IFA 2008 Berlin News - Teil 8, das aktuelle IFA Special
IFA 2008 Berlin News - Teil 8 - das aktuelle Messe Special - IFA Presseticker bei DTG-Media
IFA Top-Themen
Technisch-Wissenschaftliches Forum: DVB-SH ermöglicht Satellitenfernsehen per Handy
Auch beim Fernsehen mit dem Handy wird man künftig auf Satellitenempfang setzen können. In den USA ist im April der erste geostationäre Satellit für diesen Zweck gestartet worden. Dort befindet sich das System bereits in der Erprobung. Der Start eines ersten Satelliten für Europa wird 2009 erfolgen. Alcatel-Lucent zeigt im Technisch-Wissenschaftlichen Forum (TWF) der IFA zum ersten Mal in Europa die leistungsstarke Fehlerkorrekturtechnik MPE-iFEC (Multi-Protocol Encapsulation – inter-burst Forward Error Correction), die eine deutliche Verbesserung der Qualität des Mobilfernsehempfangs ermöglicht und in den neuen Mobil-TV-Standard DVB-SH (Digital Video Broadcast über Satellit auf Handheld) integriert ist. Demonstriert wird die neue Technologie auf der IFA mit dem Mobiltelefon myMobileTV von Sagem, das mit einem satellitenfähigen Empfänger ausgestattet ist.
(Halle 5.3, Stand 22)
Technisch-Wissenschaftliches Forum: Wenn das Spiegelbild die Kleidung wechselt
Welche Frau kennt das Problem nicht: Soll ich nun das blaue oder das rote Kleid anziehen? Oder kaufe ich lieber das T-Shirt mit dem Blumenmuster oder mit dem aufgedruckten Schriftzug? Da hilft ein Blick in den Spiegel. Doch egal ob im Schlafzimmer oder in der Boutique, zum Vergleich ist jeweils umständliches Umziehen erforderlich. Wenn es nach den Forschern des Berliner Heinrich-Hertz-Instituts geht, ist das zukünftig überflüssig. Sie haben den virtuellen Spiegel entwickelt, der die davor stehende Person mit Hilfe einer Kamera nicht nur realitätsgetreu wiedergibt, sondern durch die Verknüpfung mit einem Computerprogramm auch die Kleidung wechselt. Ob T-Shirt, Krawatte oder Schuhe, zum Anprobieren muss nur noch das entsprechende Symbol angeklickt werden. Auch die Wirkung unterschiedlicher Schmuckstücke lässt sich so testen. Im Technisch-Wissenschaftlichen Forum (TWF) der IFA kann man den „Virtual Mirror“ bestaunen und ausprobieren.
(Halle 5.3, Stand 17)
Branchen- und Produkthighlights der IFA
Wattzahlen sind beim Staubsauger nicht allein entscheidend
2.440.000 – diese Zahl weist am Miele-Stand in großen Ziffern auf die Menge der pro Jahr produzierten Staubsauger hin. Immer mehr Verbraucher legen Wert auf Geräte, die möglichst wenig Energie verbrauchen. Miele bringt im Herbst den Bodenstaubsauger „EcoLine green“ mit nur 1.300 Watt Motorleistung auf den Markt. Mit einem technischen Kniff haben die Miele-Techniker es geschafft, eine gleich gute Saugleistung wie mit dem Vorgängermodell zu erreichen. Gemeinhin wenig Beachtung schenken Verbraucher einem wichtigen Detail, dem Staubsaugerbeutel. Er ist wichtiger Bestandteil der Reinigungsleistung und der Hygiene: Die vom Sauger ausgeblasene Luft soll möglichst sauberer sein, als die der Umgebung. Miele stellt mit dem neuen Staubbeutel „HyClean“ eine Entwicklung vor, die eine 25 Prozent längere Nutzungsdauer ohne Verlust der Saugleistung ermöglicht. Integrierte Strömungsumrichter verteilen den Staub gleichmäßig im Beutel. Hierdurch wird das Beutelvolumen besser ausgenutzt, die volle Staubsaugerleistung bleibt länger erhalten. Ab Herbst stehen die neuen Staubbeutel für alle Miele-Staubsauger der Modellreihen S4, S5 und der neuen Reihe S2 zur Verfügung.
(Halle 2.1, Stand 101 )
Samsung: IFA mit Weißer Ware ist konsequent
„Mit unserem Weiße Ware Pavillon haben wir ein Highlight gesetzt. Die Samsung-Premiere war ein voller Erfolg.“ Senior Managers Corporate Design, Michael Kurpiers, spricht voll Anerkennung über das neue Segment auf der IFA und die Fachbesucher. „Die Integration der Weißen Ware ist ein konsequenter Schritt zur Weiterentwicklung der IFA“, erläutert Kurpiers weiter und berichtet von zufriedenen Kollegen dieses Geschäftsbereiches. Ob man 2009 wieder die Zeltvariante oder eine Standfläche in den Hallen der HomeAppliances@IFA bucht, werde nach der Messe entschieden. Samsung Electronics Co. Ltd. mit Sitz in Seoul (Korea) ist mit einem Konzernumsatz von 103,4 Milliarden US-Dollar in 2007 ein weltweit führender Hersteller von Halbleitern, Telekommunikationstechnologien, Technologien für digitale Medien und digitale Konvergenz-Technologien. Das Unternehmen ist mit 134 Niederlassungen in 62 Ländern vertreten, beschäftigt rund 150.000 Mitarbeiter. Die Samsung Electronics GmbH mit Sitz in Schwalbach bei Frankfurt wurde 1982 gegründet. Dort sind rund 265 Mitarbeiter beschäftigt. Diese erwirtschafteten im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von rund 1,73 Mrd. Euro.
(Halle 20, Pavillon neben Halle 20)
Epson präsentiert den ersten Einwegdrucker mit Pfand
Als Weltneuheit stellt Epson im Rahmen seiner „Umweltvision 2050“ den ersten Drucker vor, der in ein ökologisch ausgerichtetes Recyclingsystem mit Pfand integriert ist. Der EC-01 enthält fest installierte Tintenpatronen für ein Volumen von rund 8.000 Seiten. Das reicht laut Hersteller je nach Nutzung bis zu mehreren Jahren. Wenn der Vorrat verbraucht ist, gibt der Käufer das unlackierte Gerät wieder ab und erhält 50 Euro Pfand zurück. Es wird dann vom Hersteller recycelt. Doch bereits bei der Lieferung wird auf ökologisch schwer abbaubare Materialien verzichtet. Der Drucker ist in einem braunen Karton aus Umweltpappe verpackt, die Bedienungsanleitung ist auf Recyclingpapier gedruckt und alle übrigen schriftlichen Unterlagen befinden sich auf einer CD, die in einem ungebleichten Briefumschlag steckt.
(Halle 21b, Stand 103)
Kostengünstige Lösungen für ein sicheres Zuhause
Wer sich mehr Sicherheit für das eigene Zuhause oder Unternehmen wünscht, musste bisher meist hohe Kosten für traditionelle Kameraüberwachungs-Systeme mit aufwändigen Netzwerk-Konfigurationen und Neuverkabelungen in Kauf nehmen. Die neuen PC-basierten Videoüberwachungs-Kameras von Logitech bieten eine schnelle und kostengünstige Möglichkeit, sein Eigenheim oder Unternehmen zu sichern. Die beiden PC-basierten Überwachungskameras lassen sich ohne fremde Hilfe innerhalb von nur 15 Minuten installieren. Darüber hinaus verschicken sie bewegungsaktivierte E-Mail-Warnungen und ermöglichen die kostenlose Remote-Videoanzeige über jeden PC mit Internet-Anschluss. „Für Logitech ist die Einführung der Videoüberwachungs-Produkte in Europa eine wichtige Erweiterung unseres Produktportfolios für das digitale Zuhause“, so Gregor Bieler, Vice President Sales and Marketing Consumer Electronics in EMEA. „Wir nutzen die Leistungsstärke von digitalen Videosystemen mit der PC- und Internet-Technologie. Mit dem Digital Video Security-System bieten wir unseren Kunden eine kostengünstige und sofort einsetzbare Lösung, um ihr Heim oder ihr Geschäft zu sichern.“
(Halle 3.2, Stand 113)
Entfaltung für edles Design
Die neuen ultraschmalen Flachbildfernseher haben nur noch ein Drittel der Bautiefe konventioneller Flachdisplays. Gefragt sind jetzt passende Lösungen für die optimale Inszenierung und perfekte Platzierung der Slim-TVs. Denn: Das edle Design der schmalen Fernsehgeräte kommt erst bei richtiger Aufstellung zur vollständigen Entfaltung. Zudem lassen sich Platzvorteile nur durch die bündige Montage an der Wand richtig ausschöpfen. Sanus Systems, Hersteller innovativer und hochwertiger Halterungssysteme für Flachbildschirme, bietet für die neuen Super-Slim-Geräte drei passende Produktreihen. Mit einem Abstand von nur 1,3 bis 6,4 Zentimetern von der Wand unterstützen Sanus-Wandhalterungen die elegante, schmale Optik der neuen Flat-TV-Generation optimal. Zeitlos und elegant unterstreichen die Wandhalterungen der Produktfamilie „Vision Mount“ die schlanke Linie fast aller gängigen LCD- und Plasma-Modelle. Für LCD-Fernseher von 15 bis 40 oder von 30 bis 50 Zoll eignen sich am besten die starren ML22- und VMPL250-Produkte.
(Halle 25, Stand 114)
Aufnahmen in Slow-Motion
Der kompakte und leichte SD-Camcorder „Xacti HD1010“ von SANYO zeichnet Filme in Full HD-Qualität mit 1.920 mal 1.080 Pixel auf und besitzt einen 1.080p-Modus für Aufnahmen von bis zu 30 Bildern pro Sekunde. Eine Fülle innovativer Technologien unterstützt die hohe Bildqualität. So sorgt der im Codec enthaltene Algorithmus aufgrund der schnellen Datenübertragung von bis zu 14 Megabit pro Sekunde für flüssigere und somit beste Bildwiedergabe auf dem PC oder Fernseher. Ebenso hohe Qualitätsansprüche erfüllt der Bildprozessor und der C-MOS-Sensor. Der Prozessor ermöglicht eine effiziente Verarbeitung der hohen Datenmenge bei Full HD. So lassen sich mit einer acht Gigabyte großen SD-Karte Full HD-Aufnahmen im MPEG-4 AVC/H.264-Format von bis zu 80 Minuten aufzeichnen. Im Standard Definition-Format sind es sogar bis zu elf Stunden. Neu und praktisch ist die Möglichkeit, Filme in Slow-Motion aufzunehmen. Dabei zeichnet der Nutzer bis zu 300 Bilder pro Sekunde auf, die dann in Superzeitlupe abspielbar sind. So lassen sich schnell fliegende Objekte und rasche Bewegungen, die das Auge normalerweise nicht wahrnimmt, in Ruhe betrachten.
(Halle 26, Stand 115)
Das geht ins Ohr: Kopfhörer für Klangfetischisten von Shure
Mit seinem „SE102“-Kopfhörer präsentiert Shure einen qualitativ hochwertigen Kopfhörer: Dieses Einstiegsmodell soll Besitzern von tragbaren Spielekonsolen wie Nintendo DS oder Sony PSP, Laptops und MP3-Playern den Weg in die Welt akustischer Ohrenfreuden ebnen. Durch spezielle Ohrpassstücke werden störende Außengeräusche wirksam abgeschirmt. Umgebungsgeräusche können per Knopfdruck weitergeleitet werden. Drei Ohrpassstücke aus Silikon sind im Lieferumfang enthalten.
Ab Mitte September soll der SE102-Kopfhörer von Shure für 79,99 Euro im Handel erhältlich sein.
(Halle 3.2, Stand 107)
Canton: High End-Sound im Edel-Look
Mit diesem Flagschiff können Musikliebhaber in bislang ungeahnte Audio-Landschaften aufbrechen: Die Canton Reference-Boxen sind auf dem neuesten Stand der Technik. Sie bieten ein 25 Millimeter-Hochtonsystem, das mit einer Kalotte aus Aluminium-Keramik-Oxyd versehen ist.
Mit einem 26 Millimeter dicken und druckverformten Schichtholz-Laminat auf dem Gehäuse sorgen die Reference-Lautsprecher nicht nur für eine ausgezeichnete Akustik, sondern dienen auch als Blickmagnet. Die Optik wird durch ein Piano-Finish abgerundet. Als Farbton steht neben Silber, Weiß und Schwarz auch Kirsche zur Wahl.
(Halle 1.2, Stand 107)
Faltbare Leichtgewichte
Mit den auf der IFA 2008 erstmals vorgestellten Mini-Kopfhörern will die
AKG Acoustics GmbH die gehobenen Ansprüche an Tragekomfort und Klangqualität und alle wichtigen Funktionalitäten für den mobilen Einsatz an DVD-/CD- und MP3-Playern vereinen. Durch ihre On-Ear-Bauweise eignen sich die neuen AKG-Leichtgewichte für alle Freizeitaktivitäten, bei denen maximale Bewegungsfreiheit und geringes Gewicht gefragt sind. Daneben verfügen alle drei Modelle über umfangreiches Zubehör und sind dank patentierter Faltmechanismen auch leicht und platzsparend zu verstauen. Flaggschiff-Modell ist der „AKG K 480 NC“ mit geschlossener Bauweise und verfeinerter aktiver Geräuschunterdrückung. Für beste Klangeigenschaften sorgt der 40-Millimeter-Treiber. Der Frequenzbereich reicht von 11 bis 30.500 Hertz bei einer maximalen Eingangsleistung von 30 Milliwatt. Neben der Anwendung als Kopfhörer bietet der K 480 NC mit dem optional erhältlichen Bluetooth-Adapter die Funktionalität eines Head-Sets. So können mit dem Mini-Kopfhörer, der ab November 2008 verfügbar ist, Anrufe angenommen werden.
(Halle 18, Stand 101)
Denon: Das Auge hört mit – Edler Kopfhörer mit Mahagoni-Holz
Mit dem „AH-D7000“-Kopfhörer präsentiert Denon einen Kopfhörer, bei dem nicht nur der Klang, sondern auch die Optik Hochgenuss verspricht: Edles Mahagoni-Holz bestimmt das äußere Erscheinungsbild und erweckt einen ausgezeichneten Gesamteindruck, der durch den hochwertigen Klang noch zusätzlich ergänzt wird. Die Treibereinheit wurde neu entwickelt und das Kopfgehäuse klanglich optimiert. Es könnte deshalb gut möglich sein, dass Besitzer des Mahagoni-Kopfhörers von Denon mit beiden Händen am Kopfhörer vor der Anlage sitzen – jedoch nicht etwa, weil der fest sitzende Kopfhörer ins Rutschen geraten könnte, sondern einfach bloß, um das Holz streicheln zu können, während die Gehörgänge mit feinsten Klangstrukturen und hervorragender Räumlichkeit verwöhnt werden.
(Halle 1.2, Stand 102)
Packard Bell zeigt neuen Gamer-PC für alle Ansprüche
Als Highlight seines Messe-Auftritts zeigt Packard Bell den neuen Gamer-PC „ipower X2.0“ im außergewöhnlichen Design. Intention war es, ein Gerät auf den Markt zu bringen, das „vom Hobby-Spieler bis zum Hardcore-Gamer allen Ansprüchen gerecht wird“, erklärte Emmanuel Fromont, Vice President Sales & Marketing des Herstellers. Griffe am Gehäuse erleichtern die Mitnahme zur LAN-Party oder zu Freunden. Die transluzente Seitenscheibe erlaubt einen Einblick ins Innenleben mit Wasserkühlung und Zusatzlüfter. Das Netzteil befindet sich auf dem Gehäuseboden, um beim Austausch von Komponenten nicht im Weg zu stehen. Schräg angeordnete Einschübe ermöglichen den schnellen Wechsel von Festplatten. Der neue Gamer-PC kommt rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft in verschiedenen Ausstattungsvarianten auch in die deutschen Geschäfte.
(Halle 12, Stand 118)
Freisprechanlage für den Getränkehalter
Mit der „Ego Cup FM“ hat Funkwerk Dabendorf eine neue Plug-and-Play-Freisprechanlage im Programm. Dank ihres cleveren Designs lässt sich die Anlage einfach in den Getränkehalter des Fahrzeugs stecken. Eine feste Installation ist nicht notwendig. Das zahlt sich speziell für Fahrer aus, die häufig ihre Fahrzeuge wechseln. Per Bluetooth wird die „Ego Cup FM“ mit dem Mobiltelefon verbunden und schon kann telefoniert werden. Die Freisprechanlage ist der Nachfolger der gleichnamigen Ego Cup und setzt die edle Klavierlack-Optik der Ego-Serie fort. Die Entwickler haben der neuen Anlage jedoch eine Menge zusätzlicher Komfortfunktionen spendiert. So erreicht die Sprachqualität der Ego Cup FM dank FM-Transmitter fast das Niveau eines Festeinbaus. Weitere neue Funktionen sind ein Display und ein eingebauter Akku. Dieser hält für sieben Stunden Gesprächszeit und bis zu zwei Wochen im Standby-Modus. Eine praktische Ergänzung für alle Ego- und iPod-Besitzer: Mit dem iDapter kann der MP3-Player von Apple direkt an die Freisprechanlagen Ego Flash und Ego Look angebunden und die Musik über die Fahrzeuglautsprecher abgespielt werden.
(Halle 9, Stand 313)
Trommelwirbel ganz ohne Schlagzeug
Der Drummer lässt seine Sticks wirbeln und ein lauter Trommelwirbel ertönt. Dabei enden die Schläge in der Luft, ein Schlagzeug sucht man vergeblich. Mit dem „Mi Jam Pro Air Drummer“ präsentiert die Firma Blue Box International aus Hongkong ein kabelloses Drum-Set, bei dem die Töne der unterschiedlichen Drums mit dem Pedal und durch Bewegungssensoren sowie Knopfregler an den Stöcken elektronisch über einen Lautsprecher wiedergegeben werden. Wer daheim üben will, kann auch Kopfhörer benutzen. „In Großbritannien und einigen anderen europäischen Ländern ist die Innovation bereits im Handel“, sagt Joyce Lam, Senior Sales Manager des Herstellers.
(Halle 30, Stand 454)
Vivitek zeigt ersten DLP-Projektor auf LED-Basis
Der weltweit erste Projektor mit der DLP-Technologie von Texas Instruments in Full-HD-Auflösung und mit langlebigen LED als Leuchtmittel wird von Vivitek auf der IFA vorgestellt. „Der innovative Projektor liefert ein kristallklares, kontrastreiches Videobild“, sagt Sam Malik, Vice-President Sales & Marketing. „Im Vergleich zu herkömmlichen Lampen erscheinen mit LED’s projizierte Videos für den Betrachter etwa doppelt so hell.“ Zielgruppe für den Beamer sind Heimkino-Enthusiasten, die mit dem neuen System hoch auflösende Filme im Breitwandformat genießen können. Verfügbar ist das Gerät voraussichtlich ab dem zweiten Quartal 2009.
(Halle 26, Stand 102)
Digitaler Bilderrahmen mit Internetradio und Web-TV
Ausgestattet mit einem Multicard-Reader kann er Bilder von Speicherkarten sowie aus Online-Dateien darstellen. Der neue „IP Screen Touch“, den der Multimediahersteller dnt auf der IFA präsentiert, spielt auch Musikdateien und Videos ab, empfängt UKW- und Internetrundfunk sowie Web-TV und kann Informationen und Nachrichten aus dem Internet per RSS-Feed abspielen. In dem Edelgehäuse in Klavierlack-Optik sind darüber hinaus ein Kalender sowie eine Uhr mit automatischer Zeitsynchronisation und Alarmfunktion integriert. Das Gerät, welches sich über das Heimnetzwerk auch mit anderen PC’s verbinden lässt, soll rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt kommen, sagt Bettina Imöhl, die für Vertrieb und Marketing zuständig ist. Ab sofort im Handel sind bereits das neue Internetradio „IPdio Style“ mit integrierten Stereolautsprechern im Bassreflexgehäuse und das drahtlose Funk-Lautsprechersystem „Sound2Move“ mit Anschlussmöglichkeiten an PC’s, Radios, HiFi-Anlagen und MP3-Player. Das Radio hat bis zu vier Stunden Akkubetrieb. Die Wiedergabe von Musik ist auch während des Ladevorgangs möglich.
(Halle 15.1, Stand 108a)
Projektor für die Hosentasche
Was normalerweise groß und sperrig ist und in vielen Präsentationsräumen an der Decke hängt, kann bald auch in die Hosentasche gesteckt werden: Ab November 2008 soll der „Pico Pocket Projector“ von Optoma zu einem Preis von unter 300 Euro lieferbar sein. Der mobile Projektor ist 103 Millimeter lang, 15 Millimeter hoch und 50 Millimeter breit. Auf die Waage bringt er lediglich 115 Gramm – inklusive eines Akkus, der knapp 2 Stunden halten soll. Die Zielgruppe ist damit klar umrissen: Neben Smartphone-Nutzern, die Videos, Präsentationen und Excel-Tabellen schnell und einfach präsentieren wollen, werden auch Spielernaturen angesprochen. Der „Pico Pocket Projector“ eignet sich nämlich ideal, um an mobile Spielekonsolen angeschlossen zu werden.
Im Inneren des kleinen Projektionsriesen steckt ein Chip von Texas Instruments mit DLP-Pico-Technik, der eine Bildgröße von bis zu 60 Zoll projizieren kann. Das Kontrastverhältnis liegt bei 1000:1, während die Bildauflösung 320 x 240 Bildpunkte beträgt.
(Halle 26, Stand 102)
Miniprojektor für die Westentasche
Einen der weltweit kleinsten Beamer präsentiert AIPTEK International GmbH erstmalig auf der IFA. Der neue „PocketCinema V10“ ist im wahrsten Sinne ein Miniprojektor für die Westentasche. Mit seinem Gewicht von nur 155 Gramm und den Handy-ähnlichen Maßen von nur 125 mal 55 mal 23 Millimeter ist der PocketCinema V10 ideal für den mobilen Einsatz. Zum Beispiel auf Geschäftsreisen für Meetings und Präsentationen in kleinen Gruppen, oder im privaten Bereich, etwa für die Dia-Schau im Garten, den Videoabend auf dem Balkon oder auch für den Einsatz an der Spielkonsole. Der AV-Anschluss erfolgt über den 3-in-1-AV-Eingang. Damit lässt sich nahezu jedes Gerät, das über einen AV-Ausgang verfügt, anschließen. Dank des integrierten SD(HC)-Kartenschachtes (auch für MMC/MS Pro-Karten) und des internen Ein-Gigabyte-Speichers ist der Projektor jederzeit und überall auch ohne zusätzliche Geräte einsetzbar. Mithilfe des USB-Anschlusses lässt er sich mit der Massenspeicher-Funktion von jedem PC oder Notebook mit Inhalten füllen.
(Halle 2.2, Stand 121)
WMF und Petra als erfolgreiches Paar
Jahrzehntelang hat WMF seinen weltweiten Vertrieb von Kaffeemaschinen ausschließlich auf den professionellen Bedarf konzentriert. Vor über zwei Jahren erfolgte der erste Schritt in den Markt der Konsum-Kaffeemaschinen. Heute sieht sich WMF mit seinen Geräten im Premium-Segment des Endverbrauchermarktes als gut etabliert an. Michael Wullings vom Geschäftsbereich Consumer Coffee Machines wertet die Teilnahme von WMF an der HomeAppliances@IFA als Erfolg. „Unsere Teilnahme war erfolgreich, die Resonanz absolut gut, wir werden nächstes Jahr wiederkommen. Wir haben uns mit den Kaffeemaschinen erstens beim Endverbraucher bekannt gemacht und zweitens auch beim Fachhandel, wo unsere Dispositionsquote von derzeit 20 Prozent noch ausbaufähig ist. Hinzu kommt als dritter Aspekt dieser Präsenz hier, das große mediale Interesse, das die IFA insgesamt auf sich zieht und das natürlich auch für uns positiv ist.“ WMF war auf der IFA im Grunde zwei Mal vertreten, denn seit 1. Mai ist WMF im Besitz des Kleingeräteherstellers petra-electric, der Standnachbar war.
Für WMF passt das Portfolio von petra-electric gut zum eigenen Produktangebot. Die Kompetenz im Geschäftsfeld der Kaffeemaschinen für zu Hause werde ergänzt, hieß es. Die Burgauer bleiben dabei eine selbstständige Tochtergesellschaft und werden auch in Zukunft Geräte unter dem eigenen Markennamen anbieten. „Wir wollen die Internationalisierung der Marke petra-electric weiter vorantreiben“, erklärt dazu Geschäftsführer Felix Rippe. Petra-electric beschäftigt 150 Mitarbeiter und erzielte 2007 einen Umsatz von 22 Millionen Euro. In Zukunft soll der Fokus von petra-electric noch stärker auf Maschinen für die Getränkezubereitung liegen. „Hier haben beide Marken umfassendes Know how, so dass wir gemeinsam Weiterentwicklungen vorantreiben können“, erklärt WMF-Vorstandschef Thorsten Klapproth.
(Halle 4.1, Stand 207)
Termikel: Starke Produktpalette für den europäischen Markt
Auf der HomeAppliances@IFA ist mit einem umfangreichen Produktangebot auch Termikel Deutschland vertreten. Termikel präsentiert moderne Elektrogeräte ebenso wie Gaskochgeräte und –herde. Der Grundstein der türkischen Termikel-Group wurde 1950 in Ankara von Mehmet Kaya gelegt. In der ersten Produktionsstätte wurden Schnellkochtöpfe hergestellt. Daraus hat sich daraus ein Multikonzern mit derzeitig über 25 Unternehmen entwickelt. Termikel beschäftigt weltweit über 1.800 Mitarbeiter und erzielt damit einen Gruppenumsatz von über 200 Millionen US-Dollar. Damit zählt die Termikel-Group zu den größten familiengeführten Unternehmen in der Türkei. Seit 1973 produziert der Konzern Küchengeräte. Die Produktpalette umfasst Einbauherde und Einbaubacköfen, Glaskeramikkochfelder, Gaskochfelder, Dunstabzugshauben, Grillbacköfen, Klimageräte und Kleingeräte. Mit der Marke Bruno Albero produziert und vertreibt die Termikel-Group hochwertige Möbel. In Deutschland wird die Kollektion im Showroom der Firma Elite International GmbH in Hamm/NRW gezeigt. Diese erste deutsche Tochterfirma der Termikel-Group wurde im Jahr 2002 gegründet, vier Jahre später die Termikel Deutschland GmbH mit Sitz ebenfalls in Hamm. Termikel Deutschland entwickelt und vertreibt bundesweit ein Einbaugeräte-Vollsortiment, abgestimmt auf den europäischen Fachhandel.
(Halle 4.1, Stand 208)
Waschsauger – das Ende für Schrubber und Putzeimer
Die Reinigungsgeräte der Robert Thomas Metall- und Elektrowerke GmbH Co. KG sind Marktführer im Segment der sogenannten Waschsauger. Wenn tägliches Saugen nicht mehr ausreicht, haben sie ihren Auftritt. Eine Reinigungslösung wird in die textilen Gewebe gesprüht und mit dem gelösten Schmutz wieder abgesaugt. Fett, Schmutz und Geruch werden gründlich entfernt, es bleibt nur eine geringe Restfeuchte zurück. Mit den Waschsaugern können auch Natursteinböden, Fliesen, Linoleum oder Kunststoffbeläge gründlich gereinigt werden. Schrubber und Putzeimer bleiben stehen. Im November kommt mit dem „Twin T1“ Aquafilter der kleinste und leichteste Staub- und Waschsauger in der Premiumklasse in die Geschäfte. Er reinigt und trocknet in einem Arbeitsgang und filtert den Staub ohne Beutel über ein Wasserbad aus der angesaugten Luft heraus. Damit bleiben Bakterien, Milben und Pollen mit ihren Allergenen im Wasser zurück. Das Gerät hat das Allergiker-Zertifikat und das 5-Sterne-Zertifikat für nahezu hundertprozentiges Staubrückhaltevermögen erhalten. Nach dem gleichen Prinzip und mit derselben Allergiker-Auszeichnung arbeitet der „Genius S 1“ Aquafilter, der zusätzlich mit einem Feuchtsaugsystem ausgestattet ist und sich zum Aufsaugen von Flüssigkeiten eignet. 1600 Watt und eine Eco-Stufe sollen einen geringeren Energieverbrauch sicherstellen. Start im Handel: November 2008.
(Halle 4.1, Stand 209)
Eine Tonne Obst für IFA-Besucher
Das niedersächsische Unternehmen Gastroback verteilte während der IFA 10.000 Getränke-Gutscheine. Das Ergebnis: Mehr als eine Tonne Obst wurde während der IFA-Tage am Stand zu Saft verarbeitet. „Und das alles mit einer Küchemaschine“, wie Andreas Kirschenmann, Prokurist und Marketingmanager, erklärt. Gastroback-Hausgeräte sind, anders als man aufgrund des Firmennamens vermuten könnte, Endverbrauchergeräte. „Wir sind Marktführer bei den Entsaftern und mit unseren Produkten eine Premiummarke des Küchenbereiches“, erläutert Kirschenmann. Für sein Unternehmen ist die Teilnahme an der HomeAppliances@IFA eine gelungene Premiere. „Wir haben hier Kontakt zu den Endverbrauchern, genau den brauchen wir.“ Die Firma Gastroback GmbH wurde im Februar 1989 von einem kleinen Kreis von Handelsvertretern gegründet. Seitdem werden Produkte für den anspruchsvollen Kunden in der Gastronomie und im Haushalt entwickelt. Dabei stehen Design, hochwertige Materialien, professionelle Funktion, Qualität und Sicherheit im Mittelpunkt. Der Vertrieb erfolgt über den Fachhandel.
(Halle 4.1, Stand 204)
IFA Entertainment und Emotionen
„Wege ins Netz“ – Preisverleihung auf der IFA
Im Rahmen der IFA 2008 in Berlin hat Peter Hintze, Parlamentarische Staatssekretär für Wirtschaft und Technologie die Preisträger des Wettbewerbs „Wege ins Netz“ am Dienstag, dem 2. September 2008, am ZDF-Stand bekannt gegeben. Insgesamt wurden 19 Online-Projekte von einer unabhängigen Fachjury ausgezeichnet, die Preisgelder in Höhe von 35.000 Euro sowie wertvolle Sachpreise erhalten haben.
Das Info- und Austauschportal „letsgo-azubi.de“ wurde mit dem Preis für die beste Community ausgezeichnet: Dort können Auszubildende, die ein Auslandspraktikum absolviert haben, ihre Erfahrungen publizieren und auf diese Weise andere Azubis dazu animieren, ebenfalls ein Praktikum im Ausland zu machen. Diesen Preis teilt sich das Projekt mit „Feierabend.de“, dem Webtreff für die besten Jahre: Auf dieser Webseite können sich Senioren untereinander austauschen und Fotos betrachten. Die Jury hob besonders hervor, dass aus virtuellen Bekanntschaften bereits viele echte Freundschaften hervorgegangen sind.
(Halle 6.2, Stand 102)


