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9.2.2012 : 0:23 : +0100


IFA 2008 Berlin News - Teil 4, das aktuelle IFA Special

 

IFA 2008 Berlin News - Teil 4 - das aktuelle Messe Special  - IFA Presseticker bei DTG-Media



IFA Top-Themen

Die Technik steht auf Grün

Nicht nur der Konkurrenzkampf weltweit wird immer heißer, sondern auch die Temperaturen: Die globale Erderwärmung hat mittlerweile eine Präsenz erreicht und es stellt sich die Frage: Wie ‚grün‘ ist ‚grün‘ in der CE-Industrie? Sind die Marketingabteilungen auf den fahrenden Zug aufgesprungen oder gibt es ernsthafte Bemühungen bei Unternehmen, wirklich umwelt- und ressourcenschonende Geräte zu entwickeln? Im Gespräch mit Sabine Christiansen ist Bruce A. Anderson, General Manager Global Electronics Industry bei IBM, ausführlich auf die Chancen und Möglichkeiten von Green CE und Green IT eingegangen.

Das Grün der CE-Industrie leuchtet zwar noch nicht mit voller Kraft, doch die bisherige Fahrtrichtung führt zum Ziel und die vorhandenen Ergebnisse sind weit mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein. Neben den positiven Auswirkungen auf die Umwelt und auf das Image der Unternehmen fallen insbesondere die Kostenaspekte deutlich ins Auge: IBM geht beispielsweise davon aus, dass durch Strom sparende Lösungen in größeren Rechenzentren der Stromverbrauch um bis zu 42 Prozent gesenkt werden kann. Außerdem soll der CO2-Ausstoß zahlreicher Unternehmen so schnell wie möglich keine Spuren mehr hinterlassen- dementsprechende Aktivitäten laufen bereits auf Hochtouren. Eigentlich sollte es also bloß Gewinner geben, doch den Knackpunkt von Green CE und Green IT bringt Bruce A. Anderson auf einen ebenso prägnanten wie pragmatischen Nenner: „Es gibt bislang keinerlei Anzeichen dafür, dass Kunden dazu bereit sind, für grüne Geräte mehr zu bezahlen.“

Aktuell wurde im Marketing eher zögerlich darauf hingewiesen, wenn ein LCD-Fernseher energiesparende Technologien einsetzt – auf diesem Gebiet war die weiße Ware schon etwas weiter. Dies hat sich aber spätestens zur diesjährigen IFA geändert. Es liegt also an den Unternehmen, den Kunden dafür zu sensibilisieren, auch bei Unterhaltungselektronik auf energiesparende Geräte zu achten. Gleichzeitig sind die Forschungsabteilungen gefragt, um die Diskrepanz zwischen immer größeren Displays und immer schnelleren Rechnern und immer weniger Stromverbrauch weiter zu beseitigen. Denn ein LCD-Fernseher mit einer Bildschirmdiagonalen von 52 Zoll benötigt leider auch etwas mehr Energie als ein kleiner Portable TV. Die Physik lässt sich hier leider nicht austricksen.

Erstmals gemeinsames Kongressprogramm
Unter der Überschrift „medienwoche@IFA“ findet seit dem 29. August noch bis zum 5. September die Berliner Medienwoche 2008 statt. Dabei bilden die Konferenzen, Podien und Keynotes von Medienboard, Medienanstalt Berlin-Brandenburg und des

IFA-Veranstalters, der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu), erstmals ein gemeinsames Kongressprogramm. Durch diese Kooperation wird den Besuchern von Messe und Kongress in diesem Jahr ein inhaltlich und zeitlich aufeinander abgestimmtes Konferenzprogramm geboten, das die Perspektiven von Medienpolitik, Content- und Geräteindustrie integriert. Das Veranstaltungsprogramm umfasst den internationalen Medienkongress (01.-03.09.), die IFA (29.08.-03.09.), die Round Table-Veranstaltung „medienpolitik@IFA“ (01./02.09.) und das M100 Sanssouci Colloquium (04./05.09.) in Potsdam sowie eine Vielzahl von begleitenden Events.

Einführung neuer Medientechnologien
Am Messe-Montag und -Dienstag (01./02.09.) finden die drei Round Tables im Rahmen des Formats medienpolitik@IFA als Bestandteil des Kongressprogramms medienwoche@IFA statt. Die Veranstaltungen richten sich an Journalisten und (Medien-)Wissenschaftler, an Vertreter von Rundfunk- und Landesmedienanstalten, von CE-Industrie und -Fachhandel, von Verbänden sowie an Medienpolitiker und interessierte Konsumenten. Am 1. September 2008 steht von 14.30 bis 15.30 Uhr die Einführung neuer Medientechnologien im Mittelpunkt. Auf dem Podium nehmen Platz: Dr. Richard Meng, Sprecher des Berliner Senats, Dr. Hans Hege, mabb,

Hans-Joachim Kamp, Philips, Ferdinand Kayser, ASTRA,

Fritz Raff, ARD, Gerhard Schaas, Loewe, und Prof. Markus Schächter, ZDF. Unter der Moderation von Prof. Dr. Ulrich Reimers, TU Braunschweig, diskutieren die Podiumsteilnehmer zum Beispiel darüber, wie die technische mit der medienpolitischen Entwicklung synchronisiert werden kann. Und warum wir uns in Europa – speziell hierzulande – so schwer tun, neue Technologien umzusetzen und einzuführen. Nach Veranstaltungsort ist die IFA Red Lounge im Marshall-Haus auf dem Messegelände.

Deutschland exportiert mehr Unterhaltungselektronik nach Hongkong
Deutsche Firmen haben in der ersten Jahreshälfte Elektronikprodukte im Gesamtwert von 772 Millionen US Dollar nach Hongkong exportiert, was einem Plus von 7,9 Prozent entspricht. Besonders hoch war der Zuwachs bei Artikeln der Unterhaltungselektronik, deren Volumen um stolze 21,2 Prozent auf 100 Millionen Dollar kletterte. Umgekehrt lieferte die chinesische Sonderhandelszone Elektronik im Gesamtwert von zwei Milliarden Euro (+5,8 Prozent) in die Bundesrepublik. Consumer Electronics machten davon 732 Millionen Dollar (+7,7 Prozent) aus, sagte Winchell Cheung, Direktor für Deutschland und Zentraleuropa des Hong Kong Trade Development Council. Damit sei Deutschland der viertwichtigste Markt der Branche.

Das weltweite Exportvolumen der Elektronikindustrie Hongkongs ist im gleichen Zeitraum um 10,5 Prozent auf 87,3 Milliarden US Dollar gestiegen. Davon entfielen

16,5 Milliarden Dollar auf die Unterhaltungselektronik, was einem Wachstum von knapp sieben Prozent entspricht. Die Gesamtsumme der Elektronik-Importe betrug

177,2 Milliarden Dollar (plus 11,7 Prozent) mit einem CE-Anteil von 14,6 Milliarden Dollar (plus 10,1 Prozent).

Die zunehmende Bedeutung des europäischen Marktes verdeutlicht die erneute Zunahme der Präsenz von Firmen aus Hongkong auf der IFA. 77 Unternehmen sind unter dem Funkturm vertreten, 15 mehr als im Vorjahr. 49 (2007: 40) Firmen beteiligen sich an dem vom HKTDC organisierten Gemeinschaftsstand. Die Zahl der Teilnehmer an der dort integrierten, im vergangenen Jahr erstmals organisierten Style Hong Kong Gallery hat sich mit 18 mehr als verdoppelt.

(Halle 30)

Branchen- und Produkthighlights der IFA


„Badewanne“ im Notebook schluckt verschüttete Flüssigkeiten
Dass die auf dem Schreibtisch umgestoßene Kaffeetasse oder Limonade dem Notebook nicht den Garaus machen muss, beweist Fujitsu Siemens bei seiner AMILO-Serie. „Unter der Tastatur befindet sich sozusagen eine Mini-Badewanne, die eine gewisse Menge an Flüssigkeit aufnehmen kann, so dass wichtige Komponenten nicht damit in Berührung kommen“, sagt Jörg Hartmann, Leiter Consumer Business Germany. Auf der IFA zeigt man die ersten Geräte im neuen Core & Shell-Design. Auswechselbare Cover in fünf verschiedenen Farben bietet das neue Netbook AMILO Mini Ui 3520, das hier seine Premiere erlebt. Dieses rund ein Kilogramm leichte Kleingerät verfügt über einen Atom N270-Prozessor von Intel, hat eine Batterielaufzeit von gut vier Stunden und kommt im Oktober mit einer Festplattenkapazität von 60 oder 80 GB auf den Markt, ab Dezember dann auch mit einer 120 GB-Festplatte. Einen besonderen Schwerpunkt setzt das Unternehmen auch auf besonders umweltschonende Produkte und präsentiert an seinem Stand eine „Green Corner“, wo unter anderem erstmals der neue „Null-Watt-Monitor“ bestaunt werden kann.  

(Halle 13)

Soundsystem wird zum Design-Highlight
Die optische Verwandtheit mit einem Lichtschwert kann Sonys Soundsystem „Sountina“ wahrlich nicht abstreiten, doch statt gegen das Imperium kämpft Sony damit gegen schlechten Ton, der nicht den ganzen Raum mit glasklarem Klang erfüllt. Das Sountina-Soundsystem fällt sofort ins Auge und spricht designverliebte Audiophile an, denn innerhalb einer Glasröhre sitzen mehrere Lautsprecher, die für Musikgenuss im 360 Grad-Winkel sorgen. Durch eine neu entwickelte Technologie sei außerdem der Klangverlust über weite Entfernungen um bis zu 50 Prozent reduziert worden. An den integrierten Verstärker kann ein Blu-ray-Player angeschlossen werden.

Die Beschreibung lässt bereits mutmaßen, dass Exotik ihren Preis hat. Sony bleibt zwar unter der Grenze von 10.000 Euro – aber leider nur um einen Euro: Ab Oktober 2008 soll Sountina für 9.999 Euro im Fachhandel erhältlich sein. Eine Hörprobe auf’s Exempel können IFA-Besucher kostenlos machen und sich vom Sound und Design der Sountina-Säule persönlich überzeugen.

(Halle 4.2, Stand 101)

Telekom präsentiert sich mit neuem Leitbild
Unter dem neuen Markenleitbild „Erleben, was verbindet“ präsentiert sich die Deutsche Telekom mit ihren Marken T-Home und T-Mobile auf 1700 Quadratmetern Gesamtfläche in Halle 6.2. Highlight des Standes ist mit 18 Metern Breite und 1,5 Metern Höhe eines der weltweit größten, hochauflösenden Multi-User-Multi-Touch-Systeme, das von bis zu 30 Besuchern gleichzeitig genutzt werden kann. Im Fokus steht die Ausweitung des TV via DSL-Angebots „Entertain“ durch mehr als 2000 Inhalte aus einer neuen Kooperation mit der ProSiebenSat.1-Gruppe, die Erweiterung des interaktiven Bundesliga-Bereichs, die Möglichkeit zur Hinzubuchung vordefinierter TV-Pakete und die Integration von 2500 Radiosendern. Das in Zusammenarbeit mit Warner gestartete Angebot aktueller Blockbuster zeitgleich zum DVD-Start eröffnet der Filmbranche ein neues Vermarktungsmodell.  

(Halle 6.2)

Vestel zeigt neue Slim TV-Familie und Interactive Hotel-TV

Der türkische Hersteller Vestel hat seine IFA-Präsenz in diesem Jahr auf 3600 Quadratmeter erweitert und präsentiert neben der Unterhaltungselektronik in Halle 8.2 auch seine Haushaltsgeräte-Palette in Halle 3.1. Erstmals wird in Berlin die neue Slim TV-Familie mit Bildschirmdiagonalen von 26 bis 52 Zoll gezeigt. Neu ist auch ein interaktives 42 Zoll Full-HD-Gerät, das die Formate MPEG2, Sorenson und Flash Media unterstützt und den Empfang von Internet-TV ermöglicht. Ein weiteres Modell ermöglicht den Empfang terrestrischer HD-Programme ohne externe Set-Top-Box über einen eingebauten MPEG4-Decoder. Als einziger Hersteller bietet Vestel ferner eine integrierte, digitale IPTV-Lösung in HD-Qualität für das Beherbergungsgewerbe. Das Interactive Hotel TV-Paket besteht aus Empfangsgeräten mit unterschiedlichen Bildschirmgrößen, Server, Installation und Wartung.

(Hallen 8.2 und 3.1)

Aktueller Ultrazoom-Weltmeister
Mit mehreren neuen Modellen wartet Olympus zur IFA 2008 auf, wie zum Beispiel mit dem µ 1060 mit siebenfach optischem Zoom, der µ 1040 im superschlanken Metallgehäuse und dem sehr robusten µ 1050 SW. Den momentanen Weltrekord in der Ultrazoom-Kategorie hält laut Hersteller die „Olympus SP-565 ZU“. Das 20fach-Weitwinkel-Zoom bietet einen Brennweitenbereich von 26 bis 520 Millimeter. Werden zusätzlich das fünffach digitale Zoom und der optionale Telekonverter TCON-17 inklusive Konverter-Adapter verwendet, erreicht die Brennweite beachtliche 4.420 Millimeter. Für verwacklungsfreie Bilder sorgen ein mechanischer und ein digitaler Bildstabilisator. Die Zehn-Megapixel-Kamera „SP-565 ZU“ ermöglicht auch Weitwinkelaufnahmen von weitläufigen Landschaften, von Gruppen, Architektur oder Innenräumen. Der Super-Makromodus mit einem Mindestaufnahmeabstand von nur einem Zentimeter bringt kleine Dinge groß raus. Bis zu 13,5 Aufnahmen pro Sekunde liefert die Serienbildfunktion. Und im praktischen Pre-Capture-Modus nimmt die Kamera bereits auf, bevor überhaupt ausgelöst wurde.

(Halle 17, Stand 102)

Allround-Navigationsgerät
Für alle, die ihr Navi nicht nur im Auto, sondern auch auf dem Fahrrad, zu Fuß, beim Wandern und beim Wassersport nutzen wollen, hat Garmin die passende Lösung mit zur IFA gebracht: das nüvi 550. Der neue Alleskönner verfügt neben den Garmin-typischen Straßennavigations-Features für Auto, Motorrad und Motorroller über spezielle Outdoor-Navigations-Fähigkeiten und ist darüber hinaus mit besonderen Funktionen für die Marine-Nutzung ausgestattet. Dank vier vordefinierter Profile lässt sich der kompakte, robuste und wasserfeste Allrounder mit nur einem Fingerdruck vom Auto- oder Motorrad-Navi in einen mobilen Freizeitbegleiter oder Bootsführer verwandeln. „Egal ob Wochenendausflug zum See oder Motorroller-Spritztour durch die Stadt, das nüvi 550 ist der ideale Begleiter für Menschen, die ein einziges Navigationsgerät für alle Gelegenheiten suchen“, so Olaf Meng, Produktmanager Automotive bei Garmin Deutschland. Das wasserfeste, kraftstoff- sowie UVA/B-resistente 3,5-Zoll-Display ist auch bei Sonnenlicht sehr gut ablesbar. Die Möglichkeit der plastischen Höhendarstellung kommt neben der Autonavigation insbesondere dem Outdoor-Einsatz zugute.

(Halle 9, Stand 202)

MP3-Player voller Extras
„Sansa, a SanDisk creation.” Unter diesem Motto präsentiert SanDisk seine Marke auf der IFA mit einer eigenen Lounge. Hier findet sich die gesamte Range der Sansa MP3-Player – vom „Sansa View“, besonders geeignet für Video, über das jüngste Familienmitglied, den „Sansa Fuze“, bis zum sportlichen „Sansa Clip“. Den Sansa Fuze beispielsweise gibt es mit zwei, vier und acht Gigabyte Speicher. Neben der Wiedergabe von Musik, Videos, Fotos, FM Radio und Audiobüchern steckt der schmale Player voller Extras. Er besitzt beispielsweise einen microSD-Kartenslot für einfaches Hinzufügen und Übertragen von Inhalten, Sprachaufzeichnung und ein helles 1,9-Zoll-Farbdisplay, über das die Nutzer kinderleicht im Musikmenü navigieren oder Videos im Panoramamodus ansehen können. Auf der IFA stellt SanDisk neben der gesamten Sansa-Produktpalette diesmal besonders das Thema Content in den Fokus. Der namhafte Speicherkarten-Hersteller setzt in Zukunft verstärkt auf die Übertragung von Content per microSD- und SDHC-Karte auf den MP3-Player sowie die Erschließung der damit verbundenen Chancen und Potenziale.

(Halle 17, Stand 112)

Creative: Neuer MP3-Player mit Klangverbesserung

Bei seinen Soundkarten setzt Creative seit geraumer Zeit auf die eigens entwickelte X-Fi-Technologie, die besseren Klang und eine optimierte Wiedergabe verspricht. Rechtzeitig zur IFA hat Creative diese Technologie auch in einen tragbaren MP3-Player integriert: Der neue Zen X-Fi poliert selbst stark komprimierte Audio-Dateien deutlich hörbar auf und sorgt für ein prägnanteres Klangbild. Doch nicht nur an die Ohren, sondern auch an die Augen hat Creative gedacht: Über das 2,5 Zoll große Display können Videos in 16,7 Millionen Farben abgespielt werden. Der Player unterstützt die Formate WMV-, MPEG4-, DivX- und XviD.

Eine Speicherausstattung von 16 bzw. 32 Gigabyte bietet Platz für große Musiksammlungen. Dank der WLAN-Funktion des Players kann er auch Musik über das heimische Netzwerk streamen. Da liegt Musik mit optimalem Klang in der Luft: Creative spart nicht beim Zubehör und legt seinem neuen Flagschiff hochwertige Kopfhörer bei, die im Handel an der 40 Euro-Marke kratzen.

(Halle 17, Stand 116)

Zugriff auf das Heimnetzwerk
Vom Büro aus kontrollieren, ob die Kaffeemaschine zu Hause aus ist. Das Ferienhaus vor dem Wochenendtrip vorheizen. Haus- und Wohnungsbesitzer können nun vom „düwi Z-Wave-Funksystem“ profitieren, das auch unterwegs mit Hilfe eines SmartPhones den Zugriff auf das Heimnetzwerk erlaubt. Wie zum Beispiel iPhone-Benutzer jederzeit und von jedem Ort auf ihre heimischen Elektro-, Elektronik oder Heizgeräte zugreifen können, zeigt düwi auf der IFA. Dazu stellt der Benutzer zunächst via Mobilfunknetz eine Verbindung mit seinem heimischen Internet-Gateway her. Nachdem diese steht, zeigt das Smartphone in der grafischen Oberfläche eine Auflistung aller im düwi-Funknetzwerk eingebundenen Geräte an. In Echtzeit lässt sich daraufhin der Geräte-Status ändern. So können Heizungen aktiviert, Jalousien hochgezogen oder das Licht ausgeschaltet werden. Als Grundlage dafür dient das Z-Wave-basierte Funksystem von düwi, das alle Geräte per Funk miteinander verbindet und diese über ein zentrales Gateway, zum Beispiel einen Router, steuerbar macht.

(Halle 2.2, Stand 124)

Harman-Kardons AV-Receiver mit neuen Signalprozessoren
Harman-Kardons AV-Receiver AVR 755 ist der erste, indem der Aureus DA710-Signalprozessor von Texas Instruments zum Einsatz kommt. Mit 7 x 85 Watt bei einer Ausgangsleistung von 8 Ohm und 7.2-Kanälen wird Heimkino-Sound nicht nur hör-, sondern auch fühlbar. Über die neue ‚Dolby Volume‘-Schaltung wird die Klangqualität durch das Anpassen der Signallautstärke von externen Quellen optimiert – bei jeder Lautstärke. Dank seiner vier HDMI 1.3a-Eingänge zeigt sich der AVR 755-Receiver kontaktfreudig und kann auch Videomaterial auf 1080p aufpolieren.

Sowohl der AVR 755 als auch der AVR 655, der mit 7.1-Kanalsound und 7 x 75 Watt ausgestattet ist, sollen ab Januar 2009 im Handel erhältlich sein.

Kristallklaren Klang versprechen auch die GLA-55-Lautsprecher von JBL, denn ihr optisches Erscheinungsbild erinnert deutlich an einen Kristall. An dieses Boxenpaar lassen sich per 3,5 mm-Klingenstecker natürlich auch iPod oder Mac-Rechner anschließen, um formvollendet Musik zu genießen.

(Halle 18, Stand 101)

Erste Hochleistungs-HDMI-Kabel mit Leistungsgarantie
Monster Cable zeigt auf der IFA die ersten Hochleistungs-HDMI-Kabel der Welt mit der Übertragungsleistungsgarantie „Speed Rating“, die in fünf Leistungsklassen angeboten werden. Unter dem Funkturm wurde die neue Produktreihe „Digital Life“ gestartet, die „Alles mit Allem“ auf einfache Weise verbindet. Moderne Elektronikgeräte werden darüber hinaus gegen Überspannungen gesichert. Ausgewählte Modelle sind zudem mit der „Green Power“-Funktion ausgestattet, die überflüssigen Stromverbrauch eliminiert. Ferner stellt Monster eine neue Serie von ScreenClean-Produkten in verbesserter Zusammensetzung zur Bildschirmreinigung vor, die mit einem anti-bakteriell ausgerüstetem Reinigungstuch geliefert werden, das schädliche Bakterien und Keime bekämpft.

(Halle 7.2c)


Neuheiten vom Erfinder
Vogel’s, Erfinder der weltweit ersten Lautsprecher-Halterung, feiert auf der IFA seinen 35. Geburtstag. Geschäftsführerin Gerdi Vogels: „Wir legen Wert auf Innovation, Ergonomie, Design und Haltbarkeit. Unsere Produkte werden deshalb von unserer hauseigenen FuE-Abteilung entwickelt.“ Zu den IFA-Highlights gehört die Vorstellung der kompletten Angebotspalette von ferngesteuerten Ständern und Wandhalterungen für Flachbildschirme. Diese Produktreihe namens EMO zeichnet sich durch die anpassbare Positionierung des Bildschirms an den Betrachtungswinkel aus und ist Gewinner des Plus X Award in der Kategorie „Bedienkomfort“. Als Neuzuwachs zur Original-Linie von Vogel’s hat die handbediente LCD/Plasma-TV-Wandhalterung VFW 465 drei Drehpunkte, damit Nutzer den optimalen Blickwinkel einstellen können. Weitere Highlights sind die universelle Kabelverkleidung „Vogel’s Hide-A-Wire“ und die flexiblen Möbel für Audio- und Videogeräte „Vogel’s Compose“, die den Plus X Award in der Kategorie „Design“ erhielten.

(Halle 25, Stand 118)

Neue High-Tech-Taschenlampen machen die Nacht zum Tag
Mit einem Startkapital von 1000 DM haben Harald und Rainer Opolka 1994 in einer Solinger Garage ihre Firma gegründet und unter dem Markennamen LED LENSER mit dem Modell V8 den Grundstein für eine außergewöhnliche Innovationsschmiede gelegt. Während die Bank das Gerät für unverkäuflich hielt und einen Geschäftskredit ablehnte, wurde es zur wohl meistgekauften LED-Taschenlampe der Welt und bescherte den Zwillingsbrüdern binnen kurzer Zeit einen Umsatz von 200 Millionen Euro. Heute ist Zweibrüder Optoelectronics ein Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern und drei Produktionsstandorten. Als Stammgast auf der IFA stellt man in diesem Jahr mit der High Performance Line wieder eine neue Generation von Lichtquellen vor. Die High-Tech-Taschenlampen der P-Serie, deren Markteinführung gerade begonnen hat, verfügen über eine neue Generation von 3-Watt-LED-Chips für noch mehr Helligkeit, ein Advanced Focus System mit Einhand-Fokussierung, einen Dynamic Switch, mit dem sich die Lichtstärke in Millisekunden zwischen 15 und 130 Prozent regulieren lässt, ein neuartiges Batterie-Cartridge-System und vergoldete Kontakte für optimale elektrische Leitfähigkeit. Auch verschiedene Polizeidienststellen haben sich bereits für Modelle der Reihe entschieden, so Vertriebsleiter Rudolf F. Rählert. Spitzenmodell der neuen Produktlinie ist die mit Tragegurt und Stativ gelieferte Lichtkanone LED LENSER X21, der sieben ultrahelle Superchips und sieben Terminator-Linsen zu einer Lichtleistung von bis zu 950 Lumen verhelfen, gegen die selbst Autoscheinwerfer verblassen. Eine Serie von Stirnbandlampen mit weltweit einmaliger Spezialoptik rundet das Sortiment ab.

(Halle 9, Stand 103)

Von der Kirsche zum Kaffee
Das Thema Kaffee in all seinen Variationen gehört sicher zu den genussvollsten der Home Appliances@IFA. Anlass, sich einmal mit der Bohne, die bei ihrer Ernte eine Kirsche ist, zu beschäftigen. Siemens präsentiert in Halle 1.1, Stand 101, in anschaulich gestalteten, interaktiven Displays den Werdegang der Kirsche, wie sie zum Kaffee wird. Die Kaffeepflanzen wachsen in den Ländern entlang des Äquators und brauchen das Klima der Tropen, um zu gedeihen. Vergleichbar dem Wein bestimmen beim Kaffee Herkunft, Boden, Anbauhöhe und Klima seinen Geschmack. So sind Kaffees aus Mittelamerika weich und vollmundig, die südamerikanischen sind würzig und haben meist eine leichte Süße. In Afrika wachsen die Pflanzen in unzugänglichen Regenwäldern und zeichnen sich durch ein kräftig-würziges Aroma aus, mit Anstrichen von Zitrus- und Lakritztönen. Asiatische Kaffees aus Nepal und Indien hingegen sind kräftig und doch mild mit dezenter Säure. Sie zeigen Anklänge an Erdnüsse. Lediglich zwei Kaffeesorten, Arabica und Robusta, sorgen weltweit für die unüberschaubar vorhandene Vielfalt. Die Blüten verbreiten einen jasminähnlichen Duft, in neun Monaten reifen sie zu einer kirschenähnlichen Frucht. Darin steckt das schwarze Gold in Form zweier Samen – den späteren Kaffeebohnen. Nun machen sich im Abstand mehrerer Tage die Pflücker auf den Weg, um nur die reifen Früchte per Hand zu ernten. Schneller, aber ungenauer, ist Stripping. Hier werden mit einem Kamm per Hand oder auch mit Spezialmaschinen alle Früchte von den Zweigen gestreift, reif oder nicht. Die Bohnen können erst nach dem Trocknen vom Fruchtfleisch getrennt und dann geröstet werden. Aber das ist eine eigene Geschichte.

Kenwood bei Küchengeräten Europas Nummer 1

Die britische Traditionsmarke Kenwood ist seit Jahren unangefochtene Nr. 1 in der Gunst der europäischen Käufer von Küchenmaschinen. In der GfK-Erhebung für zehn westeuropäische Länder liegt Kenwood im Jahr 2007 sowohl bei der Anzahl der verkauften Küchenmaschinen (40,1 %) als auch beim Umsatz (50 %) vor allen großen Mitbewerbern. Diese Stellung verdankt das Unternehmen in erster Linie seiner zahlreich prämierten, hochwertigen Titanium Range. Für diese bietet Kenwood mit momentan

35 Produkten das weltweit größte Zubehörprogramm für Küchenmaschinen an. Die neuesten Topmodelle der Titanium Serie – Titanium Major KM 040 und Titanium Chef KM 030 – sind mit einem digitalen Timer ausgestattet, der es den Hobbyköchen erlaubt, die Betriebszeit des Geräts zu programmieren. Der red-dot-award-prämierte Klassiker der Serie Titanium Major KM 020, verarbeitet in seiner Edelstahlschüssel die große Arbeitsmenge von bis zu 6,4 Litern. Eine exklusive Besonderheit der Portfolio ist die Küchenmaschine Kenwood Titanium Major Event KM 023, deren titansilbernes Gehäuse handgebürstet ist. Als Sonderausstattung ist dieses edle Top-Modell auch mit einem Zubehör-Multipack erhältlich.

(Halle 3.1, Stand 206)


Dyson: „Wir wollen Marktführer werden“

Dyson ist Anbieter von Staubsaugern, die weder Staubsaugerbeutel noch Filter besitzen. Starke Zentrifugalkräfte trennen stattdessen Staub und Schmutz von der Luft. Dabei bleibt die Saugkraft konstant, die Geräte können nicht verstopfen. Mit dieser Technik ist Dyson inzwischen die Nummer 3 hinter Miele und Siemens. Doch Geschäftsführer Erich Geissler ist damit noch nicht zufrieden: „Wir wollen Marktführer werden.“ Bei den Bodenstaubsaugern beträgt der Marktanteil aktuell 11,6 Prozent, bei den Handstaubsaugern konnte der Marktanteil verdoppelt werden. Im Segment der Bürststaubsauger stieg der Anteil im ersten Halbjahr 2008 sogar von 9,5 Prozent auf 23,8 Prozent. Geissler zu den Erfolgen: „Der deutsche Markt ist geprägt von starken, traditionellen Marken. Uns war immer klar, dass man in Deutschland, einem Land, das für seine Haushaltsgeräte sehr berühmt ist, nur durch überlegene Technologie Erfolg haben kann.“ Um das zu erreichen hat Dyson seine patentierte Cyclone Technologie weiter entwickelt. In den neuen Modellen DC 22 und DC 23 wirbelt ein zusätzlicher Zyklon, der Core Separator. Er trennt die letzten winzigsten Staubpartikel von der eingesaugten Luft, die zuvor bereits zwei Zyklone durchlaufen hat. In den beiden ersten Stufen wird zunächst der grobe Schmutz und dann der Feinstaub herausgefiltert. Eine weitere neue Staubsauger-Generation präsentiert Dyson auf der IFA mit den Modellen DC 22 Baby und DC 24 Ball. Sie können insbesondere in Single-Wohnungen eingesetzt werden, weil sie kleiner sind und einfach verstaut werden können. Beim DC 24 Ball haben die Ingenieure die herkömmlichen Räder mit einem Ball vertauscht. Das macht ihn besonders beweglich und verschafft dem Gerät eine 360 Grad-Manövrierfähigkeit.

(Halle 7.1 C)

IFA Entertainment und Emotionen


Immer schön sportlich bleiben – Fair Play bei der YOUNG IFA

Am Montag, dem 1. September 2008, steht die YOUNG IFA ganz im Zeichen echter Sportskanonen und Fairness: Im Talk mit Daniel Goldstein, der in der Öffentlichkeitsarbeit des Eishockeyclubs Eisbären Berlin arbeitet und Jens Werner von Mellowpark dreht sich alles um Fair Play – und zwar nicht nur auf dem Sportplatz. Fair Play soll nicht nur vor Verletzungen schützen, sondern ist ein Ideal, das in allen Bereichen des Lebens von entscheidender Frage ist. Wem die Theorie zu trocken ist, der sollte zwischen 13:10 und 13:40 bei der YOUNG IFA vorbeischauen, wenn Daniel Goldstein und Jens Werner ihre Erfahrungen weitergeben.

Auch im Weblog ist Sport ‚Trumpf’ und ‚dabei sein alles’: Von 12:30 bis 13 Uhr ist Fabian Lustenberger von Hertha BSC zu Gast beim Sportler-Chat – ein echtes Heimspiel für den Mittelfeldspieler, der im August 2007 von unserem Hauptstadt-Club verpflichtet wurde. Auch die Eishockey-Spieler André Rankel und Jens Baxmann wurden mit ihrem Verein, den Berliner Eisbären, bereits drei Mal Meister – und ganz nebenbei gehören die beiden auch noch der deutschen Nationalmannschaft an.

(Halle 15)

Musik & Mathe – damit müssen Sie beim ZDF rechnen
Am Montag, dem 1. September 2008, tritt der Sänger und Songwriter Philipp Poisel aus Stuttgart um 12:30 Uhr und um 15 Uhr auf der ZDF-Bühne auf. Er verarbeitet eigene Erfahrungen in seinen Liedern, spricht aber wohl jedem aus der Seele. Sein gerade erschienenes Album „Wo fängt dein Himmel an?“ beantwortet in zwölf eindrucksvollen und glänzend komponierten Songs nicht nur die titelgebende Frage, sondern liefert auch gleichzeitig den Beweis, dass er völlig zu Recht bereits mehrmals im Vorprogramm von Herbert Grönemeyer auftreten durfte. Alle IFA-Besucher sind deshalb herzlich eingeladen, sich persönlich davon zu überzeugen, dass Poisel nicht nur von seinen Vorschusslorbeeren lebt, sondern mit seinen Songs genügend Futter für Herz und Seele liefert.

Was haben Musik und Mathe gemeinsam? Beides kommt nicht ohne Noten aus. Dennoch geht es am Montag, den 1. September 2008, um 11:30 und 14:30 Uhr weitaus weniger musikalisch und dafür umso mathematischer zu – was jedoch ebenso interessant und kurzweilig sein wird: Prof. Dr. Günter M. Ziegler knöpft sich in seinem Bühnenprogramm „Pi mal Daumen“ Promis vor, die notorisch schlecht in Mathe sind. Auch Journalisten, die mit Prozentrechnung auf Kriegsfuß stehen, haben bei Prof. Dr. Ziegler nichts zu lachen – immerhin ist 2008 das Jahr der Mathematik.

(Halle 6.2)

Sportschau live von der IFA mit dem „Dreamteam“ Günter Netzer und Gerhard Delling
Seit mehr als zehn Jahren sind Gerhard Delling und Günter Netzer nicht wegzudenken aus dem deutschen Sportjournalismus und durch eine innige Hassliebe miteinander verbunden. Ihre von Sachkenntnis und bissigem Spott gekennzeichneten Fußball-Analysen sind nicht nur für Fans ein Leckerbissen, sondern sorgen regelmäßig auch abseits des Rasens für Erheiterung. Live dabei lacht es sich natürlich noch am besten, weshalb es am Sonntag, dem 31. August 2008, einen Pflichttermin für Fußballfreunde auf der IFA gibt:

Von 16:30 bis 17 Uhr hat Ingo Hoppe Günter Netzer zu Gast, bevor die „Sportschau“ vorbereitet und durchgeprobt wird. Von 18 bis 18:30 Uhr gehen Delling und Netzer dann direkt von der IFA auf Sendung und kommentieren, analysieren und sezieren die Welt des runden Leders in ihrer ganz eigenen, unnachahmlichen Art und Weise.

(Halle 2.2)
 

Hancock: Superhelden-Action mit Will Smith ab 6. November 2008 auf Blu-ray
Ein Superheld hat es nicht immer leicht: Trotz grenzenloser Kräfte und körperlicher Unverwundbarkeit schützt die harte Schale den weichen Kern von John Hancock nicht. Statt eines Superhelden-Umhangs wird er lediglich von einer Alkoholfahne umweht und auch von einer luxuriösen Nobelwohnung im Stile anderer Helden aus der Comicwelt ist weit und breit nichts zu sehen – Hancock lebt in einem abgewrackten Wohnwagen mitten in der Wüste. Nicht mal bei der Verbrecherjagd punktet er bei der Bevölkerung, denn seine missmutig ausgeführten Feldzüge gegen die diebische Brut in Los Angeles enden regelmäßig in Chaos und Zerstörung. Ganz klarer Fall: Hancock hat ein Imageproblem. Doch der selbstständige PR-Berater Ray Embrey ist fest entschlossen, aus Hancock einen strahlenden Superhelden zu machen, der Spider-Man und Co. locker in den Schatten stellt…

„Hancock“ ist eine turbulente und mit vielen bissigen Seitenhieben auf die Medienbranche gespickte Superhelden-Satire, die mit Will Smith in der Hauptrolle hervorragend besetzt ist. Im Rahmen der IFA hat Sony bekannt gegeben, dass der Blockbuster am 6. November 2008 auf Blu-ray erhältlich sein wird. Neben der Kinofassung ist auch die amerikanische ‚Unrated‘-Version von Hancock enthalten sowie eine ‚Digital Copy‘ die problemlos auf die PSP übertragen werden kann.

(Halle 4.2, Stand 101)


Goldjunge bei Haier: Hockey-Olympiasieger Florian Keller versteigert Trikot
Gemeinsam mit seinem Team hat Hockeyspieler Florian Keller in Beijing 2008 seinen Lebenstraum verwirklicht und die Goldmedaille geholt. Der pfeilschnelle und brandgefährliche Angriffsspieler hat dabei entscheidend zu den Erfolgen der deutschen Nationalmannschaft beigetragen und ist am Montag, dem 1. September 2008, um 13 Uhr live auf der IFA zu Gast.

Gemeinsam mit den Vorständen der Haier-Group wird er ein Trikot der siegreichen Hockey-Nationalmannschaft signieren und versteigern. Sämtliche Erlöse aus dieser eBay-Versteigerung fließen direkt an den Naturschutzbund Deutschland. Florian Keller wird übrigens nicht allein auf der Bühne stehen, sondern von einem Fabelwesen begleitet

werden – um was es sich dabei genau handelt, erleben Sie direkt am Haier-Stand.

(Halle 4.1, Stand 107)


Dieses Musical rockt die IFA mit Original-Songs von Queen

„We will rock you“ ist nicht nur ein Versprechen, sondern gleichzeitig auch noch der Name eines erfolgreichen Musicals, das auf den Songs der Musiklegenden von Queen basiert. Am Montag, dem 1. September 2008 wird dieses Versprechen eingelöst und der Trekstor-Stand verwandelt sich um 13 Uhr und um 15:45 Uhr in eine Musical-Bühne, auf der neben dem titelgebenden „We will rock you“ auch Klassiker der Musikgeschichte wie „Radio GaGa“ oder „We are the Champions“ in typischer Musical-Manier erschallen.

(Halle 10.1, Stand 101)

Vorschau: „Morgen auf der IFA 2008“ Montag, 1. September 2008

 

09:00 am
 Siemens press breakfast
 Hall 1.1, booth 101
 
10:00 am - 12:00 pm
 Lexxum press breakfast
 Hall 3.2, booth 106
 
10:00 am - 11:00 am
 VIOLET press conference
 ICC Berlin, salon Columbus (salon 19)
 
02:30 pm
 medienpolitik@IFA – Panel 1
 IFA Red Lounge
 
05:00 pm - 06:00 pm
 Blaue Stunde at Siemens
 Hall 1.1, booth 101
 
05:00 pm - 06:00 pm
 MATHEON press get-together
 Hall 5.3, booth 13