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22.9.2017 : 9:57 : +0200

boot 2009 News


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boot 2009 - Motorboote, Motorjachten

Wassersportmesse News boot 2009 - Neuheiten Motorboote, Motorjachten, Pressemeldungen der Ausssteller,  Boote, Yachten bei Divers Travel Guide

 

Drei Neue für jeden Geschmack
Bei Drettmann gesellen sich zu den diversen Ausstellungsyachten drei Neuheiten: die
Elegance 60’ Open (Weltpremiere), die Vision 74’ (Düsseldorf-Premiere) und Tournament 52’ (Weltpremiere). Weiterhin ist die Baunummer 5 der vor einem Jahr auf der boot-Düsseldorf als Weltpremiere vorgestellten Bandido 75’ zu sehen - vom DTM Rennfahrer Ralf Schumacher bestellt.

Für den Entwurf der rund 18 m langen Elegance 60’ Open aus Taiwan wurden der deutsche Designer Roland Friedberger sowie der italienische Designer Tommaso Spadolini verpflichtet. Das individuelle Konzept wird den hohen Anforderungen an modernes Design, hohem Komfort und Leistung mehr als gerecht. Durch das gläserne Schiebedach von gut 3 qm und die großflächige Glastür bilden Decksalon und Cockpit eine durchgehende, luft- und lichtdurchflutete Einheit. Für echtes Sportfeeling und optimale Rundumsicht sorgen die drei Recaro-Sportsitze am Steuerstand. Die Eignerkabine mit 2 m Raumhöhe und auch VIPKabine, Bäder und Galley haben die Größe und Geräumigkeit einer Flybridge Yacht.
Die Vision 74’ (22,55 m) aus Taiwan ist eine Motoryacht mit geschlossener Flybridge und
einem Interieur aus Walnuss Holz.

Die Tournament 52’ (15,88 m) ist eine Yacht für Sportfischer. Das tiefe V des Rumpfes sorgt
bei weichem Eintauchen auch in hohe Wellen für extrem hohe Fahrstabilität. Mit knapp 50 t Eigengewicht und zwei 6-Zylinder-Caterpillar Reihendiesel à 1.000 PS ist die Yacht äußerst seegängig und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 31 kn (57,4 km/h) – bei dem von Drettmann gewohnten Komfort mit zwei Doppelkabinen und zwei Duschen.

Drettmann Yachtagentur Halle/Stand 6/ D 27 – E 27


Profi-Look
Von der amerikanischen Pazifikküste kommt die Ranger 21’ erstmals auf die boot-Düsseldorf.

Gut 6,30 m lang, schaut sie recht ungewöhnlich und eher wie ein kleiner Fischkutter aus. In ihrem Heimatland wird sie auch vor allem von Anglern für ihre Fischzüge genutzt. Denn das Cockpit ist überdimensional groß ausgefallen, derweil das Steuerhaus kompakt gehalten ist.
Weitere Neuheiten bei diesem Aussteller ist die 7,56 m lange Targa 23.1, die in Finnland
gebaut wird, mehr einem Arbeitsboot als in einer Yacht ähnelt. Targas sind berühmt für
hervorragende Laufeigenschaften in rauer See. Auch sie werden von innen heraus gesteuert, wobei im Steuerhaus auch die Sitzrunde angeordnet ist.
Targa Yachten Halle/Stand 4/ A 59


Schick aus Polen
Galeon aus Polen zeigt die Modelle 390 und 530 in der neuen Hard Top Versionen mit von
Tony Castro überarbeiteten Intérieur sowie als Neuheiten die 325 und 640.
Die rund 9,75 m lange 325 entstand als erstes Boot der Werft im Infusionstechnologie
Vakuumverfahren. Das macht sie um 20 Prozent leichter als in herkömmlicher Bauweise. Was wiederum heißt, dass sie spritsparend mit einer kleineren Motorisierung auskommt und bis zu 41 kn (75,9 km/h) rasant sein soll. Die 12,50 m lange 640 - bislang die Größte ihrer Werft - wird mit ihrer Badeplattform Schwimmern und Tauchern den Zugang zum Meer erleichtern.
Galeon Halle/Stand 15/ B 06


50er in 4 Versionen
50 x 4 in der Modellbezeichnung der Atlantis 50 x 4 aus Italien - eine Deutschland Premiere - steht nicht für eine Motorisierung mit vier Motoren (was es bei anderen Werften durchaus schon gibt), auch nicht für einen besonderen Antrieb. 50 x 4 steht schlicht und einfach für ein 50 Fuß-Boot (15 m) mit bis zu vier Kabinen. Die verteilen sich wahlweise auf Salon und zwei oder drei Kabinen für Eigner und Gäste sowie die Crew. Zu haben ist der 15,27 m lange Sportcruiser im Stil einer italienischen Open zudem mit oder ohne Schiebetür zwischen dem Salon und Steuerhaus - unter einem auf Tastendruck auffahrbaren gläsernen Schiebedach - und dem achterlichen Cockpit. Bei der Motorisierung kommen zwei IPS Antriebe von Volvo Penta à 435 PS zum Einsatz.

Als weitere Neuheit zeigt dieser Aussteller die bereits etablierte Atlantis 55’ mit einem neuen Intérieur aus hoch glänzenden Kirschholz.
Atlantis / BootCenter Konstanz Halle/Stand 6/ D 56


Seetüchtige Finnen
Sarins Batar aus Finnland ist bekannt für seetüchtige und bestens laufende Minor Kabinenboote, um deren Aufbauten dank hohen Schanzkleides auch bei bewegter See sicher herum gegangen werden kann - vom achterlichen Cockpit bis hin zum Bug. Äußerlich ähneln sie zwar eher einem Arbeitsboot statt einer Motoryacht. Dafür aber glänzen sie mit ihren Fahreigenschaften. Neben der bereits etablierten Minor 31’ (9,45 m) ist als Deutschland- Premiere die Minor 25’ – rund 7,50 m lang - zu sehen. Sie bietet im Salon bis zu sechs Personen Platz außen an Deck bis zu sieben Personen. Unter Deck nächtigen bis zu vier Personen.
Sarins Batar / Harle Yachtbau Halle/Stand 4/ A 26


85 Fuß aus England
Die für lange Seereisen ausgelegte Princess 85’ (25,90 m) aus Großbritannien feiert ihre
Deutschland-Premiere auf der boot 2009. Die schnittige Form und klaren Linien der Yacht
stellen eine moderne Version des klassischen Princess Designs dar. Ihr tiefer V-Rumpf und
Propellertunnel sollen für ein herausragendes Seeverhalten bei leichtem Handling sorgen,
ein optionales Stabilisationssystem das Rollen in Fahrt und auch vor Anker minimieren. Die
geräumige Flybridge mit Teakholzbelag ist mit einer vollständig ausgestatteten Bar
eingerichtet, großzügig angelegten Sitzmöglichkeiten sorgen für ultimativen Komfort. Auf
dem Vordeck gibt es weitere Sonnenliegen. Über eine Dreifach-Schiebetür gelangt man vom Cockpit in den Salon. Innen haben am Esstisch zwischen Salon und Steuerhaus bis zu acht Personen Platz. Unter Deck nächtigt das Eignerpaar mittschiffs auf einem Kingsizebett. Und je nach Version die Gäste in zwei oder drei Kabinen ebenso komfortabel. Princess / Spree Marine Halle/Stand 6/ E 41


Opens zum Öffnen
Die in 2002 gegründete, italienische Absolute Werft spezialisiert sich auf offene Sportcruiser und New Opens - Sportcruiser mit Innenfahrstand im Salon, Schiebedach und Schiebetür, um den Innenraum und das Cockpit offen miteinander zu vereinen.

Die bewährte 39’ avancierte nach Verlängerung der Badeplattform zur Absolute 40’ (11,90 m), erhielt wie die 43’ (13,50 m) ein Hard Top. Mit Z-Antrieben und Volvo Penta Motoren
von 260 bis 330 PS ist die 40’ bis zu 36 kn (66,7 kmh) schnell. Die 43’ beschleunigen IPS
Antriebe von Volvo Penta auf rasante 38 kn (70,3 km/h). 29,2 kn (54 km/h) ist für die Deutschland-Premiere 70’ (22 m), neues Flaggschiff der Werft, ein überaus sportlicher Wert. Möglich dank vier Volvo Penta IPS 600 Antrieben à 435 PS und aus dem Stand heraus innerhalb von 19 sec erreicht. Die untere Gleitfahrt von 14 kn (25,9 km/h) liegt bereits erstaunlich nach nur 4 sec an. Zum An- und Ablegen lassen sich die vier IPS über zwei Joysticks dirigieren. Reichlich Glasflächen lassen viel Licht in den Salon,

Unter Deck gibt es vier Kabinen für Eigner und Gäste.
Absolute Halle/Stand 6/ A 21


Wallnuss und Touchscreen
Vom Zeichenbrett weg hat Fairline die Squadron 55’ (16,66 m) – eine Deutschland Premiere
auf der boot 2009 – bereits über 30 Mal verkauft. Das spricht für das Vertrauen, das die
Kunden der Werft aus Großbritannien entgegenbringen. An Bord der Squadron 55’ kehrt die Werft zurück zu einem Ambiente mit traditionellen Intérieurholz, das Wärme ausstrahlt und das Boot zeitlos erscheinen lässt: mit auf Hochglanz lackiertem Walnussholz. Auf dem
Hauptdeck gibt es Salon, Pantry, Essplatz und Steuerstand, eine Etage tiefer vier Kabinen
für Eigner und Gäste. Sowie hoch oben eine Flybridge mit Außensteuerstand. Besonders
erwähnenswert ist das Monitorsystem am Innenfahrstand, das nach Tastendruck im
Touchscreen-Manier direkt auf dem Bildschirm Überblick über alle nur möglichen Anzeigen
gibt. Zwei Volvo Penta D12-800 EVC Diesel à 775 PS machern die Squadron 55’ bis zu 30,6
kn (56,7 km/h) schnell.
Fairline Halle/Stand 6/E 61


15 m Retro
Der Boarncruiser 60’ Retro Line – vor einem Jahr auf der boot-Düsseldorf vorgestellt – folgt
in diesem Jahr eine kleinere 50’ Retro Line, 14,99 m lang. Das räumliche Konzept der Retro
Line kommt auch deutlich in dieser 50’ –Motoryacht zum Ausdruck. Sie hat ein markantes
Styling, dessen wahre Klasse sich in zurückhaltender Form offenbart. Ihr Retro-Design und
die Qualität gehen nahtlos ineinander über. Für das Intérieur-Holz wurden Walnuss und
Wengé gewählt. Der übersichtliche Fahrstand ist mittschiffs integriert. Der Skipper hat so
rundum uneingeschränkte Sicht. Die 50’ hat ein geräumiges Achterdeck unter einem
Kabrioverdeck, das sich in nur wenigen Sekunden elektrisch öffnen lässt. Zu beiden Seiten
führen achtern breite Treppen auf die Badeplattform. Die Einteilung dieser klassischen
Gentleman’s-Motoryacht wurde so gewählt, dass Raum und Privacy an erster Stelle stehen.
Der Salon wird von Tageslicht durchflutet und man genießt ein ungeahntes Raumgefühl.
Beim Interieur stehen Stil und Luxus im Mittelpunkt. Im großzügigen Wohnbereich sind
komfortable Sofas und eine geräumige Essecke sowie die offene Pantry untergebracht. Die
Eignerkabine im Achterschiff lässt keine Wünsche offen. Ein geräumiges Bad, Klimaanlage,
Audio- und Videogeräte und ein großes französisches Bett sind nur einige Beispiele. Die
dritte Schlafkabine befindet sich mittschiffs. Die Retro Line kann nach Wunsch eingeteilt
werden und ist in Stahl 11 kn (20,3 km/h) schnell) und für mehr Speed auch in Aluminium
zu haben.
Außerdem zeigt die niederländische Werft eine Boarncruiser 40’ Classic Line (12,20 m) mit
einem neuen Styling und eine Boarncruiser 43’ Classic Line (13,10 m) mit einem
traditionellen, klassischen Styling.
Jachtwerf de Boarnstream Halle/Stand 15/B 42


Holländisches mit Mittelmeer-Ambiente
Ihre Weltpremiere feiert auf der boot-Düsseldorf die 17,15 m lange Aquanaut Global Voyager 1700. Sie besticht durch ihr in jeder Hinsicht außergewöhnliches Erscheinungsbild: Ein modernes, mediterranes Design mit eleganter Linienführung und vielen gerundete Formen.
Dabei bleibt die niederländische Herkunft deutlich unverkennbar, beispielsweise mit dem
typischen Vorsteven. Weitere Merkmale sind das geräumige, überdachte offene Cockpit mit Anschluss an den Salon und ein großzügiges Sonnendeck über dem Salon. Das zeitlose
Design, die solide Konstruktion und der Bau wurden komplett in der eigenen Werft
realisiert. Die Innenausstattung wird mit dem Eigner entworfen und hergestellt. Bei
Motorisierung kommen zwei Perkins Diesel zum Einsatz.
Aquanaut Yachting Holland Halle/Stand 15/ A 05


Gute Laufeigenschaften

Für gute Laufeigenschaften dank ihrer von Don Shead entworfenen Rümpfe mit tiefem V sind Sunseeker Motorboote bekannt. Gleiches avisiert Sunseeker Chef Robert Braithwaite auch für die neue 74’ Predator (22,26 m) 86’ Yacht (26,48 m), die auf der boot-Düsseldorf ihre Deutschland Premiere feiern.

Die 86’ Yacht mit breitem Rumpf und erstklassiger Ausstattung bietet Platz für bis zu acht
Personen, die unter Deck in den Genuss mehrerer Suiten und En-Suite-Bäder kommen. Der
Innenbereich besticht durch eine optimale Raumausnutzung. Nach Wunsch können luxuriöse Extras, wie Flybridge-Whirpool sowie verschiedene Designlayouts gewählt werden. Ein besonderes Highlight ist eine Lay-out Option, bei der sich die Crew völlig frei zwischen der Pantry und ihrem separaten Crewbereich bewegen kann, ohne die Gäste an Bord zu stören.

Je nach Motorisierung mit zwei Caterpillar- oder MTU-Motoren liegt die
Höchstgeschwindigkeit um die 30 kn (55 km/h), beträgt die Reichweite mit einer 7.500 l
Tankfüllung 350 sm (648 km).

Open mit Mini Flybridge: Diesem Trend folgt man bei Sunseeker mit der 74’ Predator als
Nachfolgerin der 72’ Predator: Als Extra kann der Neuen eine Mini-Flybridge mit zweitem
Steuerstand aufgesetzt werden, die sich harmonisch in die sportlichen Linien einfügt. Die
Predator 74’ hat serienmäßig eine große Garage, die ausreichend Platz für einen Tender
bietet. Auf Wunsch kann eine doppelte Crew-Kabine im Heck eingerichtet werden, ohne dass
dabei Platz in der Garage verloren geht. Das Hauptdeck, bestehend aus Salon und Achter-
Cockpit, bietet reichlich Freiraum. Das Standardlayout beinhaltet eine Eignerkabine über die volle Yachtbreite, eine VIP- und eine Gästekabine. Je nach Motorisierung (2x MAN oder Caterpillar mit je 1.500 bis 1.800 PS) ist sie bis zu 45 kn (83,3 km/h) schnell, das
Tankvolumen von 3.900 l verleiht dem 32,5 t schweren Boot eine Reichweite von bis zu 380
sm (703 km).
Sunseeker Germany Halle/Stand Halle 6/D 61


Wohnboot
Konzipiert für den Ganzjahresbetrieb verfügt das Hausboot vom Typ Aquare 1500 über die
Isolationswerte eines modernen Niedrigenergiehauses. Die Inneneinrichtung besteht aus
Möbelhauselementen und kann damit den Kundenwünschen flexibel angepasst werden. Dank Fußbodenheizung und Umluftsystem bietet das Schiff auch im Winter ein angenehmes
Raumklima. Die 14,98 m lange Aluminium Yacht ist dank großem Tankvolumen auch bei
längeren Törns oder Standzeiten völlig autark. Mit einem wirtschaftlichen Dieselantrieb
erreicht sie eine geruhsame Geschwindigkeit von 8 kn (14,8km/h), ist nach Zertifizierung
CE C für Küstengewässer zugelassen. Mit hydraulischen Bug- und Heckstrahlruder lässt sich
die Aquare leicht in jeder Situation manövrieren.
Brauckmann Boote Halle/Stand 15/ A 25


Drei Neue von Bénétau
Bénétau aus Frankreich wartet mit drei Deutschland Premieren auf: Antares 7.50 Outboard, Flyer 850 Sun Deck und Montecarlo 47’.
In der Antares Linie offeriert die Werft Motorboote mit geräumigem, offenen Cockpit,
Innensteuerstand in einem Deckhaus mit Stehhöhe und dank großer Verglasung
hervorragendem Rundumblick - ideal für Küstenangler und Sporttaucher. Die von Patrice
Sarrazin gezeichnete Antares 7.50 Outboard (7,23 m) ist für Leichtigkeit beim Transport
über Land statt mit schwerem Einbau- mit leichtgewichtigerem Außenbordmotor bis 150 PS
motorisierbar. Innen gibt es neben einer zweckmäßigen Pantry eine Schlafkabinen für zwei
Personen. Auf den Sofas im Salon können weitere zwei Personen nächtigen.
Die Flyer Linie mit sportlichen Daycruisern wird mit der Flyer 850 Sun Deck (8,15 m)
erweitert: der italienische Designer Pierangelo Andréani verpasste ihr zeitgemäße Linien,
derweil die Werft einen Rumpf entwickelte, der schneller ins Laufen kommt und über alle
Geschwindigkeitsbereiche verbrauchsärmer laufen soll als andere Modelle in dieser
Kategorie. Außen gibt es eine Sonnenliegewiese über den Maschinenraum, in dem bis zu
zwei je 200 PS starke Motoren ihren Dienst verrichten, innen zwei Schlafkabinen für vier
Personen.

In der MonteCarlo Reihe (Sportcruiser im Stil einer italienischen Open mit Steuerstand in
einem weit zu öffnenden Salon und im offenen Cockpit dahinter) bereits etabliert sind die
Modelle 27’, 32’ und 37’. Bei der boot 2009 feiert die von Pierangelo Andréani designte
MonteCarlo 47’ (14,97 m) ihre Deutschland Premiere. Sie wurde speziell für eine
Motorisierung mit zwei IPS 600 Antrieben à 435 PS von Volvo Penta konzipiert, über die
sich das Boot in langsamer Fahrt per Joystick in alle Richtungen dirigieren lässt. Auf dem
Vordeck gibt es ein Sonnenliegekissen für zwei Personen, unter Deck je nach Kundenwunsch zwei oder drei Schlafkabinen und in allen Versionen im Heck eine Garage für ein Beiboot.
Bénéteau Halle/Stand 4/A 57


Kompakte Fly mit reichlich Holz

Teakholz auf dem Deck und ein Innenausbau aus vollem Holz machen die Viking Marin 34’
Fly (10,80 m) aus der Türkei zu einem Retro Klassiker. Innen kann unter ein oder zwei
Schlafkabinen gewählt werden, wobei die Hauptkabine für den Eigner im Vorschiff
angeordnet ist und die mögliche zweite Kabine mit Etagenbetten an Steuerbord. In dem Fall hat der Pantryblock seinen Platz im Salon hinter dem Innenfahrstand. Außen auf der
Flybridge gibt es Sessel für Fahrer und Beifahrer sowie Sitz- oder Liegemöglichkeiten davor.
Chesa Yacht Halle/Stand 5/A 22


Blaues Farbenspiel
Mit Bluegame startet SanLorenzo aus Italien eine zweite Linie. Die erste, die Bluegame 47
(14,22 m lang), entstand in Südafrika. Die Serienproduktion ist im italienischen Carrara
angelaufen. Das offene Boot mit 24 qm Fläche und Mittelsteuerstand unter einem Hardtop
ist vielseitig nutzbar - als Tender, für Tages- und Badeausflüge oder zum Hochseeangeln.
Auf dem Hardtop gibt es Sonnenliegekissen, unter Deck einen kleinen Salon. Unter
Berücksichtigung aller Variationen inklusive Farbwahl kann unter 2.500 verschiedenen
Bluegames gewählt werden. Mit einem Cummins Dieselmotor sollen als Spitzentempo 36,5
kn erreicht werden, beträgt die Reichweite bei bis zu 300 sm.
Sanlorenzo Halle/Stand 6/D 41


Mehr Komfort und Sicherheit

Drei bemerkenswerte Innovationen machen die Pedro Levanto 44’ (etwa 13,40 m) zu einem
ganz besonderen holländischen Stahlboot. So lassen sich die schwer zugänglichen
Frontscheiben jetzt per Tastendruck elektrisch öffnen, um mehr Luft in den Salon zu lassen.

Dort wird die U-förmige Sitzgruppe für mehr Gemütlichkeit durch eine Chaiselongue ergänzt. Die dritte Neuheit findet sich in der Bordküche: Eine Keramikglasplatte verschließt die Gasbrenner - offene Flammen gibt es nicht mehr. Das ist ein wesentlicher Aspekt für die Sicherheit.
Pedro-Boat Halle/Stand 15/A 56


Bar auf 50 Fuß

Mit der Prestige 50 (15,36 m) steigt die französische Jeanneau Werft in die 50-Fuß-Klasse
(15 m) ein. Die Aufteilung weicht vom Üblichen ab: Während die Pantry unter Deck im
Zentrum der drei Schlafkabinen angeordnet ist, gibt es auf dem Hauptdeck achtern die
Sitzrunden im Salon, davor an Steuerbord eine Bar, gegenüber einen erhöhten Essplatz, vorn den Innensteuerstand. Die Flybridge bietet reichlich Platz für Sonnenanbeter vor dem
zentralen Außensteuerstand und Sitzplätze für die Gäste dahinter. Zwei je 575 PS starke
Volvo Penta D9 Diesel sorgen für den Vortrieb.
Jeanneau Halle/Stand 4/B 35 – C 25


Für Zwei

Die ursprünglich für die mecklenburgische Seenplatte entwickelte Voyager 860 (8,60 m)
erhielt mit der Voyager for 2 eine Alternative für nur zwei Personen – bei gleicher Länge.
Auf die Achterkajüte wurde verzichtet. Stattdessen gibt es dort jetzt ein Cockpit, von dort führt nur eine Stufe in den Salon. Die Werft spricht von barrierefrei und empfiehlt die Neue vor allem denen, denen das Klettern zu beschwerlich ist. Denn bei der Version mit Achterkajüte geht es schon ein wenig auf und ab. Zur Einrichtung und Ausstattung gehören u. a. eine komplett ausgestattete Pantry, Toilette mit umweltfreundlicher und einfacher Entsorgung, Warmwasser und Warmluftheizung, Sonnendeck, Badeplattform und Badeleiter.
Die Voyager soll preislich den Einstieg in die Bootswelt erleichtern. „Der Prototyp der
Voyager for 2 hat seine Praxistauglichkeit auf der Mecklenburgischen Seenplatte und Ostsee mit Bravour gemeistert. Alle unsere Erwartungen wurden positiv erfüllt“, resümiert Bernd Scheiter von der Rechliner Bootsmanufaktur. Er war mit der Neuentwicklung für eine Woche rund um Rügen und bis zum Darß und nach Zingst und Greifswald unterwegs. „Bei Windstärken von 4 bis 5 um das Kap Arkona herum hat das Boot gezeigt, „dass es für Wind und Welle auch auf der Ostsee besser geeignet ist als wir es im Vorfeld dachten.“
Woterfitz Holtkamp+Partner Halle/Stand 4/B 60.2


Flachwasser Kreuzer
Im Retrolook mit Deck und Bänken aus Teakholz präsentiert sich die 9,50 m lange Fineliner
31’ aus den Niederlanden. Van de Stadt Design und Jim Lensveld Schneider schneiderten ihr ein nostalgisches Kleid. Im großzügigen, offenen Cockpit haben bis zu 12 Personenplatz,
gibt es die Pantry. In der Vorschiffskabine können in vier bis fünf Personen sitzen - oder
zwei nächtigen. Dort gibt es auch die Pumptoilette. Dank nur 0,60 m Tiefgang lassen sich
sogar seichtere Gewässer befahren. Serienmäßig wird der elegante Binnenkreuzer mit einem 30 PS starken Yanmar Dieselmotor geliefert - auf der Extraliste stehen Motoren mit 75 oder 110 PS.
Fineliner Yachting Halle/Stand 5/B 20


Scharfer Steven

Gut 2 t bringt die Weltpremiere Secare 27’ (8,35 m) auf die Waage. Damit kann sie von
großen Allrad-Pkw noch getrailert werden. „Innen überzeugt sie durch durchdachte
Detaillösungen und überrascht durch das großzügige Raumangebot unter Deck,“ meint die
Werft. Die Unterflurkoje wird zum Kingsizebett, die Vorschiffskoje ist als Doppelbett nutzbar oder in einen gemütlichen Platz mit Sofa verwandelt werden. Das Cockpit mit kleiner Pantryzeile kann durch die wandelbare Sitzgruppe auch als Sonnenliegeweise genutzt werden. Insgesamt gibt es vier Schlafplätze. Das Vorschiff ist schlank, der Steven für ein Trailerboot hoch und scharf. Durch die Epoxy-Sandwich–Bauweise wird nicht nur an Gewicht gespart, sondern auch die Festigkeit erhöht. Laminiert wurde sie im
Vakuuminfusionsverfahren. Das Boot wird mit Einzel- oder Doppelmotorenanlage angeboten, beginnend ab 190 PS.
Secare-Boote Halle/Stand 5/E 46


Pischel mit Jet

Neben den bereits etablierten klassischen Riblines stellt Pischel mit der Ribline MV Serie
erstmals eine neue Baureihe vor, die aktuell drei Modelle umfasst - MV 500, MV 570 und MV 780. Alle MVs verfügen für hohe Festigkeit über in Vakuum-Sandwich-Bauweise hergestellte Leichtgewichtsrümpfe. Leichtgewicht heißt aber auch, dass die Boote mit kleineren Motoren und damit weniger Treibstoff auskommen. Wie bei einem Rib mit Festboden und umlaufendem Schlauchkörper üblich, gibt es einen Konsolen-Steuerstand, davor und dahinter Sitzplätze und Liegeflächen.

Eine weitere Weltpremiere bei Pischel ist das 4.7 Concept Jet, ein Rib mit in Markdorf
(Bodensee) gefertigten Weber 750 Turbo Jet Motor, der 145 PS leistet. Der Ribline 4.7
Concept Jet deckt extrem viele Einsatzbereiche gleichzeitig ab. Er ist schnell wie ein
Rennboot, komfortabel wie ein Offshore Rib, wendig und agil wie ein Jetski. Der V-Kiel ist
sehr stark aufgekimmt, was den Rauwasserkomfort und die Seegängigkeit erhöht.
Pischel Halle/Stand 10/C 60


Erste Alu mit vier IPS
Als Überarbeitung der Continental 1 mit Stahlrumpf und –aufbauten entstand die erste,
knapp 17 m lange Continental 2 komplett aus Aluminium. Bei der Antriebstechnik der rund
35 kn schnellen Deutschland Premiere fiel die Wahl auf Volvo Penta IPS Systeme – und
davon gleich vier mit je 435 PS. Die holländische Werft Wim Van der Valk Yachts
konzentriert sich auf Semi Custom-Motoryachten aus Stahl und Aluminium von 15 bis 24 m
Länge. Alle Modelle werden zuvor in Testtankversuchen bei der Schiffsbauversuchsanstalt in Wageningen ausprobiert. Die Entwürfe zeichnet Gerard Verboon, das Design entwirft die
Werft, die Linien des Unterwasserschiffes konzipiert Frank Mulder.
Wim Van der Valk Yachts Halle/Stand 6/A 42


Design aus Kalifornien, gebaut in Deutschland

Bavarias jüngste Kreation, die 46’, wurde von dem kalifornischen Designbüro BMW Group
Designworks Yachts entworfen. Das 3-Kabinen-Boot gibt es wahlweise als Open, Sport-Top
oder mit Flybridge. Für ihre fränkische Werft zählt sie zum Premium-Segment, ohne dabei
die Preis-Leistungs-Position und Preisführerschaft von Bavaria Yachtbau aufzugeben. Um
dieses Ziel zu erreichen, wurde mit einem Design-Teamgearbeitet, das hochwertige Produkte in ein preislich wettbewerbsfähiges Umfeld hinein entwickeln und positionieren kann.
Bavaria Yachtbau Halle/Stand 4/A 35


Von Sportwagen abgeschaut

Maarten de Bruijn, geistiger Vater der niederländischen Spyker Sportwagen, begibt sich jetzt mit der Silvestris 23-foot Sports Cabriolet 8.1V8 LE A aufs Wasser. Das Runabout Sportboot ähnelt in vielen Details einem Sportwagen - mit Ledersitzen in abdeckbaren Sitzmulden und mit einem Cabriolet Verdeck. Der 8 Zylinder Motor mit 8,1 l Hubraum und 560 GPS soll das Boot auf 50 kn beschleunigen.
Silvestris Halle/ Stand 5/C 40


Lotsenboot stand Pate
2007 begann die niederländische Werft Jachtbouw Zevenhuizen mit dem Bau von North-Line Motoryachten aus GFK – jetzt ist die erste vollendete 37`- 12 m lang und nach CE A für die offene See zertifiziert – auf der boot 2009 zu sehen. Ihr Designer Arthur Mursell ließ sich bei seinen Gedanken von einem Lotsenboot inspirieren. In der North-Line Serie stehen außer Geschwindigkeit und Seetüchtigkeit auch die Innen- und Außenausstattung im Mittelpunkt. Die North-line 37 Express ist standardmäßig mit einem Volvo Penta D3 110 PS Motor ausgestattet (wahlweise auch 2 x 330 PS). Die Yacht hat vorne eine großzügige Eignerkabine mit abgeschlossener Nasszelle (mit Dusche, Toilette und Waschbecken).
Mitschiffs befindet sich eine U-Sitzgelegenheit mit Tisch und eine Pantry mit Spüle, 4-
Flammen Gasherd und Kühlschrank (130 Liter). Achtern gibt es eine großzügige
Gästekabine, darüber das offene Cockpit und das offene Steuerhaus, per Cabrioverdeck zu
verschließen.
Jachtbouw Zevenhuizen Halle/Stand 15/D 56


Variable Offenheit
Mit der Deutschland Premiere Pershing 64’ stellt ihre italienische Werft eine kleine
Schwester der bereits etablierten 72’ vor. Das gläserne Schiebedach misst gut 4 qm, neben der breiten Schiebetür lässt sich das achterliche Salonfenster hinter dem Sofa in den Boden absenken. So bilden der ansonsten geschlossene Decksalon und das Cockpit für variable Offenheit auf dem Hauptdeck eine durchgehende Einheit. Ein nach hinten in zwei Stufen aus dem Salondach ausfahrbares festes Hardtop-Element beschattet markisenartig das äußere Cockpit. Große Fenster im Privatgemach gewähren bereits am Ankerplatz vor dem Aufstehen herrliche Ausblicke. Oder während der Fahrt wie in einem Tender hautnah das Spritzwasser – allerdings klimatisiert unter Deck und ohne nass zu werden. Sideboards,
Schränke und Wandverkleidungen in heller Eiche, Böden aus dunklem Wengé entsprechen
dem derzeit Üblichen für eine angenehm helle und freundliche Atmosphäre. Zu der tragen
ebenso die weißen Ledersofas, -sessel und -stühle im minimalistischen Design von Poltrona
Frau bei. Für Eigner und Gäste gibt es mittschiffs und vorn drei Schlafkabinen mit eigenem
Duschbad. MAN Motoren in Kombination mit Arneson Oberflächenantrieben lassen die
Pershing 64’ bis zu 45,4 kn laufen.
Pershing Halle/ Stand 6/E 23


WC in der Konsole
Die Clear Aries – eine Weltpremiere – bietet auf 6,15 m Länge komplette Offenheit mit Sitzund Liegeflächen. Abgeschlossen ist lediglich ein kleiner Toilettenraum innerhalb der
Steuerstandskonsole. Zu den Extras zählen Kühlschrank und Teakdeck. Motorisierbar ist das 750 kg schwere Boot mit Motoren bis zu 150 PS. Mit der Clear Taurus – einer Deutschland Premiere - zeigt der Aussteller ein 9,20 m langes Kajüteboot mit großem Cockpit. In der Vorschriftkabine gibt es drei Schlafplätze, die Pantry und Nasszelle. Fernseher und Icemaker, Barbecuegrill und zweiter Kühlschrank sind inbegriffen.
Wassersport Keckeis Halle/Stand 10/C 55


Diesel Jet vom Bodensee

Weber Motor vom Bodensee stellt seinen 143 PS starken Turbodieselmotor MPR 750 TC-HO
mit Jetanrieb an Bord des bei Designboats Schweiz gefertigten Tenders 06J vor. Das
geringe Gewicht, die schlanken Linien und die Verwendung eines Jet-Antriebs machen
dieses Boot extrem wendig und bis zu 40 kn schnell. Ungetrübten Badespass garantieren die integrierte Heckbadeleiter sowie das selbstlenzende Cockpit. Die beiden Liegeflächen im Vorschiff und über dem Motorraum werden bei Bedarf mit passenden Polstern belegt und garantieren den Sonnenhungrigen ausreichend Liegemöglichkeiten. Für das Picknick in der nahen Bucht kann eine Kühlbox eingebaut werden. Diverse Beschattungsmöglichkeiten sorgen für Schutz an heißen Tagen.
Weber Motor Halle/Stand 10/F 17


Sonderausgaben
Zu ihrem 60 jährigen Jubiläum hat Linssen aus den Niederlanden von einigen Modellen
Sondereditionen aufgelegt, die teilweise auf der boot als Weltpremieren vorgestellt werden.

Die rund 9 m lange 29.9 Sedan Nordic Edition, von der Werft als robuster Off-Roader bezeichnet, fällt auf durch widerstandsfähiges Stahlriffelblech auf Vordeck und Gangbords,
sowie Aluminiumriffelblech als Belag für Cockpit und Badeplattform. Der in Rot lackierte
Rumpf ist versehen mit patentierten Kunststoff-Fenderleisten, die Schutz vor
Beschädigungen bieten. Integrierte Bugscheinwerfer, eine elektrische Ankerwinde sowie ein Stützsegelmast komplettieren dieses Modell.

Die Grand Sturdy 470 und 500 Variotop - gut 14,50 und 15 m lang – gibt es in limitierten
Auflagen als Mark II Versionen mit einem aufpreisfreien Jubiläumspaket, das verschiedene
Spezifikationen beinhaltet wie beispielsweise ein besonderes Interieur- und Polsterpaket,
elegante Innenbeleuchtung mit Elementen von Swarovski und einzigartigem Farbschema.
Linssen Halle/Stand 13/C 70 – 15/ F 25


Auch getunt zu haben

Frauscher aus Österreich zeigt die 7,15 m lange 686 Lido im Editione Dino Feltrinelli Design,
an dem die Designerin Annette Hinterwirth vom Traunsee mitgewirkt hat. Sie brachte ihre
internationalen Erfahrung als Set-Designerin in Los Angeles und New York sowie als
Designerin für Unternehmen wie Swarovski, Minotti oder die Neuen Wiener Werkstätten in
die Zusammenarbeit ein. So entstand die Idee, den vorderen Bereich des Bootes variabel zu gestalten. Der höhenverstellbare Tisch wird auf Tastendruck zum Unterbau einer
großzügigen Liege oder verschwindet ganz im Boden. Die Fahrersitze sind um 360° Grad
drehbar, bei den Polstern kommt wasserfestes Echtleder zum Einsatz. Neben der Standard-
Motorisierung mit 425 PS gibt es noch drei zusätzliche Tuning Varianten, die mit Sicherheit
das Herz eines jeden Motorboot-Sport Freundes höher schlagen lassen werden. Pfiffiges
Detail: Die Windschutzscheibe fährt automatisch beim Erreichen einer gewissen
Geschwindigkeit nach oben, um dem Fahrer mehr Schutz zu bieten.
Frauscher Halle/Stand 5/C 20