreams Germany ging es 2007 in der Honda Formula 4-Stroke Powerboat Series an den Start. Zu Beginn der Rennserie vor acht Jahren gab es lediglich eine Kategorie, mittlerweile fahren über 35 Teams in zwei getrennten Klassen mit 150 PS und 225 PS starken Außenbordmotoren um Sieg und Ehre. Aus der langfristig angelegten Partnerschaft zwischen Honda Motor Europe (North) und Project Raceboat entstand der 8,50 m lange und 110 km/h schnelle deutsche Racer. Ziel dieser Partnerschaft ist es, die Begeisterung der Fans an dieser packenden Rennserie nach Deutschland zu transportieren und mittelfristig auch hier ein Rennen auszutragen. Rückblickend kann die Saison 2007, mit 3 Top Ten Platzierungen und dem 12. Rang der Gesamtwertung, als erfolgreicher Auftakt gewertet werden. Um ein bisschen Rennatmosphäre hautnah zu erleben bietet sich auf der boot 2008 die einmalige Gelegenheit, in das Cockpit des Rennbootes zu steigen.

Honda Motor Europe (North) Halle/Stand 10/A 40

Platz für neun

Die legendäre Chris-Craft-Werft aus den USA hat nun auch offene Boote mit Mittel-konsolen-Steuerstand im Programm, die Catalina-Modelle mit 23' und 29' Länge (etwa 7 und 8,80 m). Konzipiert wurden sie in erster Linie für Angler, deshalb sind die Angel-routen-Halterungen bereits installiert und gibt es im Boden spezielle Stauräume für den Fang. Doch die Boote lassen sich auch anders nutzen - beispielsweise für Tauch- oder Schnorchelausflüge mit der Großfamilie. Dann nehmen die eigentlichen Fischboxen eben die nassen Taucherflossen, Masken und Schnorchel auf. Damit niemand während der Fahrt stehen muss, gibt es neun Sitzplätze: vorn im Bug, vor dem Steuerstand, am Steuerstand und ganz achtern.

Chris-Craft Halle/Stand 12 /A 49


Weltpremiere: Sportboot mit Hybrid-Antrieb


Steyr Motors und die Frauscher Bootswerft aus Österreich stellen als Weltpremiere ein Sportboot mit Hybrid-Antrieb vor - mit Elektromotor für geruhsames und Dieselmotor für schnelleres Fahren. Auf dem Ausstellungsstand wird der Elektroantrieb "im Fahrbetrieb" simuliert. Die umweltfreundliche Hybridlösung gewährleistet Emissionsfreiheit und ermöglicht das Manövrieren mit niedrigen Geschwindigkeiten in Häfen sowie geräuschfreies Fahren auf Binnengewässern und in Naturschutzgebieten. Mit dem emissionsfreien, rein elektrischen Antriebsmodus kann eine Geschwindigkeit von 5 kn ((9,26 km/h) erreicht werden. Durch einfaches Drehen des Zündschlüssels wird der Modus gewechselt und für eine Gleitfahrt kommt dann der Dieselmotor zum Einsatz. Die neue Antriebstechnologie bietet Frauscher auch für alle anderen Modelle an - wie für die 909 Benaco, ein 9,03 m langes Sportboot. Das sich auch als Tender für Superyachten eignet. Mit zwei 320 PS starken Verbrennungsmotoren ist es bis zu 40 kn (74 km/h) rasant.

Frauscher Halle/Stand 11 /G 69


Eastbay aus Fernost


Neben der etablierten Grand Banks 47' Heritage (14,33 m) ist von der Werft in Singapur eine Eastbay 45SX zu sehen, von C.R. Hunt entworfen. Zwei je 500 PS starke Cummins Diesel Motoren sorgen für ein Spitzentempo von rund 30 kn (55 km/h). Der geräumige Salon mit Schiebedach ist dank großer Seitenfenster auffallend hell, der Steuerstand besonders groß. Die Heckscheibe lässt sich auf Knopfdruck absenken, um den Salon zum Cockpit hin zu öffnen. Für Eigner und Gäste gibt es zwei Kabinen sowie ein Duschbad.

Kremer Nautic Halle/Stand 15 /D 42

Schweizer Bau

Das 6,70 m lange Sportboot Revival mit schwedischem Volvo Penta Motor und Z-Antrieb ist ein Klassiker mit Schweizer Bootsbau-Qualität, Teakholzboden im Cockpit und Teakholz auf dem Vordeck. Das breite Heck im Stil der 60er Jahre ergibt mehr Platz und Bewegungsfreiheit im Boot. "Es überzeugt mit einer schlichten Ausstattung und mit souveränen Fahreigenschaften die begeistern," meint die Werft .

Walter Thoma Bootsbau Halle/Stand 11 / F 77

Für Binnen und Buten

Mit der von Andrew Wolstenholme konzipierten, 11,13 m langen Broom 365 (11,13 m) erweitert die englische Broom-Werft ihre Palette in der Mittelklasse und bietet - so der Aussteller - für Boote dieser Länge neue Maßstäbe für komfortables Kreuzen auf See und Binnengewässern. Die Broom verfügt über eine geräumige Achterkajüte mit Fenstern im Heckspiegel (als Notausgang zu nutzen), Gästekajüte und zwei Duschbäder sowie Salon mit großen Ausblick-Fenstern und eine großzügige Pantry mit Gasherd, Backofen und 12-/220V-Elektro-Kühlschrank. Der Steuerstand befindet sich außen auf dem erhöhten Achterdeck hinter einer großen Windschutzscheibe und unter einem Kabrioverdeck. Bei gelegtem Mast erlauben 3,25 m Höhe über der Wasserlinie Brückendurchfahrten in vielen Binnenrevieren, ohne auf eine Brückenöffnung warten zu müssen.
Zwei je 310 PS starke Volvo Penta Diesel vom Typ D6 sorgen für eine Höchstgeschwindigkeit von 29 kn ( 53 km/h) und eine Marschfahrt von 19 kn (35 km/h). Zu haben ist die Broom 365 auch mit nur einem oder kleineren Dieselmotoren, wenn eher Geruhsamkeit auf dem Wasser gefragt ist.

De Vaart Yachting Halle/Stand 15 /A 41

Ponton und mehr

Mit neuen Ideen wartet der Studiengang Architektur der Fachhochschule Frankfurt/Main auf. Zu sehen ist ein gemeinsam mit PurHolz Verbundelemente entwickelter Prototyp des iLands. Das ist in zugeklappten Zustand ein Schwimmponton, ausgeklappt entfaltet er sich zur schwimmenden Zweiraumwohnung mit Schlaf-, Ess- und Wohnbereich und Platz für bis zu acht Personen. iLand soll nach Ansicht der Studenten die Lücke zwischen luxuriösem Schwimmhaus und ordinärer Luftmatratze schließen, Badeinsel und schwimmende Zweiraumwohnung gleichzeitig sein. Zielgruppe sind für badehungrige Sonnenanbeter und genussfrohe Picknickfreunde. In der Ausführung deluxsoft sind weiche Polsterelemente angedacht, in der Ausführung easyreliable Sitze aus stabilem Plattenmaterial. Der Prototyp erhielt 2007 den Innovationspreis des sächsischen Landkreises Mittweida.

Fachhochschule Frankfurt/Main Halle/Stand 14 /H 16

Klassiker

Aus dem polnischen Danzig kommt die von Designer Juliusz Strawinski entwickelte Conrad Classic 58 , eine 17,68 m lange und 36,5 t schwere Weltpremiere mit Stahlrumpf und -aufbauten. Ihr traditionelles Äußeres dürfte vor allem Liebhaber von klassischen Motoryachten im Hafenschlepper-Look ansprechen. Reichlich Teakholz sorgt innen für altbewährte schiffige Atmosphäre, außen ergänzt mit hochglänzenden Beschlägen, verchromt oder aus Edelstahl. Die Werft spricht von einer Gentleman-Motoryacht. Der klimatisierte Innenbereich bietet neben dem Steuerhaus (und darin Schlafsofas für zwei Gäste) Pantry, zwei Gäste- und eine Eignerkabine. Die Tankvolumen sind für weite Seereisen ausgelegt: 5.236 l Frischwasser. Und 5.980 l Kraftstoff für eine Reichweite von über 2.000 sm (3.700 km) bei einer Motorisierung mit zwei je 125 PS starken Yanmar-Dieselmotoren.

Conrad Halle/Stand 6 /D 76

Retro-Stil

Ob auf der Suche nach Ruhe oder rasantem Erlebnis, ob vor Anker in einsamen Buchten oder auf Fahrt durch mondäne Lagunen, die 909 Benaco ist immer der passende Begleiter. Und wenn ein perfekter Tag am Wasser zu einem langen Abend unter Sternen wird, verwandelt sich die 909 Benaco sanft in einen stimmungsvollen Night Lounger mit wohl durchdachtem Innenraum. Mit diesen stimmungsvollen Worten beschreibt die Frauscher-Werft ihr jüngstes Kind. Die 9,03 m lange vom deutschen Designer Georg Nissen konzipierte Benaco 909 von Frauscher aus Österreich ist ein Kajütboot, das im Retro-Stil edlen Holzboot-Look und moderne Technik vereint. Je nach Motorisierung ist der gut 3,2 t schwere Daycruiser mit zwei je 320 PS starken Motoren ist es bis zu 40 kn (74 km/h) schnell oder mit Elektromotor gut 10 km/h geruhsam unterwegs. Aus langjährigen Erfahrungen weiß man bei der Werft Klasse statt Masse zu schätzen - und realisiert nach diesem Motto Boote nach dieser Devise.

Frauscher Halle/Stand 11 /G 69

Festboden und Luftschläuche

Bei professionellen Nutzern und im militärischen Bereich erfreuen sich Sillinger-Schlauchboote mit festem Unterwasserschiff großer Beliebtheit. Als Neuheiten stellt die französische Werft das Beiboot Sillinger 280 und die Sillinger 900 vor. Beim 2,80 m langen Tender mit Unterwasserschiff aus schwarz lackiertem Aluminium spricht die Werft von einem Luxus-Tender. Gedacht für eine Außenborder-Motorisierung ist ein 25-l-Tank bereits integriert. Zugelassen ist das Beiboot für vier Personen, für zwei von ihnen gibt es einen Sattelsitz hinter der Steuerkonsole. Mit 9,05 m Läge ist die Sillinger 900 schon ein Schlauchboot der Superlative. Sonnenliegewiese, 400-l-Einbautank und Dusche sind auf einem Schlauchboot eher die Ausnahme als Standard. Die Sillinger 900 wartet damit auf. Und zudem mit Kühlschrank und Hi-Fi-Anlage. Zugelassen ist sie je nach Entfernung zur Küste für 15 oder 28 Personen.

Sillinger Halle/Stand 10 /E 17