IFA 2008 Berlin News - Teil 3, das aktuelle IFA Special
IFA 2008 Berlin News - Teil 3 - das aktuelle Messe Special - IFA Presseticker bei DTG-Media
IFA Top-Themen
Beim Messerundgang: Wissenswertes zum Pangasius
Auch die neue Home Appliances@IFA war Ziel des Eröffnungs-Messerundganges, der Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit und die Parlamentarische Staatssekretärin Dagmar Wöhrl am Freitag über rund drei Stunden durch die Hallen führte. Nach einem Besuch bei den Energiesparweltmeistern von Bosch, den EcoLogixx-Waschmaschinen und -Trocknern, reagierte Klaus Wowereit am Kochpanel von Miele ganz spontan: „Um Gottes Willen, doch nicht den blöden Pangasius“. Bio-Koch
Alfred Fahr, der gerade sein Rezept vorgestellt hatte, reagierte listig und schlagfertig: „Keine Gräten, gut filettierbar.“ Aha, der Ausruf also galt einem Fisch, der gerade Europas Gastroküchen erobert. Wowereit kocht selbst nach eigenem Bekunden gern und am liebsten französisch. Mit Alfred Biolek hat er zudem ein Kochbuch geschrieben. Doch zurück zum Pangasius, der zur Familie der Schlankwelse gehört. Die Fische erreichen im Normalfall eine Größe von bis zu 70 cm und wiegen im Erwachsenenstadium ca. 2 kg. Der für den Export bestimmte Fisch stammt ausschließlich aus Aquakultur am vietnamesischen Mekong-Delta. Pangasiusfleisch ist in seiner Konsistenz sehr saftig und hat einen milden und neutralen Geschmack. Zu einer Kostprobe des Pangasius kam es übrigens aus Zeitgründen nicht mehr. Denn bei Jura wartete zum Abschluss des Rundganges unter den Ausstellern der Weißen Ware noch eine kleine Produktkunde, verbunden mit der Erkenntnis des Regierenden: „Wenn man diesen Espresso trinkt, spielt man Tennis so wie Federer.“ Der Schweizer Sportler zierte ein Werbeplakat am Jura-Stand.
International Keynotes: Andrea Ragnetti – Lifestyle vereint Braune und Weiße Ware
Dass die IFA in diesem Jahr erstmals um die Weiße Ware erweitert wurde, ist für Andrea Ragnetti ein gutes Beispiel dafür, wie die Bereiche Unterhaltungselektronik und Elektrohausgeräte sich immer mehr zu einem gemeinsamen Lifestyle-Produkt vermischen. Aus diesem Grunde habe sein Unternehmen in diesem Jahr auch die entsprechenden Abteilungen unter einem Dach mit einem Gesamtumsatz von rund 13 Milliarden Euro zusammengeführt, sagte der CEO von Philips Consumer Lifestyle. Auf diese Weise habe sich das Marktpotential verdreifacht. Es gehe darum, Verständnis für die Wünsche des Kunden zu entwickeln und Partner ins Boot zu holen, um diese dann auch zu erfüllen. Dies betreffe sowohl neue Produkte, die das Wohlbefinden der Menschen steigern als auch die Notwendigkeit, etablierte Bereiche wie TV-Geräte und Rasierapparate neu zu erfinden. Zielgruppe sind dabei Verbraucher, die sich an starken Marken orientieren und für Innovationen aufgeschlossen sind.
Ragnetti sieht eine Entwicklung, in der die Küche wieder verstärkt zu einem sozialen Treffpunkt wird und deshalb gerade hier ein wachsendes Lifestyle-Potential. So sei niemand auf den Gedanken gekommen, aus dem Kaffeegenuss daheim etwas besonderes zu machen, bis vor einigen Jahren die Coffeeshops daraus ein Gourmeterlebnis gemacht haben, das die Menschen jetzt auch zu Hause erleben möchten. Gerade bei Küchenprodukten habe sich die Zusammenarbeit mit Partnern als wichtig für den Erfolg erwiesen. So kooperiert Siemens bei Kaffeesystemen mit
Douwe Egberts und bei Bier-Zapfanlagen mit InBev. Aber auch in anderen Bereichen gibt es erfolgreiche Partnerschaften zum Beispiel mit Nivea (Rasierapparate) und Swarovski (USB-Sticks und Kopfhörer). Hier gebe es noch viele geschlossene Türen zu öffnen, sagte Ragnetti.
(Halle 22)
International Keynotes: Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet – Verbraucher stärker für energieeffiziente Hausgeräte sensibilisieren
„Die Energieeffizienz von Haushaltsgeräten ist kein vorübergehendes Modethema, sondern ein langfristiger Megatrend“, das erkläre Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet, Vorsitzender der Geschäftsführung von BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH in seiner International Keynote Speech auf der IFA 2008. Er forderte Fachhandel, Politik, Wirtschaft und Medien auf, Verbraucher stärker für energieeffiziente und ressourcenschonende Hausgeräte zu sensibilisieren. Dazu seien Förderprogramme für elektrische Hausgeräte notwendig, wie sie sich bereits in Spanien und Italien bewährt haben. Die privaten Haushalte seien heute mit 29 % der weltweit zweitgrößte Energieverbraucher und mit 21 % die drittgrößte Quelle von Kohlendioxidemissionen. Hausgeräte verbrauchten 59 % des gesamten Elektrizitätsbedarfs mit steigender Tendenz angesichts des wachsenden Bedarfs der Schwellenländer, erklärte Dr. Gutberlet weiter. „Wir sind überzeugt, dass wir am Beginn eines großen wirtschaftlichen Wandels – vielleicht sogar einer 3. industriellen Revolution – stehen, die durch eine weitgehende Entkoppelung von wirtschaftlichem Wachstum und CO2-Emissionen gekennzeichnet ist.“ Dieser Wandel werde dramatische Auswirkungen mit Gewinnern und Verlierern haben. Gutberlet rechnet damit, dass die Hausgerätebranche zu den großen Gewinnern zählen könne. Hausgeräte seien eine der wenigen Möglichkeiten, wie die privaten Haushalte mit einem überschaubaren Invest etwas gegen die steigenden Energiepreise unternehmen könnten. In den Jahren von 2002 bis 2006 seien die Gesamt-Energiekosten einschließlich der Kraftstoffe um 28 % gestiegen. Von 2006 bis 2008 um weitere 21 %. Mit energieeffizienten elektrischen Hausgeräten ließen sich bis zu 400 Euro pro Jahr sparen, wie verschiedene Institute ausgerechnet hätten. BSH sei für die kommenden Anforderungen gut aufgestellt und wolle die notwendigen Veränderungen aktiv mitgestalten. Den Handel forderte Gutberlet auf, diesen Weg mitzugehen und die sich daraus ergebenden Geschäftschancen gemeinsam wahrzunehmen.
(Halle 3.1, Stand 106)
Mehr Profit mit Service, Umwelt und HDTV
Möglichkeiten der Umsatzsteigerung am Point of Sale (POS) will das diesjährige serviceforum@IFA am dritten Messetag (31.08.) aufdecken. Im ersten Teil widmen sich drei Referenten in jeweils zehnminütigen Impulsvorträgen dem „Service zwischen Wunsch und Wirklichkeit – Produkte, Dienstleistungen, Services“, dem „Absatz- und Umsatzverstärker im Tagesgeschäft: BVT/ZVEI-Energiekostenrechner“ und der „HD-Entwicklung in Europa“. Anschließend diskutiert eine fachkundige Talkrunde über „Mehr Profit am POS mit Service, Umwelt und HDTV“. Daran beteiligen sich
Frank Bolten, Geschäftsführer Germany/Austria SHARP Electronics (Europe) GmbH, Markus Fritz, Vice President & General Manager, Marketing, SES ASTRA S.A.,
Willi Klöcker, BVT-Vorsitzender, MediMax Langenfeld, Volker Klodwig, Geschäftsführer Robert Bosch Hausgeräte GmbH, und Johann Peter Pfeifer, Sprecher des Bereichs IT, Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). Das serviceforum@IFA mit anschließendem Get-together findet am 31. August 2008 von 11 bis 13.30 Uhr in der IFA Red Lounge im Marshall-Haus auf dem Messegelände statt.
(IFA Red Lounge)
EURONICS International mit Rekordumsatz
Einen Rekordumsatz von 12,6 Milliarden Euro hat EURONICS International im zurückliegenden Geschäftsjahr erzielt. Dies teilte Werner Winkelmann, Präsident von Europas größter Verbundgruppe im Markt der Consumer Electronics, zu IFA-Beginn gegenüber der Presse mit. Die internationale Kooperation konnte damit 2007 ihre Marktposition erneut deutlich ausbauen. „Mittlerweile sind wir in 28 Ländern an über 11.500 Standorten aktiv und erreichen über 600 Millionen Konsumenten in ganz Europa. Nach dem Beitritt neuer Mitglieder aus Albanien, Luxemburg, Spanien, Portugal und dem Baltikum in 2008 repräsentiert EURONICS International für die Industrie heute ein Einkaufsvolumen von rund 6,4 Milliarden Euro.“ In diesem Jahr rechne die Verbundgruppe mit einer Umsatzsteigerung von neun bis zehn Prozent. Winkelmann weiter: „Unsere Konzentration auf Innovation, Qualität sowie Effektivität und Geschwindigkeit innerhalb der Wertschöpfungskette wird unseren Mitgliedern auch in 2009 einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen, trotz der aggressiven Preispolitik der Discounter und einiger Filialisten.“
(Halle 23)
Branchen- und Produkthighlights der IFA
High-End-LCD-TV mit integriertem Soundprojektor
„Das neue Spitzenmodell von Grundig hat alle Features, die ein LCD-TV der High-End-Klasse heute haben muss“, verspricht der Aussteller. Und nennt neben Full HD und 100 Hertz als herausragendes Merkmal der Vision 9-Familie den integrierten Soundprojektor. Äußerlich unterscheiden sich diese Fernsehgeräte nicht von einem Modell mit normalem Stereoklang: Unter dem Bildschirm befindet sich die Soundbar, in der die Lautsprecher untergebracht sind. Beim Soundprojektor allerdings sind es etwas mehr als die üblichen vier Mittel- und Hochtöner. Gleich 16 leistungsfähige, spezielle Konus-Lautsprecher hat Grundig in die Soundbar integriert. Der Subwoofer sitzt in der Gehäuse-Rückseite und strahlt mit zwei Lautsprechern nach hinten ab. Für den 3D-Sound sorgt eine ausgeklügelte Technologie, bei der die einzelnen Lautsprecher mit minimaler Zeitverzögerung angesteuert werden. Dadurch entstehen Schallbündel, die an unterschiedliche Punkte im Raum gerichtet sind und von den Wänden reflektiert werden. Das Ergebnis ist ein Rundum-Sound, wie ihn sonst nur komplexe Anlagen erzeugen können.
(Halle 23, Stand 101)
Im SimplicityLab werden Endverbraucher zu Online-Forschern
Philips stellt auf der IFA seine neue Online-Forschungsumgebung SimplicityLab vor. Bei dieser Erweiterung der verbraucherorientierten Forschung können Endverbraucher am Computer mit Produktmodellen oder Softwareprototypen experimentieren und ihr Feedback geben. Zu den Produktinnovationen des Unternehmens zählt der neue LED LUX Flat TV mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Hier werden die konventionellen Backlights durch insgesamt 1152 einzelne LED-Lampen ersetzt, die in 128 Segmente mit jeweils neun Lampen unterteilt sind. Da die Helligkeit jedes Segments einzeln gesteuert werden kann, ergeben sich Schwarzwerte, die es mit den besten Plasma-Geräten aufnehmen können. Gleichzeitig erlaubt die Clear LCD100Hz-Technologie durch einen ausgeklügelten Bewegungs-Kompensations-Algorithmus eine deutliche Schärfeoptimierung. Zu den weiteren Highlights der Produktpalette des Unternehmens gehören das kompakte Heimkino-Komplettsystem CinemaOne sowie aus dem erstmals auf der IFA vertretenen Hausgeräte-Bereich die neue Kaffeemaschine Senseo Latte Select.
(Halle 22)
CAVE – Neue Wege bei der Designentwicklung
Miele geht jetzt mit CAVE innovative Wege in der Produktentwicklung. CAVE ist die Abkürzung für „Computer Aided Virtual Environment“. Eine spezielle Projektionstechnik lässt Produkte, die noch nicht real existieren, in einer virtuellen Welt erscheinen. Man kann diese dort verändern, ausprobieren und in unterschiedlichen Umgebungen beurteilen. Miele will dadurch den Entwicklungsprozess beschleunigen und mehr kreatives Potential freisetzen. Bei seinen Designentwicklungen sehen sich die Mitarbeiter in einem Dilemma, wie jetzt Dr. Markus Miele vor Journalisten erläuterte. Die Geräte würden auf eine Lebensdauer von 20 Jahren gestestet, beim Design „stellt sich uns also die Frage, welches Gesicht wir den Produkten geben, damit sie in zehn oder 15 Jahren nicht als altmodisch gelten“, meinte Miele. Die Antwort laute, Miele-Design dürfe modern, aber nicht modisch sein. „Wir wären schlecht beraten, wenn wir das Design überbewerten, denn unsere Produktphilosophie beruht auf dem Dreiklang von Qualität, Innovation und Design“, führte Miele weiter aus. Dabei seien eben Design und Funktion untrennbare Begriffe. Vorbilder für CAVE gibt es in anderen Branchen wie in der Automobil- oder der Luftfahrtindustrie. In der Hausgeräte-Branche ist Miele hier Vorreiter. „Die Anzahl teurer, physischer Modelle und Prototypen kann durch CAVE radikal reduziert werden, wodurch letztlich viel Zeit und Geld gespart wird“, beschreibt Mieles Designchef Andreas Enslin den wesentlichen Vorteil. Die insgesamt rund 1,6 Millionen Euro teure CAVE ist ein technisch höchst anspruchsvolles System, welches aus Optik, Elektronik und Software besteht. Während der Produktentwicklungs- und Designzyklus bislang aus einer oft langen Abfolge von Entwurfs- und Korrekturmaßnahmen bestand, kann nun ein ganzes Entscheidungsbündel zügig abgearbeitet werden. „Die CAVE schafft eine ganz andere Form der Kommunikation und Zusammenarbeit“, beschreibt Andreas Enslin die neue Arbeitsweise. „Marketingfachleute, Designer und Techniker können sich jetzt gleichzeitig mit einem Thema befassen. Egal, was ich mir als Designer oder Techniker ausdenke, ich kann es gleich ausprobieren und schauen, ob es praktikabel ist. Da ja jeder dasselbe sieht, können auch diejenigen, die nicht unmittelbar am Entwicklungs- und Konstruktionsprozess beteiligt sind, die Konsequenzen und Auswirkungen von Entscheidungen sofort erkennen.“
(Halle 2.1, Stand 101 )
Navigationsgeräte mit integrierter Notfall-Hilfe
„Navigon ist die derzeit am schnellsten wachsende Marke für mobile Navigationsgeräte in Deutschland und hat seinen Marktanteil in der Bundesrepublik von sechs auf zwölf Prozent verdoppeln können“, sagte Vorstandschef Thomas Hille auf der IFA. Europaweit hat man die Position als drittgrößter Hersteller von Software für die Auto-Navigation festigen können. Unter dem Funkturm präsentiert das Unternehmen das neue, mit dem Design-Preis red dot Award ausgezeichnete Navigon 7210 mit extra-flachem Smart-Display, Kurvenwarner, Spracherkennung und zwei neuen Features. Die „Notfall-Hilfe“ zeigt nicht nur per Knopfdruck die nächsten Krankenhäuser, Apotheken, Polizeistationen oder Tankstellen an, sondern liefert dazu auch die Telefonnummern, mit denen man sich über die integrierte Bluetooth-Freisprecheinrichtung verbinden lassen kann. Bei „Favoriten auf der Karte“ können erstmals eigene Sonderziele gespeichert und auf der Karte hinterlegt werden. Das mit Kartenmaterial für 40 europäische Länder ausgestattete Gerät kommt im September auf den Markt. Die Notfall-Funktion ist auch Bestandteil der Software der neuen, preisgünstigen Modellserien 1200/1210 sowie 2200/2210, die ebenfalls auf der IFA vorgestellt werden.
(Halle 9, Stand 203)
Ein Knopfdruck – sieben Heißgetränke
Es gibt sie noch, die einfachen Filter-Kaffeemaschinen, die in vielen Haushalten und Büros zuhause sind. Auch petra-electric hat sie, neben anderen Herstellern, noch in verschiedenen Variationen im Angebot. Doch der Markt der Espresso- und Kaffeevollautomaten wächst kräftig, genauso wie der von Maschinen für Kaffeepads. Petra-electric hat nun auf der IFA den neuen KaffeePadAutomat KM 45 vorgestellt, der besonders bedienungsfreundlich ist. Mit einem Knopfdruck kann der Benutzer eines von sieben verschiedenen Heißgetränken wählen. Ein dezentes Design mit klaren Linien, kompakte Abmessungen und trendige Farbvarianten charakterisieren das neue Modell. Zum Sortiment von petra-electric gehören weitere Kaffeepad-Automaten und klassische Filter-Kaffeemaschinen sowie ein Haircare-Sortiment. Die petra-electric GmbH & Co. KG wurde zum 1. Mai diesen Jahres von der WMF AG übernommen. Das mittelständische Unternehmen aus dem schwäbischen Burgau agiert unter dem Dach der internationalen WMF Group als selbständiges Unternehmen weiterhin eigenverantwortlich auf dem Markt. Gemeinsam mit dem führenden Spezialisten für Küchen- und Haushaltswaren wird sich petra-electric auf die Produktion und Vermarktung von Maschinen „rund um die Getränke-Zubereitung“ fokussieren. Felix Rippe ist Geschäftsführer der petra-electric GmbH & Co. KG und wird mit seinem Management-Team das gemeinsam gesteckte Ziel verfolgen: „In der Gruppe mit WMF werden wir weltweit einen bedeutenden Stellenwert als Produzent von Kaffee- und Getränkemaschinen erlangen und unsere Wachstumsstrategie erfolgreich umsetzen.“
(Halle 4.1, Stand 206)
70 Jahre „made in Germany“
Auf eine beeindruckende traditionsreiche Unternehmensgeschichte kann Metz zurückblicken. 1938 von Paul Metz gegründet, heißt es in diesem Jahr: 70 Jahre Qualität „made in Germany“. Geschäftsführer Dr. Norbert Kotzbauer: „Die Stärke von Metz ist die Kombination von ausgezeichneter Qualität ‚made in Germany’, zukunftssicheren Produktkonzepten, klaren Vertriebsstrukturen und absoluter Kundenorientierung.“ Zwei Sonderschauen – auf dem Messestand und im Technisch-Wissenschaftlichen Forum in Halle 5.3 – würdigen das 70-jährige Jubiläum. Zu den diesjährigen IFA-Highlights des Unternehmens gehört das LCD-Fernsehgerät „Metz Sirius 42 FHDTV 100 R“, gleichnamig dem hellsten Fix-Stern am Himmel. Direkt gefolgt von seinem kleinen Bruder, dem „Sirius 32 HDTV 100 R“. Herausragende Merkmale beider Modelle: ausgefallenes Design, ganzflächige, entspiegelte Kontrastfilterscheibe und edle Seitenblenden aus eloxiertem Aluminium, zweifacher analoger und digitaler Empfang via Kabel und Antenne, integrierte Tuner für den Empfang von hochauflösendem Fernsehen (HDTV), speicherstarker intelligenter Festplattenrecorder und zahlreiche Anschlussmöglichkeiten.
(Halle 21, Stand 102)
Persönliche Internet-Dienste immer im Blick
Eine innovative kostenfreie Software-Suite speziell für Windows Vista stellt T-Home auf der IFA vor. „Meine Software“ vereint eine Vielzahl internetbasierter Informationen und Dienste wie Nachrichten, Wetter und Online-Suche unter einer Oberfläche und macht diese direkt auf dem Desktop verfügbar – ohne dass ein Browser geöffnet werden muss. Die Software besteht aus einem Paket, einer Art „Setzkasten“. In dessen Fächer können verschiedene Services (Module) sowie Verknüpfungen hineingelegt werden und sind so auf einen Blick verfügbar. Das Paket lässt sich flexibel auf dem Desktop anordnen und wahlweise komprimiert in die Vista-Sidebar integrieren. Nutzer können aus einem Katalog die für sie interessanten Module auswählen und als Symbol (Icon) in das Paket legen. Das Besondere: Manche Modul-Icons übernehmen sogar aktiv Aufgaben. So zeigt das Wetter-Icon im Paket die aktuellen Werte für einen auswählbaren Ort an. Das Modul ist beispielsweise so konfigurierbar, dass der Nutzer bei Sturm oder Gewitter an einem bestimmten Ort benachrichtigt wird.
(Halle 6.2, Stand 101)
Sonos streicht Kabelsalat von der Speisekarte
Sonos garantiert mit seinen Zoneplayern Musikgenuss der nächsten Generation: Kabellos, raumübergreifend und spielend einfach zu bedienen. Via Streaming landen Lieblingslieder in jedem Raum im Haus – Sonos beseitigt Wände als lästiges Hindernis, das qualitativ hochwertigem Musikgenuss im Weg stehen.
Bei der Reichweite der Sonos-Systeme liegt die Betonung auf Weite: Da sich alle Abspielgeräte automatisch untereinander synchronisieren und lediglich ein einziges Gerät mit dem Heimnetzwerk verbunden sein muss, lassen sich auch mehrere Etagen in einem Wohnhaus problemlos mit Musik beschallen.
Deshalb sind die Sonos-Systeme auch ideal geeignet für alle Orte, an denen mehrere Orte einfach und problemlos mit Musik beschallt werden sollen: Bürogemeinschaften, Arztpraxen und Wohngemeinschaften, um nur einige Beispiele zu nennen.
(Halle 1.2, Stand 130)
Lifting für alte Küchen – Neue Chancen für den FachhandelUnter dem Label „Der Kreis“ haben sich europaweit über 1.900 Küchen-Einzelhandelsunternehmen zusammengeschlossen, die ihren Kunden damit Erfahrung und Qualität garantieren. Seit 29 Jahren gibt es das Einzelhandels-Netzwerk in Form einer Einkaufsgesellschaft mit Ernst-Martin Schaible als geschäftsführender Gesellschafter an der Spitze. Auf der Home Appliances@IFA stellte er jetzt ein neues Modell von „Der Kreis“ vor, dass das Ersatzbedarfsgeschäft rund um die Küche voran bringen soll. Küchen sind im Durchschnitt in Deutschland 20 Jahre alt. Nicht immer muss alles neu ersetzt werden. Knapper gewordene Haushaltsbudgets vertragen nicht immer eine komplett neue Küche, doch Elektrogeräte wie Kühl- und Gefrierschrank oder Backofen und Herd entsprechen nach zehn bis zwölf Jahren meist nicht mehr den Anforderungen an einen sparsamen Energieverbrauch. „Lifting – Der Küchenrenovierer und Elektrogerätespezialist“ bietet Geräteaustausch vom Spezialisten mit umfassendem Service an. Für den Küchenfachhändler ist das Geschäftsmodell ebenfalls ein Weg, statt eines teuren Ladenausbaus ein Shop-in-Shop-System rund um das Thema Küchenrenovierung in sein bestehendes Geschäft zu integrieren. So entstehen neue Umsatzchancen, neue Kunden können gewonnen werden. Schaible sieht Lifting zugleich als Geschäftsidee für Existenzgründer. Sie können mit relativ geringem Eigenkapital im Vergleich zur Neueinrichtung eines Küchenstudios das Thema Ersatzbedarf für die Küche zunächst als Stand-alone-Geschäft aufbauen und sich später den Weg zum größeren Küchenstudio eröffnen.(Halle 3.1, Stand 208)Drucker im Hosentaschen-FormatNeben dem portablen Minidrucker PoGo™ („Printing on the Go“) zeigt Polaroid auf der IFA 2008 sein komplettes Produktportfolio mit digitalen Bilderrahmen, LCD-Fernsehern, digitalen Kameras und portablen Multimedia-Playern. Der mobile Polaroid PoGo™ druckt Bilder direkt vom Fotohandy oder von der Digitalkamera – jederzeit, sofort und überall. Der stylische neue Sofortbild-Drucker ist ideal für unterwegs, denn er ist so klein, dass er in jede Hosentasche passt. Er kommt ohne Tintenpatronen aus und druckt Bilder, die sogar als Sticker aufgeklebt werden können. Mit dem portablen Multimedia-Player MPU-43315 können Songs, Videos und vieles mehr überall abgespielt werden. Der Music-Player für MP3-, WMA- und AAC-Dateien verfügt über ein 4,3-Zoll-Breitbild-Display mit einer Auflösung von 480 mal 272 Pixel mit LCD-Bildschirm, Video- und Fotowiedergabe inklusive Diashow-Funktion sowie über einen Ukw-Radioempfänger. Handlich und mit nützlichen Extras kommt die Polaroid-Digitalkamera i835 daher. So erlaubt die Audiotag-Funktion, individuelle Sprach-Kommentare zusammen mit den Fotos aufzunehmen.(Halle 17, Stand 107)Fonic startet auf der IFA ersten Discount-Datentarif„Ein Jahr nach seinem Start auf der IFA 2007 hat es der Mobilfunk-Discounter Fonic auf über 500 000 Kunden gebracht“, berichtete Geschäftsführer Björn Flormann auf einer Pressekonferenz. Nach den Lidl-Filialen, den dm-Drogeriemärkten und den Real-Verbrauchermärkten kommen ab September auch die Jet- und Allguth-Tankstellen als Vertriebspartner hinzu. Auf der IFA 2008 hat Fonic jetzt auch die erste Discount-Prepaid-Tagesflatrate für die mobile Internetnutzung gestartet. Zunächst nur per Internet können Kunden ab dem 15. September für 89,95 Euro ein Starterpaket mit Surf-Stick samt selbst installierender Software, SIM-Karte und USB-Kabel erwerben und zahlen dann nur für den jeweiligen Nutzungstag eine Gebühr von 2,50 Euro. „Damit liegt man 50 Prozent unter den derzeit günstigsten Angeboten“, sagte Flormann. Grundgebühr, Mindestnutzung und Vertragslaufzeiten gibt es nicht. Zielgruppe sind Wenig- und Normalsurfer. Um allen Kunden eine gute Übertragungsqualität zu sichern, wird bei Kunden, die für mehr als 1 GB am Tag surfen, die Übertragungsgeschwindigkeit auf GPRS-Niveau reduziert. Nicht enthalten sind Voice-over-IP und Peer-to-Peer-Anwendungen wie Filesharing. Fonic ist eine 100-prozentige Tochter der spanischen Telefónica-Gruppe und nutzt zu Großkundenbedingungen das Netz von Telefónica O2 Germany. (Kontakt: Christina Rettig)Haier präsentiert Waschmaschine ohne WaschmittelIm Januar kommt die laut Hersteller weltweit erste Waschmaschine, die ohne Waschmittel arbeitet, auf den europäischen Markt. Die „WasH20“ der chinesischen Firma Haier arbeitet nach einem patentierten System der Wasserelektrolyse und nutzt Sauerstoff zur Primärreinigung sowie Wasserstoff zur zusätzlichen hygienischen Reinigung der Kleidung beim spülen. „Sie wird einen empfohlenen Verkaufspreis von 1099 Euro haben“, sagt William Cantara, Sales Manager der Haier Deutschland GmbH. Nach der IFA-Premiere vor einem Jahr präsentiert sich der Konzern mit einem Jahresumsatz von 16,2 Milliarden US Dollar und weltweit rund 50.000 Mitarbeitern jetzt auch mit Weißer Ware unter dem Funkturm. Nachdem man bereits 1990 damit begonnen hatte, Kühlschränke nach Deutschland zu exportieren, wurden 2004 Haier Europe Trading in Varese (Italien) und 2006 die deutsche Niederlassung gegründet. Heute unterhält der Konzern Forschungs-, Planungs- und Entwicklungszentren in Deutschland, Dänemark, Italien und den Niederlanden sowie Produktionsstätten in Italien, Rumänien und der Ukraine. Jetzt will man sich endgültig als „zuverlässige globale Marke“ in Europa etablieren, sagte I. G. Kim, CEO und Präsident von Haier Europe. In diesem Monat wurde hier ein mehrsprachiges Service-Callcenter eröffnet. Auf der IFA stellt Haier auch die bereits im Handel erhältliche, innovative 3D-Familie von Kühl-Gefrier-Kombinationen mit Schubladen-Konzept, Touchscreen-Bedienung , LED-Innenbeleuchtung, klappbarem Flaschenfach sowie teilweise automatischen Eiswürfelbereitern vor. Das Spitzenmodell verfügt in der Tür über einen Mini-Bildschirm mit Aufzeichnungsmöglichkeit für Video-Nachrichten. (Halle 4.1, Stand 107)Saustarke Saurier-Action mit Spiel und Spaß-Faktor im TWFVon wegen ausgestorben: Die Saurier sind zurück! Und zwar nicht etwa in mietwohnungsfeindlichen Brontosaurier-Maßen, sondern in kinderzimmerkompatibler Kuscheltiergröße: Der interaktive Spielzeug-Dino Pleo tritt mit seinen Saurier-Pranken in die Fußstapfen von Furby, jenem legendären Kindermagneten, der auf Streicheleinheiten und Bewegungen reagierte. Kein Wunder, denn hinter Pleo steckt niemand geringeres als Caleb Chung, einer der Miterfinder von Furby, mit seiner Firma Ugobe. Pleo spricht mit zuckersüßer Miene und regt mit possierlichen Bewegungen und Geräuschen gezielt den kindlichen Streichel- und Knuddeltrieb an – aber auf technisch extrem ausgereiften Niveau: Pleo bewegt sich absolut realistisch und lässt bei Berührungen eine breite Bandbreite an Geräuschen von Gurren über Schnurren bis Knurren ertönen.In Amerika erfreut sich Pleo bereits immenser Beliebtheit, was auch auf eine sehr aktive Community zurückzuführen ist, die tagtäglich neue Videos von Pleo bei YouTube hochlädt. Durch seine einfach zu bedienende Open Source-Schnittstelle, für die auch ein spezielles Entwickler-Kit bereitgestellt wird, lässt sich Pleo auch noch speziell programmieren bzw. zu bestimmten Verhaltensweisen dressieren. Die Floskel „Das muss man gesehen haben“ ist natürlich reichlich überreizt, doch in diesem Fall stimmt sie: Um die kindliche Begeisterung zu verstehen, die auch Erwachsene wie ein Virus infiziert, sollte man Pleo in Aktion gesehen haben. Aber Achtung: Es besteht definitiv die Gefahr, dass man sich unsterblich in Pleo verliebt und so schnell nicht wieder gehen möchte. Bilder sowie Videos für einen ersten Eindruck von Pleo stehen unter www.pleoworld.com bereit. Außerdem ist er bereits im Sortiment von KaDeWe, Amazon.de und Neckermann.de zu finden.(Halle 5.3, Stand 09)Mio erwartet Marktbereinigung bei NavigationsgerätenDie taiwanesische Firma Mio Technology will als weltweit drittgrößter Hersteller mit ihren mobilen Navigationsgeräten jetzt auch den europäischen Markt erobern. „Unser Fokus liegt auf ausgereiften Geräten mit genau den Features, die der Kunde erwartet“ sagt Kim Mike Weiler, Geschäftsführer der deutschen Vertriebsgesellschaft bulltech Distribution. Er erwartet, dass in der nächsten Zeit einige Wettbewerber ausfallen werden. „Deren Platz wollen wir einnehmen“. Auf der IFA feiert das erste Mio-Navigationssystem mit 7-Zoll-Bildschirm und integriertem DVB-T-Fernsehempfänger seine Weltpremiere. Ebenfalls neu ist das GPS-Smartphone Mio Leap G50 mit Touchscreen und Windows Mobile 6.1 sowie das laut Hersteller erste Netbook mit intergrierter GPS-Technologie. Alle Modelle sollen rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft in den Handel kommen.(Halle 9, Stand 111)Kompakter, leichter und ausdauernder BegleiterMit dem „datacask jupiter 1014a“ stellt Fukato auf der IFA ein neues preiswertes Subnotebook vor. Es ist mit einem 1,6-Gigahertz-Intel-Atom-Prozessor und einer eigenen Linux-Distribution ausgestattet. Das Netbook besitzt ein 10,2-Zoll-TFT-Widesreen-Display mit einer Auflösung von 1.024 mal 600 Pixel und standardmäßig ein Gigabyte Arbeitsspeicher. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein integrierter WLAN-Empfänger und eine eingebaute Webcam sowie zahlreiche Schnittstellen, Card-Reader, eingebaute Stereolautsprecher und eine vollwertige Tastatur. Mit etwa DIN-A4-Format, einem Gewicht von 1,2 Kilogramm und einer Akkulaufzeit von bis zu vier Stunden ist das datacask-Netbook unterwegs ein kompakter, leichter und ausdauernder Begleiter. „Unsere intensive Marktbeobachtung hat gezeigt, dass der Kunde auch bei den niedrigpreisigen Netbooks hohe Ansprüche an die Ausstattung hat. Das mittlerweile rasant zunehmende Angebot an unterschiedlichen Modellen hat diese Anspruchshaltung noch verstärkt“, erklärt Dr. Jürgen Rakow, Gesellschafter der Fukato GmbH.(Halle 9, Stand 101)Frühstücksset mal anders: Schaub LorenzSchaub Lorenz ist wieder da: Die Traditionsmarke, früher mit ihren Fernsehgeräten aus deutschen Wohnzimmern nicht wegzudenken, hat einen Relaunch erfahren und ist nach eigener Einschätzung auf dem Weg, im Fachhandel wieder eine feste Größe zu werden. Das gilt nicht nur für den Bereich der „Braunen Ware“, sondern auch für die „Weiße Ware“. Das Sortiment soll schrittweise um Elektrokleingeräte ergänzt werden. Zur IFA präsentiert Schaub Lorenz das Frühstücksset BS 1200, das aus einer Kaffeemaschine, Wasserkocher und einem Toaster besteht. Außerdem gehören die Mikrowelle MW 1200 und der Säulenventilator TF 100 im schwarz-metallenen Look zum neu aufgestellten Angebot. (Halle 4.1, Stand 102)
IFA Entertainment und Emotionen
Vom TV-Studio auf die Live-Bühne: Die Kochprofis
Sonst ziehen die vier Kochprofis aus, um in der gleichnamigen TV-Sendung Chefs von Großküchen aus der oft selbst geschaffenen Not zu helfen. Auf der IFA ist das anders, hier schöpfen zwei von ihnen, nämlich Ralf Zacherl und Mario Kotaska, bei Bosch aus ihrem reichhaltigen Rezepte-Repertoire. Die Kochvorführungen mit Carsten Dohrs, unterstützt von Moderator Kai Böcking, finden im Zwei-Stunden-Rhythmus täglich um 12 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr statt. Zacherl bekam als „Bester Newcomer 2001“ den Gastro Award und war „Aufsteiger des Jahres 2001“ bei den Berliner Meisterköchen. Nach vielen weiteren Auszeichnungen wurde er 2002 Berliner Meisterkoch. Durch die tägliche Kochsendung „Zacherl: Einfach kochen!“ auf ProSieben wurde er auch außerhalb von Feinschmeckerkreisen bekannt. Zurzeit ist er auf dem Privatsender RTL 2 im Format „Die Kochprofis“ und in „Planet Cook“ (KIKA, ZDF) zu sehen. 1997 bekam Zacherl in seinem ersten Jahr als Küchenchef im Alter von 26 Jahren einen Michelin-Stern und 16 Punkte von Gault-Millau verliehen und wurde somit zum jüngsten Sternekoch Deutschlands. Carsten Dohrs, 38 Jahre, zählt zu den bekanntesten Köchen Deutschlands und erfreute die Fernsehzuschauer über acht Jahre in der beliebten Sendung „Kochduell“ bei VOX mit seinen kreativen Rezeptideen. Sein beeindruckender Lebenslauf enthält neben zahlreichen Stationen in der führenden „Sterne“-Gastronomie auch einen Aufenthalt auf dem Luxus-Segelschiff Seacloud (5 Sterne) – natürlich als Küchenchef. Seit einigen Jahren ist er in dem Format „Kochstars“ auf TV Gusto zu sehen. Auch für Mario Kotaska stand schon früh fest, dass er in der Gastronomie arbeiten wird. Allerdings wählte er erst einmal einen „allgemeinen“ Weg und wurde Hotelfachmann. Solange, bis der Tag kam, an dem er in seiner Ausbildungsstätte ganz vorsichtig beim Chefkoch anfragte, ob er denn in seiner Freizeit nicht einmal Zwiebeln schneiden dürfe. Und so wurde aus dem Allrounder ein Spezialist in Sachen Feinschmeckerküche. Aus dem Zwiebelnschneiden im Jahr 1995 wurde eine Kochlehre. Mittlerweile hat der Meisterkoch Kotaska die höchste Auszeichnung der Gastro-Branche erhalten: Sein Restaurant „La Societé“ wurde mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.
(Halle 3.1, Stand 106)
Maja Maneiro kocht mit Thomas Krause beim PlusXAward
Fans der Schauspielern Maja Maneiro aus „Anna und die Liebe“ können sich am Sonntag, dem 31. August 2008, ab 14 Uhr persönlich davon überzeugen, ob bereits ihr Sexappeal ausreicht, um das Studio des PlusXAward zum Kochen zu bringen: Zusammen mit Thomas Krause kocht die aufstrebende Jungschauspielerin dort in einer heiteren und spaßigen Mischung aus Kochshow, Interview und reinem Entertainment. Gute Laune und Kurzweil ist also garantiert, wenn die attraktive Darstellerin in der Showküche den Kochlöffel schwingt und mit Thomas Krause einen Garant fürs Gelingen der kulinarischen Leckerbissen an ihrer Seite weiß.
(Halle 7.1c, Stand 101)
Exklusives Interview mit Fussball-Bundestrainer Joachim Löw
LG unterstützt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei jedem Heimspiel mit einer Players Lounge, in der Poldi, Schweini & Co. mit neuester Technik entspannen können. Deshalb überzeugt sich Bundestrainer Joachim Löw am Sonntag, dem 31. August 2008, auf der IFA persönlich von den Produktneuheiten am Stand von LG. Doch seine Mission ist es nicht nur, das bestmögliche Entertainment-Programm für die Pausen zwischen den harten Trainingseinheiten für seine Schützling zu begutachten, sondern auch die neuesten Infos vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen Liechtenstein zu verkünden: Ab 12:30 Uhr findet ein Bühnen-Interview statt, in dem keine Frage zur bevorstehenden WM-Qualifikation unbeantwortet bleibt.
(Halle 11.2, Stand 101)
Ganz schön gesprächig und kiloweise Autogramme: Signierstunde und Talk bei der ARD
Am Sonntag, dem 31. August, geht es den ganzen Tag gesprächig bei der ARD zu: Von 11 bis 11:20 spricht der Tagesschau-Chefsprecher Jan Hofer mit den ARD-Korrespondenten aus Bratislava, Neu-Delhi und Amman. Direkt im Anschluss folgt ein spannendes Gewinnspiel mit interessanten Preisen. Ab 15:15 Uhr befinden sich die beiden „Polizeiruf 110“-Ermittler Schmücke und Schneider alias Jaecki Schwarz und Wolfgang Winkler im Kreuzverhör mit Ingo Hoppe.
Streng geheimen Insiderinformationen zufolge wurde bereits in den frühen Morgenstunden eine ganze Lasterladung Kugelschreiber an den IFA-Stand der ARD geliefert, um bei den folgenden Autogrammstunden für ausreichend Nachschub sorgen zu können: Am Samstag, den 30. August 2008, sind von 16:15 bis 17:00 Uhr die Darsteller Bettina Ratschew, Roswitha Schreiner und Dirk Moritz aus der beliebten „Rote Rosen“-Soap zu Gast, bevor sie um 17:30 Uhr ihre Signierstifte in die Hände der „Verbotene Liebe“-Schauspieler Jenny Winkler, Sina Valeska Jung, Thore Schölermann und Andreas Jancke geben.
Auch am Sonntag, dem 31. August 2008, fließt die Tinte weiterhin in rauen Mengen: Zwischen 11:30 und 12 Uhr signieren die „Brisant“-Moderatoren Mareile Höppner und René Kindermann. Von 14 bis 14:30 Uhr folgen Sarah Maria Besgen, Sarah Hannemann und Philipp Rafferty aus der „Rote Rosen“-Darstellerriege. Ob die beiden „Polizeiruf 110“-Ermittler Jaecki Schwarz und Wolfgang Winkler während ihrer Autogrammstunde Gummihandschuhe tragen werden, um keine Fingerabdrücke an der Tatwaffe zu hinterlassen, ist bislang nicht bekannt. Zwischen 15:30 und 16 Uhr kann es aber jeder IFA-Besucher selbst überprüfen.
(Halle 2.2)
Til Schweiger spricht über Keinohrhasen 2
Im Rahmen der Blu-ray-Präsentation seines Erfolgsfilms „Keinohrhasen“ hat Til Schweiger auch den geplanten Nachfolger mit einigen Worten gestreift. Einen zweiten Teil fordert allein der ungeheure Erfolg dieser romantischen Liebeskomödie, die mittlerweile die magische Marke von sechs Millionen Zuschauern geknackt hat. Til Schweigers Angaben zufolge soll der Dreh Mitte Mai 2009 beginnen, um Keinohrhasen 2 rechtzeitig zu Weihnachten in die deutschen Kinos bringen zu können. Neben Matthias Schweighöfer ist natürlich auch Nora Tschirner in der Fortsetzung wieder mit an Bord, in der es um die kleinen und großen Probleme des Alltags gehen wird, die das Liebespaar Schweiger und Tschirner gemeinsam durchleben und durchleiden.
Hoher Besuch: Der Bügelkönig höchstpersönlich gewährt der IFA eine Audienz
Die Prügelstrafe ist zwar schon lange abgeschafft, doch für viele Hausfrauen und -männer ist die Bügelstrafe oft ungleich schmerzhafter. Nicht so für den selbsternannten Bügelkönig Richard Lee, der am Sonntag, dem 31. August von 10 bis 17 Uhr bei Kenwood zu Gast ist. Bereits mit seiner reinen Anwesenheit und ein paar beherzten Bügelbewegungen aus dem Handgelenk, macht er Falten den Garaus. Er verrät seine geheimsten Tipps und Tricks, damit auch zu Hause das lästige Bügeln schnell und einfach von der Hand geht.
(Halle 3.1, Stand 206)
Lieder über Liebe über die Lippen von Cosmo Klein
Mit einfühlsamen Songs voller Soul und präzise geschriebenen und gespielten Balladen über Liebe, Leid und Leben hat sich Cosmo Klein einen festen Platz im Triumphbogen national anerkannter Musiker ergattert. Neben seiner Karriere als Sänger schreibt er auch Songtexte für bekannte Künstler wie Ben („Herz aus Glas“) und Sasha („This is my time“). Doch am Sonntag, dem 31. August 2008, steht er zwischen 14 und 14:30 Uhr mit beiden Beinen mitten im Messeleben auf der Bühne am Shure-Stand, wo er seine besten und neuesten Songs live spielen wird.
Cosmo Klein verdankt seinen Vornamen übrigens nicht seinen Eltern, die überzeugte Fans der Sitcom „Seinfeld“ gewesen sind, sondern hat ihn sich selbst verliehen, um damit seinen musikalischen Horizont auszudrücken, der von einem Regenbogen aus Soul, Pop und Rock überspannt wird.
(Halle 3.2, Stand 107)
Bühne frei für Boppin'B – die Vorband von Dick Brave
Mit über 4000 Konzerten in 22 Jahren schütteln die Rock'n'Roller von Boppin'B ihr Bühnenprogramm locker und souverän aus dem Ärmel, ohne dabei jedoch in Routine zu erstarren. Am Samstag, dem 30. August 2008, ist diese Vorband von Dick Brave & The Backseats live am Shure-Stand auf der IFA zu sehen: Um 16 Uhr verwandeln sie die Bühne in ein Inferno aus Rock'n'Roll, kombiniert mit einem kräftigen Schuss Ska und einer feinen Gewürzmischung aus Punk, Pop und Swing. Ein echter Geheimtipp, denn angesichts 100.000 verkaufter CDs und einem eigenen Album, auf dem sie Songs von Sasha im Rockabilly-Stil nachspielen, stehen Boppin’B kurz vor ihrem großen Durchbruch.
(Halle 3.2, Stand 107)


