Dänemark-Reportage: Meetings & Inventives am Hafenrand
Karrierecoachs und Strategietrainer wissen: Wasser gibt der Kreativität des Menschen Auftrieb. Mit dem Meer wird Freiheit und Weite assoziiert, mitunter auch Sehnsucht.
Kopenhagen, 3. Mai 2010 (vdk) Und Seeluft wirkt inspirierend, gerade auf Menschen, die nicht dauerhaft am Meer leben. Angeregter Gedankenaustausch findet in einem Hotel mit Meeresblick den idealen Rahmen. Brainstorming auch. Der Blick fürs Wesentliche lässt sich am besten dort schärfen, wo er durch nichts verstellt wird. An Bord eines Schoners vermögen selbst die Eingefleischten unter den betrieblichen Gegenspielern gemeinsame Interessen zu sichten.
Kopenhagens Hafen ist Dänemarks Schnittpunkt von Meer und Stadt: Er verbindet den maritimen Standortvorteil mit allen Errungenschaften einer modernen Metropole und der sprichwörtlichen skandinavischen Lebensqualität. Mit Hafenbad, Kanälen und einer Vielzahl von Veranstaltungsorten, Spielstätten, Restaurants und Hotels, die auf dem Wasserweg erreicht werden können, ist er zugleich prädestiniert als Bühne für Teambuilding, Galadinner und Event.
Die spiegelnde Wasseroberfläche des Øresund reicht fast bis an die Landebahn des internationalen Flughafens von Kopenhagen. Nur wenige Schritte vom Terminal entfernt liegen Boote vor Anker. Von diesem kleinen Hafen kann man direkt zu den privaten Landungsbrücken zahlreicher Tagungszentren und Hotels in der dänischen Hauptstadt segeln. Dort eingetroffen, lässt sich – gerade für MICE-Gruppen – der Reiz des Exklusiven noch steigern, etwa mit einem Champagnerempfang direkt am Kai, durch abgefeuerte Salutschüsse oder mit einem eigens für die neuen Gäste bis zum Anleger ausgerollten roten Teppich.




