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17.10.2017 : 13:27 : +0200

boot 2009 News


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boot 2009 - Bootsausrüstungen, Zubehör

Wassersportmesse, News boot 2009 - Neuheiten Bootsausrüstungen, Zubehör, Pressemeldungen der Ausssteller,  Boote, Yachten bei Divers Travel Guide

Wind und Wetter
Der Windsensor GWS10 von Garmin holt alle wichtigen Wetterinformationen an Bord. Er kann problemlos mit den Multifunktionsdisplays aus der GPSMAP 4000er und 5000er Serie oder dem Instrumentendisplay GMI 10 vernetzt werden. Er arbeitet im Datenausgabeformat NMEA 2000. In Kombination mit geeigneten Displays informiert der Windmesser den Skipper über Windrichtung und -stärke des scheinbaren und wahren Windes, gutgemachte
Geschwindigkeit gegen den Wind, Wendewinkel, Luftdruck, Luftdruckentwicklung und
Lufttemperatur. Durch zehn Messungen pro Sekunde stellt das Display die Nadel des
Windrichtungsgebers enorm ruhig und präzise dar. Einen weitere Neuheit ist der
Navigations-Allrounder GPSmap 620 mit 13,2 cm Touchscreen-Display, gedacht für den
Betrieb auf See und an Land.
VHF 100i und VHF 200i heißen die ersten UKW und Anlagen dieses Herstellers. Sie sind mit
DSC der Klasse D ausgestattet, können über eine Schnittstelle an GPS-Plotter angeschlossen werden. Das VHF 100 ermöglicht außerdem das so genannte Position Tracking, ein System das die Lokalisierung und Beobachtung von bis zu drei anderen Booten gestattet, sofern diese ebenfalls mit Garmin ausgestattet sind. Das VHF 200i bietet die gleichen Grundfunktionen wie das VHF 100i. Mit NMEA 2000-Kompatibilität kann es in ein entsprechendes Netzwerk mit Multifunktionsdisplays eingebunden werden. Als optionale Ergänzung zu dem im Lieferumfang enthaltenen Handmikrofon unterstützt das
kabelgebundene Handset GHS™ 10 die vollwertigen Fernsteuerung des Systems.
Garmin Halle/Stand 11/B 40


Mehr Blick
Auf großen Motoryachten ist häufig vom Steuerstand aus kein Rückblick gegeben. Um
dennoch auch zu sehen, was hinter einem ist oder fährt, benötigt man eine
Rückfahrtkamera. Deren Bild kann dann auf einem Monitor am Steuerstand angezeigt
werden. Weitere Kameras können den Maschinenraumn, Achter- und Seitendecks überwachen sowie vom Mast aus rundumschauen. Weitere Monitore, beispielsweise im Crewquartier oder in der Eignerkabine, ermöglichen die Überwachung auch von dort aus. Die derzeitige Kameras, die so gar die dunkle Nacht durchschauen, stellt VEI aus den USA sehr. Auf der boot-Düsseldorf feiern sie ihre Deutschland-Premiere.
AlphaBridge Halle/Stand 7a/D 07


Aus einem Guss
StellaMaris von Navico Simrad ist ein integriertes Brückensystem, in dem alle Komponenten
für die Überwachung und Steuerung, für die Navigation und Kommunikation, den
Internetanschluss und alle Unterhaltungsmedien formschön zusammengefasst werden. Damit macht es Schluss mit iversen Bildschirmen, Daten-Monitoren und Anzeigen, die häufig optisch nicht so recht zusammenpassen. Die ferngesteuerte Diagnose-Fähigkeit ermöglicht eine Echtzeit-Analyse des Systems durch Spezialisten von Land aus. Werften und Bootsbauer werden einen großen Vorteil in Zeitersparnis und Kosten der Installation feststellen, weil sie nur ein einziges Netzwerk zu installieren haben.
Navico Halle/Stand 11/A 37


Rettungsweste mit Sender
Ein integrierter Seenotsender mit Peilantenne macht die Rettungsweste Secumar Scout
sicherer. Denn so wird im Ernstfall ein Träger dieser Weste problemlos von einem darauf
abgestimmten Empfänger an Bord geortet, kann schneller gerettet werden. Der Seenotsender arbeitet mit einer hohen Ausgangsleistung von 2 W auf der Frequenz von 121.5 MHz, wird automatisch aktiviert. Der Seenotsender ist so auf dem Auftriebskörper platziert, dass die Sendeantenne immer dann weit über dem Wasser steht, wenn die Weste im Notfall aufgeblasen ist. Die Weste selbst bläst sich beim Kontakt mit Wasser automatisch auf.

Bei der Secumar Scout handelt es sich um eine Rettungsweste der 275 N Klasse, die mit einer 60g CO2 Patrone ein Auftriebsvolumen von fast 300 N aufbringt. Die Rettungsweste verfügt über den in dieser Klasse üblichen Secumar Standard wie Sprayschutzhaube, Ein-Indikator- Automatic hinter Kontrollfenster, 2-Tasten-Zentral-Edelstahlverschluss, integriertem Lifebelt.
Bernhardt Apparatebau Halle/Stand 11/ D 42


Sturmfest
Die für die kältesten, nassesten und windigsten Bedingungen entwickelte, länger
geschnittene Offshore Jacke von Helly Hansen zeichnet sich durch hohe Wasserfestigkeit
und Atmungsaktivität aus. Die signalfarbene Kapuze ist je nach Bedarf flexibel verstellbar
und abnehmbar. Ein justierbarer Gummizug am Bund sorgt für optimalen Sitz ebenso wie die doppelt verstellbareren Bündchen an den Ärmeln. In den großen Taschen lässt sich Vieles verstauen oder aber auch die Hände wärmen. Der hohe, mit Fleece gefütterte Kragen hält einen auch an den kältesten Tagen warm und trocken. Reflektoren nach SOLAS sehen auf Brust, Rücken und Ärmeln nicht nur gut aus, machen einen außerdem gut sichtbar. Zu haben in den Farben Marineblau und Rot sowie in den Größen XS bis XXL.
Helly Hansen/Niemeyer Halle/Stand 11/F 25


Zwei in einem
Der Max Power Doppeltaster ersetzt zwei Joysticks: Durch ihn werden die Querstrahlruder im Bug und Heck bequem per einfachen Taster aktiviert. Um das Boot seitlich zu bewegen oder auf der Stelle um 360° zu drehen. Der Doppeltaster ist mit einer Reihe von
Sicherheitsfunktionen versehen. So schützt eine Kindersicherung vor ungewolltem Betrieb
und eine automatische Abschaltfunktion fährt nach 30 Minuten Nichtbenutzung das System herunter.
Sailtec Halle/Stand 11/F 74


Breitband
Navico hat seine Radaranlagen der Marken Simrad, Northstar und Lowrance mit Broadband
Technologie aufgerüstet. Broadband-Radaranlagen nutzen eine ähnliche Technologie, wie
sie auch im militärischen Bereichen verwandt wird. Das Broadband-Radar sendet ein
kontinuierliches frequenzmoduliertes X-Band (9.3 bis 9.4 GHz) und verzichtet auf die
herkömmliche, traditionelle Puls-Sendung. Es arbeitet ohne Magnetron, wodurch sich die
Lebensdauer des Radars praktisch unbegrenzt erhöht. Benutzer dieser neuen Generation
haben die Möglichkeit, zwischen Häfen, Tonnen, Gruppen von Gebäuden, vor Anker
liegenden Schiffen und anderen wichtigen Zielen sogar innerhalb eines Bereichs von 1/32
nm (ca. 58 m) zu unterscheiden. Eine Solid-State-Technologie erlaubt eine sofortige
Inbetriebnahme ohne Aufwärmzeiten. „Die Dämpfung der störenden Wellensignale ist durch die neue Broadband-Technologie gegenüber herkömmlichen Radaranlagen fünf Mal besser geworden, was zu einer viel einfacheren Interpretation des Radar-Bildes führt,“ meint der Aussteller. Eine weitere und wichtige Errungenschaft der Breitband-Technologie ist die geringere schädliche Strahlung.
Navico Halle/Stand 11/A 37


Handkontrolle
Als handliche, kabellose Fernbedienung steuert der Yachtcontroller Motoren und
Querstrahlruder von überall an Bord aus an. Das ist besonders praktisch in engen
Fahrwassern oder beim An- und Ablegen, wenn vom Steuerstand aus kein perfekter Überblick gegeben ist und man sein Boot optimaler von der Seite, vom Vor- oder Achterdeck unter Kontrolle hat. Wichtig für die Sicherheit: Bei Fehlfunktion im Yachtcontroller oder Ausfall der Verbindung zwischen Controller und Receiver erfolgt ein akustisches Signal, werden alle Funktionen auf Neutral- oder Sicherheitsmodus zurückgefahren. Der Yachtcontroller lässt sich auf allen Booten mit elektronischer Motorenkontrolle nachrüsten.
Boote Polch Halle/Stand 11/B 13


Hydraulisch Mastlegen
Mastermasten fertigt pulverbeschichtete Masten mit durchgesteckten Salingen und dem
pflegeleichten Sail Track System für durchgelattete Segel. Die Bäume von Mastermasten sind verjüngt und geschweißt. Für Motoryachten wird das Actuator System entwickelt, mit dem sich für Brückendurchfahrten die Masten elektronisch oder hydraulisch legen lassen. Einige neue Mastfüße ergänzen den Neuheitenreigen bei dem niederländischen Aussteller.
Mastermasten Halle/Stand 11/E 74


Feuertest bestanden
Die neuen Vetus Treibstofffilter verfügen erstmalig über ein durchsichtiges Schauglas nach
CE und ABYC Richtlinien. Das heißt: sie haben einen 2 ½ minütigen Feuertest bestanden.
Daher dürfen Sie im Motorraum installiert werden, was allen anderen Filtern mit
Klarsichtschauglas versagt bleibt. Vetus hat eine komplette Filterfamilie für Motoren von 10
bis 5.000 PS entwickelt. Es gibt die so genannten Spin On Modelle (mit und ohne
Zulassung), wo die gesamte Filterpatrone inklusive Schauglas ausgewechselt wird, als
Einfach- oder Doppelfilter. Für größere Motorenanlagen stehen Zentrifugalfilter, bei denen nur das Filterelement ausgewechselt werden braucht, als Doppel- bis zu Sechsfachfiltern zur Verfügung. Alle Mehrfachfilter verfügen über einen Unterdruckanzeiger der signalisiert, wenn das Filterelement ausgewechselt werden muss.
Bukh Bremen Halle/Stand 10/G 59


Bewuchshemmend
Ähnlich wie die Antihaftschicht der Bratpfanne wirkt das PTFE Hart Antifouling auf
Polytetraflourethylen-Polymer Basis. An der glatten Oberfläche können sich Muscheln,
Algen und Seepocken kaum festsetzen, rutschen schon bei bei geringer Fahrt ab. Zusätzlich ist dem Hartantifouling Kupfer als biozider Wirkstoff zugesetzt. Der geringe
Reibungswiderstand der Farbschicht lässt das Boot im Wasser wie einen nassen Eiswürfel
über ein Eishockey-Spielfeld gleiten. Geeignet ist das PTFE Hart Antifouling für GFK und
Holzschiffe, die in Süß- und Brackwasser, küstennahen Gewässern und der Nord- und Ostsee zu Hause sind. Für eine anhaltende Wirkung sind nur ein oder zwei Anstriche nötig. Das langwierige Anschleifen der alten Farbschicht fällt aus.
Auch Propeller, Außenborder und Z-Antriebe müssen gegen Bewuchs geschützt werden, um Funktion und Lebensdauer zu erhalten. Peller Clean auf Silikon Basis ist ein starker,
transparenter Bewuchsschutz und verhindert das feste Anhaften von Algen und Pocken an
Propellern, Außenbordern und Z-Antrieben.
Yachticon A. Nagel Halle/Stand 11/F 17


Haube für 1-Zylinder
Eine starke Polyesterhaube, Spezialdämpfer und Anti-Vibrationseinrichtungen sorgen dafür,
dass der Whisper-Generator seinem Namen gerecht wird. Das Herzstück ist ein 3,5 kW
Dieselgenerator mit wassergekühltem 1 Zylinder Motor. Die Einknopfbedienung zeugt von
leichter Bedienbarkeit. Alle Anschlüsse und Service-Elemente befinden sich zum leichteren
Einbau auf einer Seite des Geräts, und ein einziges Datenkabel verbindet den Generator mit dem Rest des Mastervolt-Systems. Die Steuerung der Energieverwaltung erfolgt über die MasterShunt-Akkuzustandsanzeige, bei der ein Mikroprozessor die Lade- und Kapazitätswerte des Akkus misst und die Daten an die Systemsteuerung weiterleitet. Das bedeutet, dass dieses Stromsystem nur so viel Energie zur Verfügung stellt, wie gebraucht wird und somit Stromverschwendung minimiert wird.
Mastervolt Halle/Stand 10/G 40


Von 12 bis 220 Volt
Der Waeco-Kühlschrank Coolmatic CR-140, mit 136 l Volumen der größte des Hauses, hält
dauerhafte Krängung von bis zu 30 Grad aus. Für zusätzliche Sicherheit sorgt dabei die
doppelte Türverriegelung. Das Top Modell verfügt nicht nur über sämtliche Eigenschaften
und Qualitäten seiner kleineren Brüder, sondern kann als einziges Mitglied der CoolMatic CR Familie sowohl mit 12 und 24 Volt Gleichstrom als auch mit Wechselstrom von 100 bis 240 Volt betrieben werden. Selbst die übrigen inneren Werte stehen denen des heimischen Kühlschranks in nichts nach. Flaschenhalter, Ablagen, Gemüsefächer – alles findet sich am gewohnten Platz. Das separat isolierte Drei-Sterne-Gefrierfach fasst 11,5 Liter Inhalt und hält sogar bei einer Umgebungstemperatur von 43 Grad Celsius zuverlässig -18 Grad im Inneren.

An Bord den gleichen exklusiven Kühlkomfort wie zu Hause zu genießen, wird bei diesem
Spitzengerät übrigens nicht mit einem hohen Energiebedarf bezahlt. Denn mit seiner
durchschnittlichen Leistungsaufnahme von etwa 65 Watt verbraucht er gerade einmal so viel Strom wie eine mittelgroße Glühbirne. Zudem trägt der CR-140 das TÜV/GS-Siegel und ist ezertifiziert.
Lieferbar ist der neue Top-Kühlschrank mit einer Dekorplatte in gebürsteter
Edelstahloptik oder in Chromausführung.
Waeco Halle/Stand 11/A 22


Einparkhilfe
Für Segelyachten, die nicht mit einem Bugstrahlruder für leichteres Anlegen ausgestattet
sind, stellt Sailtech das einfahrbare Querstrahlruder Compact Retract von Max Power vor,
gedacht als Einparkhilfe für Boote von 9 bis 15 m. Die Ein- und Ausfuhrmechanik des
Antriebes sollen hochfeste Gurtbänder und eine massive Nirowelle gewährleisten – statt
Klappmechanik. Alle Motoren- und Antriebsteile befinden sich in der geschlossenen
Montageeinheit.
Sailtech Halle/Stand 11/G 21


Dehnt sich kaum
Die Liros Dynamic Plus ist eine neue Schot aus 100% Dyneema. Die geringe Arbeitsdehnung
von weniger als 2 Prozent bedeutet in der Praxis, dass ein Nachgeben der Schot bei einer
Windbö so gering ausfällt, dass das Segel seine volle Vortriebskraft behält. Der Leinenkern
besteht aus 100 % Dyneema SK75 und wird mit dem Heat-Stretch-System für geringsten
Reck optimiert. Der Mantel ist eng und aufwendig 32-fach aus Polyester geflochten. Das
verwendete Nano-Coating-System in Verbindung mit einem griffigen Innenmantel garantiert
besten Schutz gegen Abrieb und eine optimale Verbindung zwischen Kern und Außenmantel.
Die Dynamic Plus ist absolut kinkfrei und für jedermann spleißbar. Die Schot liegt
hervorragend in der Hand und ist rutschfest in Klemmen und auf der Winsch.
Liros Rosenberger Halle/Stand 11/F 21


Laminat im Kommen
Laminat-Böden statt Teppich oder pflegeintensives Parkett in der Wohnung, dieser Trend
hält auch an Bord Einzug. Dafür breitet Daniel Georgus besonders große Laminatplatten in
heller Ahornoptik an, die jeden Innenausbau bereichern. Das Besondere sind die in Teak
gehaltenen Fugen – dadurch wird der klassische Charakter einer Inneneinrichtung in
traditionell dunklen Holztönen zusätzlich optisch aufgewertet. Das helle Dekor des
Laminatfußbodens ist von der Naturholz-Variante kaum zu unterscheiden. Dabei bleibt die
Farbe auch bei starker Beanspruchung erhalten und der Raum unter Deck wirkt selbst bei
einem traditionellen, in dunklen Holztönen gehaltenen, Innenausbau freundlich und
großräumig. Die dunklen teakfarbigen Fugen untersteichen den schiffigen Charakter des
Bodenbelags.
Daniel Georgus Halle/Stand 11/G 50


Keramik schützt die Gasflammen
Beim GPC-Herd mit Glaskeramik Kochfeldern übernimmt eine elektronische Steuerung die
Kontrolle der 2, 3 oder 4 Gasbrenner unter dem Ceranfeld. Alle Flammen können
unabhängig voneinander in 9 Leistungsstufen per Touch-Schieberegler geregelt und vom 12
V Bordnetz mit Strom versorgt werden. Die Wärmestufen werden über eine LED-Anzeige
dargestellt. Die Sicherheit des GPC-Herdes wird durch ein Gas-Leck-Schutz gewährleistet und ein zusätzlicher Mechanismus soll vor ungewollter und versehentlicher Aktivierung der
Herdplatten schützen Interessant sind die geringen Einbaumaße. Bei einer Breite von
jeweils 495 mm und einer Länge von 330 mm (2 Kochfelder) bis 770 mm (4 Kochfelder)
beträgt die Tiefe bei allen Kochfeldern nur 110 mm.
Ocean Marine Halle/Stand 11/B 25


Pumpe läuft leiser
Die neuen P 53 Dosierpumpen für Eberspächer-Bootsheizungen sind bis zu 75 Prozent leiser
als die bsiherigen. Die signifikante Geräuschminderung wird durch eine neuartige
Stromregelung erreicht. Hauptursache der Geräusche ist die Aufprallenergie des Kolbens auf das Dämpfplättchen. Je stärker die Beschleunigung des Kolbens durch das Magnetfeld
ausfällt, desto stärker wird der Aufprall. Durch die Verringerung der Spannung bewegt sich
der Kolben langsamer – und der Aufprall ist leiser. Um die Aufprallenergie des Kolbens zu
minimieren und gleichzeitig die Förderleistung der Pumpe im gesamten Betriebstemperaturbereich nicht negativ zu beeinflussen, muss die Geschwindigkeit des
Kolbens konstant gehalten werden. Also auch bei niedrigen Temperaturen, wenn der Diesel dickflüssiger ist. Die zu verwendende Spannung für eine optimale Förderung liegt zwischen 7,5 und 8,5 Volt und wird nun von Hub zu Hub vom Heizungssteuergerät sowie je nach Umgebungstemperatur definiert.
Eberspächer Halle/Stand 11/E 11