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13.10.2008 : 17:42 : +0200
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Dehydration - Taucherkrankheiten, Taucherkrankung, Tauchunfall

Unter Dehydratation versteht man eine gesteigerte Abnahme der Körperflüssigkeit ohne eine ausgleichende Flüssigkeitszufuhr. Der Flüssigkeitsverlust kann über den Magen-Darm-Trakt, die Atemluft, über den Urin oder durch (Schwitzen erfolgen.

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Beim Tauchen verliert man besonders stark Körperflüssigkeit.

In warmen und insbesondere in tropischen Regionen ist der Flüssigkeitsverlust übermäßig hoch.

Eine tauchtypische Dehydratation ist vorwiegend die hypotone, d.h. es ist zuviel Natrium / Salz im Verhältnis zum Wasser verlorengegangen, wie es bei starkem Schwitzen der Fall ist.

Starker Verlust von Salz und Wasser zu gleichen Teilen umschreibt die isotone Dehydratation, die oftmals auf Durchfallerkrankungen oder nicht ausreichender Wasser- u. Salzzufuhr zurückzuführen ist.

Bei Fieber kann es auch zur hypertonen Dehydratation kommen, d.h. es geht mehr Wasser als Salz verloren.

Dehydratation kann zur Blutdrucksenkung, Bewusstseinsmangel und Schockzuständen führen, teilweise werden Durstgefühle nicht mehr korrekt wahrgenommen.

Gerade in warmen Gebieten sollte man mind. 5 l Flüssigkeit täglich zu sich nehmen, Taucher den Umständen entsprechend mehr.

Symptome/ Diagnose

Bewusstseinstrübungen
Krämpfe
Schock
Störungen des Zentralen-Nerven-Systems

Prophylaxe

Auch ohne Durstgefühle auf ausreichende Flüssigkeitsaufnahme achten. Geeignet sind, Wasser, Mineralgetränke, Säfte, Tee oder Früchte