Sie sind hier: Wassersport Messe / boot 2009 News / Boote, Yachten - boot 2009
24.6.2017 : 9:09 : +0200

boot 2009 News


hier informieren !



boot 2009 - Boote, Yachten, Neuheiten und News boot 2009

 

Neuheiten, Pressemeldungen der Ausssteller,  Boote, Yachten bei Divers Travel Guide

Offenheit für leichtes Handling
Grand Soleil 43’ OT (etwa 13,10 m lang) und 46’ new (etwa 14 m) heißen die Deutschland
Premieren bei der italienischen Cantiere del Pardo. Zu den wesentlichen Neuerungen bei der 43’ OT gegen über der Vorgängerin – die auf zahlreichen Regatten Siege einheimste - zählt für ein leichteres Handling der achterlichen Festmacher ein offener Übergang vom Cockpit zum Heckspiegel – bei der Modellbezeichnung als OT für Open Transom angegeben.

Für eine bessere Kontrolle der Vorsegel wurden die Winschen neu positioniert. Bei der Anordnung der Pantry kann unter zwei Versionen gewählt werden. Das Intérieur des von Marcelino Botin und Shaun Carkeek konzipierten Cruiser/Racers gibt es wahlweise in Mahagoni, Eiche oder Teak. Beim Intérieur der 46’ new kann der Eigner mitbestimmen. Gegenüber dem Vorgängermodell wurden deren Linien überarbeitet, ihre Fensterflächen für mehr Innenlicht vergrößert.

Cantiere del Pardo Halle/Stand 16/A 20

Einhandregattaklasse anvisiert

Basierend auf den Rumpflinien der etablierten Sailart 17‘, wird bei der neuen 5,10 m langen und 460 kg schweren Sailart 17‘ Sport (Weltpremiere) das sportliche Einhandsegeln in den Vordergrund gehoben. Ermöglicht wird dies durch das innovative Mylar Cat Rigg mit Full Size Top Großsegel in Verbindung mit einem Gennaker an einem manuell herausziehbaren, 50 cm langen Bugspriet als Gennakerbaum. Raumschots und Vorwind soll die Sport zum echten Renner mutieren, der schnell angleitet. Das Gewicht wurde auf das Minimum reduziert.

Deck und Rumpf entstanden in Sandwichbauweise mit Divinicell. Die Entwicklung und
Endmontage der Sailarts erfolgen in Erftstadt, der Rumpf wird in Polen gefertigt. Angestrebt wird, mit der 17‘ Sport eine neue Einhandregattaklasse zu etablieren. Mit Trailer kommen etwa 700 kg auf die Waage, so dass das Boot leicht zu trailern ist.
Sailart Halle/Stand 17/C 24

Angehoben

Nach zehnjähriger Entwicklungsarbeit ist die Sirius 32 DS erstmals auf der boot 2009 zu
sehen. Um im gesamten Boot eine Mindeststehhöhe von 1,97 m zu haben, wurde bei Erhalt
der Form der Rumpf um 10 cm angehoben. Die Premiere entstand für einen slowenischen
Kunden in einer 4-Kojen-Komfort-Version. Bei abgesenktem Salontisch können sogar bis zu
sechs Personen in drei separaten, vollwertigen Doppelkojen das erstaunliche Mehr an Raum genießen, das durch die angehobene Sitzgruppe entstand. Neben der Sirius 32 DS wird eine tiefblaue, sehr speziell für ihren Eigner ausgerüstete Sirius 38 DS zu sehen sein.
Sirius-Werft Halle/Stand 16/B 38

Platz in der Mittelklasse

Auf Basis der Bavaria 34’ Cruiser mit zwei Kabinen aufbauend, stellt die fränkische Werft als
Weltpremiere die Bavaria 35’ Cruiser (10,76 m) vor. Ein Modell der beliebten Fahrtsensegler- Mittelklasse mit mehr Platz. Unterdeck gibt es drei Kabinen für sechs Personen sowie Salon (in dem weitere zwei notfalls schlafen können), die Pantry und das Gemeinschaftsbad.

Der Innenausbau mit geräumigem Salon und in attraktivem und funktionellem Design schafft
eine harmonische und komfortable Atmosphäre. Die Pantry überrascht für eine Segelyacht
dieser Größe mit viel Stauraum und durchdachten Lösungen. Der Kartentisch kann von der
Sitzbank aus benutzt werden oder platzsparend hochgeklappt werden. Das bewährte,
serienmäßige Flexschott zwischen den beiden Achterkabinen erlaubt es, die Größe der
beiden Kabinen mit wenigen Handgriffen zu variieren oder in eine einzige, große Kabine zu
verwandeln. Mit ihrem Gusseisenkiel taucht die 35’ Cruiser 1,92 m tief ein, am Mast sorgen
62 m² Segelfläche für den Windkraft Vortrieb. Beim An- und Ablegen sowie in der Flaute
schiebt einen 18 PS starker Volvo Penta Diesel die 5,8 t schwere Yacht voran.
Weitere Neuheiten bei diesem Aussteller sind die Holiday-Versionen (in limitierter Auflage)
der Modelle 31’, 34’, 38’, 46’ und 50’.
Bavaria Yachtbau Halle/Stand 16/ B 38

Gestreckter

Wie alle anderen Najads auch, verfügt die 15,30 m lange 505 über ein zentrales
Mittelcockpit. Neue Details sind unter anderem gründlich verklebte Salonfenster und ein
flacher Aufbau. Beides zusammen lässt die Neue länger und gestreckter erscheinen. Von
außen nicht zu erkennen sind der 2,45 m tief eintauchende Kiel mit Bleibombe, die
Sandwichkonstruktion aus multiaxialen Glasmatten, Schaum und Epoxydharz, die im
Vakuumsinjektionsverfahren zusammengefügt worden. Für den Entwurf zeichnet judel vrolijk verantwortlich, für das Interieurdesign Rhoades Young. Die Möbel bestehen aus
afrikanischem Mahagoni und brasilianischen Jatoba, die Deckenpaneele sind cremefarben
lackiert. Zur Disposition stehen in zwei Versionen, die eine mit zwei, die andere mit drei
Kabinen. Die Segelfläche am Wind wird mit 125 qm angegeben. Zweite Neuheit von gleicher
Art ist die 17,50 m lange 570.
Najadvarvet Halle/Stand 16/C57

MK II + Verbesserungen = Dash

Die 7,40 m lange Corsair Dash 750 - Weltpremiere auf der boot-Düsseldorf - ersetzt ab sofort die weit verbreitete Corsair 24 MK II. Die wird zwar nicht mehr gebaut, diente aber als Vorlage. Die Neue ist kompakt und leicht trailerbar wie alle Corsair Trimarane. Im Vergleich zur Vorgängerin gibt es unter Deck mehr Platz. Denn durch die geänderte und nicht mehr so runde Deckform ist das Volumen vergrößert worden und das Betreten des Daches wird wesentlich erleichtert. Die Schwimmer wurden weiter optimiert und mit mehr Auftrieb versehen.

Die Schwerter und das Ruder, beide aus Aluminium, sind jetzt einziehbar und der
Bugspriet kann eingefahren werden. Die größere Stabilität erlaubt ein sportlicheres,
drehbares Rigg, das dem Segler mehr Speed und Segelspaß bringt. Einfach im Handling,
auch mit kleiner Crew, bekommt man beim Setzen des Gennakers oder Screatchers wahre
Glücksgefühle auf dem Wasser. „Die Corsair Dash 750 ist ein Leichtgewicht,
außergewöhnlich schnell, gutmütig zu segeln, ohne dabei wichtige Sicherheit an Bord zu
vernachlässigen,“ meint der Aussteller. Er gibt das Geschwindigkeitspotenzial mit 20 kn an.
Corsair Marine Halle/Stand 17/A 56

Kleiner Holländer
Der Daysailer Saffier 26’ Open (7,90 m), die neueste Entwicklung ihrer niederländischen
Werft, lässt sich bestens von einer Person bedienen. Alle Fallen und Schoten werden unter Deck zum Steuerstand geführt. Eine Selbstwendefock sorgt für weiteren Segelkomfort.

Für das Boot liegen bereits 28 Bestellungen vor. Die erste Auslieferung ist für 2009
vorgesehen. Weiterhin zu sehen sind die bereits etablierten Modelle Saffier 6.50 Diesel und Saffier 8.00.
Saffier Halle/Stand 16/D 58

Klappe zum Baden

Dufour aus Frankreich hat seiner 13,95 m langen 45’ aus der Performance-Linie mit
schlankem Rumpf und niedrigen Aufbauten am Heck eine Spiegelklappe als Badeplattform
spendiert. Das vollkommen überarbeitete Cockpitlayout glänzt durch doppelte Steuerräder.

Auch wurden die Winschen für Groß- und Genuaschot optimaler positioniert. Vincent Paillot, der Projektmanager der Dufour 45: „Es war unser Ziel, maximalen Komfort zu schaffen, ohne dabei die Segeleigenschaften der 45er zu schmälern.“
Die Dufour 45 gibt es als Club-Modell für sportliche Fahrtensegler sowie als Fastnet für
Regattaliebhaber.
Die ebenfalls neue 10,60 m lange Dufour 34e - das "E" steht für "Evolution" - lehnt sich in
Konzeption und Linienführung eng an die 45’ an.
Dufour Yachts Halle 16 / Stand A 22

Verdeckte Fallen
Die neue Achtercockpityacht Hallberg-Rassy 372, eine 11,35 m lange Weltpremiere, zeigt ein ganz neues Frers-Design und basiert nicht auf der Hallberg-Rassy 37 mit Centercockpit, auch ersetzt das neue Modell nicht die HR 37. Verglichen mit der HR 37 ist sie nur einige
Zentimeter länger, 5 cm breiter und hat eine fülligere Achterpartie. Die Rumpfform ist
achtern und mittschiffs etwas flacher, im Bugbereich schärfer. Der Kiel taucht tiefer ein.
Unter Deck ist die Einrichtung luftig und hell. Das Rigg hat drei nach achtern gepfeilte
Salingspaare, wobei das Toppwant fast bis zur Fußleiste geht und die Unterwanten bis zum
Decksaufbau reichen. Das erlaubt ein leichtes Fortbewegen auf Deck. Die Fallen werden
verdeckt unter dem Decksaufbau geführt und sind jetzt erstmals bequem von den optional
elektrischen Cockpitwinschen am Cockpitsüll zu bedienen, selbst bei einem traditionellen
nicht rollbarem Großsegel.
Hallberg Rassy Halle/Stand 17/A 70

Einklappen zum Einparken
Wie alle Trimarane von Quorning aus Dänemark ist auch der neue Dragonfly 28’, eine
Weltpremiere, zusammenfaltbar. Das ist besonders in der Hafenbox von Vorteil. In dem Fall
reduziert sich die Breite von 6,50 auf 2,55 m - und das in weniger als 2 Minuten. Am
Tiefgang lässt sich nichts ändern, der beträgt ohnehin nur 0,40 m.

Das Geschwindigkeitspotenzial gibt der Aussteller mit 20+ kn an. Im mittleren Rumpf befinden sich Salon und Schlafkabinen mit fünf 2 m langen Kojen sowie ein großes Cockpit. Quorning Boats fertigt seit 1968 Trimarane. Der Salon der Dragonfly 35 erhielt eine neue und alternative Inneneinrichtung.
Quorning Halle/Stand 17/A 42

Extraeingang für den Eigner
Die 16,80 m lange Feeling 55’, das neue Flaggschiff der französischen Alliaura Werft, fällt
durch die innovative Optik aus dem Rahmen. An Deck bietet das Schiff einen
außergewöhnlich komfortablen Lebensbereich. Das sichere und geschützte große
Achterschiff ist gestaltet wie ein Centercockpit und funktionell ausgestattet mit einem
Doppelsteuerstand. Der helle und geräumige Salon bietet durch die schnittigen Fenster
einen Rundum-Panoramablick. Einige Stufen tiefer liegen die geräumigen Kabinen und der
gut zugängliche Technikbereich. Von der Eignerkabine führt ein separater Ausgang zur
Badeplattform. Die Feeling 55 ist in unterschiedlichen Versionen erhältlich. Mit
Integralschwert hat die Feeling 55 nur 1,20 m Tiefgang und erreicht damit Ankerplätze, die
anderen Yachten dieser Größe verschlossen bleiben.
Alliaura Marine Halle/Stand 16/C 54