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10.2.2012 : 3:14 : +0100


IFA 2008 Berlin News - Teil 2, das aktuelle IFA Special

 

IFA 2008 Berlin News - Teil 2 - das aktuelle Messe Special  - IFA Presseticker bei DTG-Media



IFA - Newsticker, 29. August 2008

 

IFA Eröffnungs-Rundgang

So groß wie generell das Interesse der Medien an der IFA ist, so groß war es auch beim traditionellen Messerundgang am Eröffnungstag. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und die Parlamentarische Staatssekretärin

Dagmar Wöhrl führten gemeinsam mit dem Chef der Messe Berlin, Raimund Hosch, Dr. Christian Göke und Miss IFA den Rundgang durch die Hallen unter dem Funkturm an. Vielsprachig waren die Aufforderungen der Fotografen, sich bei Grundig oder Toshiba, bei Panasonic oder Sony in Szene zu setzen, dicht das Gefolge der schreibenden Journalisten, den einen oder anderen Wortfetzen aus den Gesprächen zu ergattern. Bei Harman etwa, die schon von jeher eine Affinität zu Autos haben, stand ein weißer Ferrari mit Becker Sound-System, für Dagmar Wöhrl „einfach zu eng“. Von dort drängte es Klaus Wowereit schon weiter unter dem Motto „Na, wo sind denn nun die Neuheiten?“. Davon haben die IFA und ihre Aussteller wirklich reichlich. Für den Regierenden war das ein Anlass, bei Philips zwar nicht einen Blick hinter die Kulissen, aber doch wenigstens hinter den „Aurea“ zu werfen, dessen Ambilight-Beleuchtungssystem immer wieder fasziniert. Groß war die Wiedersehensfreude am Stand von Metz. Nicht nur, weil man sich erst „kurz zuvor“, wie Wowereit meinte, auf der abendlichen Eröffnungs-Gala gesehen hatte, sondern auch, weil die Chefin Helene Metz für alle Beteiligten eine gute Bekannte ist: Mit den Worten „alle Jahre wieder“ umarmte die Nürnbergerin Wöhrl die aus dem benachbarten Zirndorf stammende Inhaberin und Geschäftsführerin des Unternehmens.

Der Rundgang führte die Teilnehmer anschließend unter anderen auch zu Telekom, ARD und ZDF, Grundig, Loewe und Sony sowie in die Taiwan Image Hall. Auch die Aussteller der Home Appliances@IFA waren im Besuchsprogramm integriert. Bei Samsung wurde Klaus Wowereit ein Kooperationsvorhaben mit Lufthansa vorgeführt, dass das Einchecken per Handy direkt am Counter ermöglicht. Der Regierende Bürgermeister dachte dabei praktisch und fragte rhetorisch: „Was mache ich, wenn ich das Handy zu Hause gelassen habe?“ Eine Reporterin fragte daraufhin, was Wowereit denn so bei sich zuhause an Geräten stehe habe. Doch sie beschied er freundlich aber bestimmt mit der Aussage, die auch eine Ansage war: „Da steht recht viel, das Schöne ist, dass es zuhause steht und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist.“

 
International Keynotes: Dr. Jongwoo Park: Nahtlose Erfahrung statt digitaler Erschöpfung

Mit der 2003 eingeleiteten, digitalen Renaissance sind immer mehr komplizierte, multifunktionale Produkte entstanden, die den Verbraucher verwirren. „Die Kunden wollen einfache, bequeme Systeme“, sagte der Präsident und CEO Digital Media Business von Samsung Electronics, Dr. Jongwoo Park, in seiner International Keynote Speech auf der IFA. Gleichzeitig habe die Zahl der digitalen Inhalte eine Größenordnung von rund 281 Exabyte (eine Zahl mit 18! Nullen) erreicht. In Buchform würde das auf die Grundfläche Berlins verteilt einen 300 Meter hohen Berg bedeuten. „Bis 2020 werde sich diese Menge auf das 20fache erhöhen“, sagt Dr. Jongwoo Park. Längst seien die High-Tech-Geräte kein Monopol mehr von Technik-Freaks und jungen Menschen. Die Zahl der Nutzer im Seniorenalter wird immer größer und in den Schwellenländern gibt es eine wachsende Gruppe von Menschen, die mit der neuen Technologie konfrontiert wird, ohne die Vorläufer in Form analoger Geräte erlebt zu haben. Dies habe zu einer „digitalen Erschöpfung“ dieses Personenkreises geführt, der sich häufig bei der Anwendung allein gelassen sehe. Vor diesem Hintergrund habe es sich Samsung zur Aufgabe gemacht, mit seinem im vergangenen Jahr auf der IFA erstmals vorgestellten Konzept der „Seamless Experience“ (nahtlose Erfahrung) einfach zu bedienende Geräte mit einem Optimum an Inhalten, Konnektivität und Kreativität zu entwickeln für „eine bessere und verbundenere Welt“. Dabei werde man den Weg der strategischen Partnerschaften mit herausragenden Marken wie Adidas, Armani, Bang & Olufsen sowie Montblanc fortsetzen.

(Halle 29, Kontakt: Petra Woyzik, Telefon: +49 (0) 6196 661850)
Podiumsdiskussion mit Sabine Christiansen

Bereits der Name „Global Players“ macht deutlich, dass es bei diesen Podiumsdiskussionen mit Sabine Christiansen nicht um einzelne Produkte geht, sondern um ganzheitliche Fragen und Themen, die von entscheidender Relevanz für die gesamte Branche sind. Unter dem Titel “How are consumers changing the way they buy CE?” wird am Samstag, dem 30. August 2008, zwischen 11 bis 12 Uhr die Frage geklärt, wie sich das Konsumverhalten der Verbraucher im Unterhaltungselektronik-Bereich geändert hat und wie es sich weiter verändern wird.

Von 13 Uhr bis 14 Uhr steht das Thema “How ‘Green’ is ‘Green’ really in Consumer Electronics?” auf der Tagesordnung.
Panasonic präsentiert ersten Blu-ray-Recorder für den europäischen Markt

Panasonic stellt auf der IFA den ersten für den europäischen Markt bestimmten Blu-ray-Recorder vor. Das Gerät wird im Herbst zunächst in Frankreich eingeführt, weil es bisher nur dort ein ausreichendes Programmangebot in HD-Qualität gebe, sagte

Takuya Sugita, Video Business Unit Director der Panasonic AVC Networks Company. Ferner präsentiert das Unternehmen die Prototypen eines neuen Super-Flat-TV-Empfängers, der nur noch 24,7 Millimeter dick ist und 29 Kilogramm wiegt. Das zunächst mit einer Bildschirmdiagonale von 58 und 65 Zoll gebaute Gerät in der neuen Neo-PDP-Technologie ist marktreif und soll noch in diesem Jahr in die Produktion gehen, sagte Fabien Roth, Senior Marketing Manager der TV Group von Panasonic Marketing Europe. Gleichzeitig stellt Panasonic seine „Viera Cast“ genannte Lösung für den in das TV-Gerät integrierten Empfang von Fernsehen über Internet ganz ohne Computer vor. Per Knopfdruck auf der Fernbedienung lassen sich beispielsweise You-Tube-Videos abspielen oder Börsenkurse über Bloomberg TV abfragen. In einer Partnerschaft mit Eurosport können ab dem Frühjahr 2009 kostenlos und ohne Registrierung aktuelle Sportereignisse per Video-on-demand abgerufen werden. Zum Launch von Viera Cast werden täglich 500 der neuesten Videos im Angebot sein, so Jacques Raynaud, Vice-Chairman der Eurosport-Group.

(Halle 5.2 a/b, Kontakt: Michael Langbehn, Tel.: +49 (0) 40 85492982)

Branchen- und Produkthighlights der IFA
Sharp: „Das Thema Plasma ist abgeschlossen“

„Das Thema Plasma ist endgültig abgeschlossen“, sagte Frank Bolten, Geschäftsführer von Sharp Electronics für Deutschland und Österreich. Im vergangenen Jahre habe man zum ersten Mal mehr LCD- als Röhrengeräte verkauft. Full HD werde sich dabei in den nächsten zwei Jahren voll etablieren. Bolten sieht eine deutliche Teilung des Marktes in einen preisorientierten Bereich, in dem der Kunde Abstriche unter anderem bei Aktualität und Verarbeitung der Geräte machen muss, und einem ausstattungsorientierten Sektor für Qualitätsprodukte, für den sich unter anderen Sharp entschieden hat. Die Verbraucher würden diese Strategie honorieren und seien bereit, für entsprechende Geräte rund 30 Prozent mehr als den Durchschnittspreis zu zahlen.

 „Als erstes Unternehmen haben wir ausschließlich auf LCD-TV gesetzt und durch einzigartige Technologien den LCD-Fernseher zum Mittelpunkt des Digital Lifestyle entwickelt“, betonte Toshiyuki Tajima, CEO Sharp Electronics Europe. Gegenüber dem Vorjahr erwartet er ein Wachstum des Weltmarktes von 76,5 auf rund 100 Millionen Geräte. Sharp stellt auf der IFA 2008 erstmals seine neue Generation von LCD-TVs vor. Die beiden Geräte der Aquos-Familie mit 52- und 65-Zoll-Bildschirmdiagonale sind an der dünnsten Stelle nur noch 2,3 Zentimeter tief und verfügen über neuentwickelte LCD-Panel mit einem Kontrastverhältnis von einer Million zu 1, einen bisher unerreichten Schwarzwert und einem ebenfalls neuen RGB-LED-Backlightsystem mit automatischer Anpassung der Hintergrundbeleuchtung an das Umgebungslicht.

(Halle 3.2, Stand 101, Kontakt: Martin Beckmann, Telefon: +49 (0) 40 23762215
)
Resolution+ bringt SD-Fernsehen auf HD-nahe Qualität

Nachdem man auf die HD-DVD gesetzt hatte, die sich als DVD-Nachfolger nicht gegen die Blu-ray-Disc behaupten konnte, sieht Toshiba jetzt einen Markt für Alternativen zu High Definition. Unter zwei Prozent der Haushalte verfügen über HD-Quellen,

99 Prozent der TV-Programme werden noch immer in SD-Qualität übertragen, DVDs und Videokassetten dominieren weiterhin auf dem Heimkino-Markt, erklärte Marketingchef Sascha Lange. Um Käufern von HD-tauglichen TV-Empfängern dennoch eine optimale Bildqualität zu ermöglichen, hat das Unternehmen das dreistufige Aufarbeitungsprogramm Resolution+ entwickelt. Dabei werden detailreiche Bildregionen in einem aufwändigen Berechnungsverfahren in der Schärfe optimiert, scharfe Kantenlinien geglättet und Bereiche ohne Details unbearbeitet gelassen.

(Halle 21a, Stand 101, Kontakt: Kerstin Oppermann, Tel.: +49 (0) 2131 158482)
Weltpremiere für das leichteste Notebook seiner Klasse

Samsung hat den internationalen Absatz seiner Notebooks 2007/8 um über 200 Prozent steigern können und will seine Rolle als Lieferant im Premium-Sektor weiter ausbauen. Unter dem Motto „Leichter als Luft“ erlebt auf der IFA die neue Modellgeneration X360 ihre Premiere. Mit einem Gewicht von nur 1,27 kg ist das Gerät das leichteste Notebook seiner Klasse. Bei der Entwicklung hat man potentielle Kunden befragt und versucht, deren Wünsche zu bündeln. So verfügt das Notebook über ein 13,3 Zoll WXGA LED-Display, das, basierend auf der Backlight-Technologie, 33 Prozent mehr Helligkeit bietet und über Akkus, die eine Betriebszeit von zehn Stunden – optional sogar 13 Stunden – erlauben. „Bis zu 75 Prozent der Bestandteile unserer Geräte werden im eigenen Haus entwickelt“, sagte Patrick Povel, Senior European Product Manager. Das X360 kommt im September in Europa, Russland, China und Hongkong auf den Markt.

(Halle 29, Kontakt: Petra Woyzik, Telefon: +49 (0) 6196 661850)
Exklusive Individualität

„Sinnvolle Technik, minimalistische Form und exklusive Individualität sind die charakteristischen Kennzeichen der Produkte von Loewe“, so Frieder C. Löhrer, Vorstandsvorsitzender der Loewe AG. Highlight des IFA-Auftritts ist das neue Home-Cinema-System „Loewe Reference“. Es besteht aus Fernsehgerät, Audio-Anlage und Mediacenter und zeichnet sich durch modernste Technik und exklusives Design aus. Der Flat-TV hat eine Bildschirmdiagonale von 52 Zoll und dabei eine Bautiefe von nur sechs Zentimetern. Hochauflösende Fernsehsendungen gibt der integrierte HDTV-Receiver ohne zusätzliche Geräte wieder. Ebenfalls standardmäßig mit an Bord ist ein Festplatten-Recorder mit üppigen 500 Gigabyte Kapazität zum unkomplizierten Aufzeichnen und zeitversetzten Wiedergeben von Sendungen – auch in HDTV-Qualität. Weitere Features: Der Mediaplayer bietet Netzwerkfunktion. Ein Lautsprechervolumen von vier Litern sorgt trotz der geringen Bautiefe für druckvolle tiefe Frequenzen. Eine motorische Drehfunktion bringt das Fernsehgerät per Fernbedienung immer in die gewünschte Position.

(Halle 6.2, Stand 201, Kontakt: Dr. Roland Raithel, Telefon: +49 (0) 9261 9917)
Klein, aber oho: Amilo Mini von Fujitsu-Siemens als IFA-Premiere

Mit dem Amilo Mini Ui 3520 präsentiert Fujitsu Siemens auf der IFA sein erstes Netbook, das mit einem Intel Atom N270-Prozessor mit 1,6 Gigahertz ausgerüstet ist. Die Grundfläche des mobilen Minirechners beträgt 23 x 17,5 Zentimeter und dank seines Gewichts von ca. 1 Kilogramm zerrt es weder an der Schulter noch treibt es Schweißtropfen auf die Stirn.

Als Festplatte kommt wahlweise ein Modell mit 60 oder 80 Gigabyte zum Einsatz, doch ab Dezember 2008 soll auch ein Amilo Mini mit 120 Gigabyte-Festplatte verfügbar sein. Das 8,9 Zoll große Display ist nicht mit einer spiegelnden Oberfläche ausgestattet, sodass direkt einfallendes Licht und Sonnenschein produktives Arbeiten nicht unterbindet.

Der Display-Deckel ist austauschbar und in fünf verschiedenen Farbtönen verfügbar: Neben dem standardmäßigen Schwarz-Weiß-Look stehen noch Pink, Orange, Blau oder Braun zur Auswahl. Außerdem ist noch eine transparente Hülle erhältlich, in die sich ein Bild integrieren lässt.

Nachdem die Gerüchteküche bereits seit mehreren Wochen kochte, hat sich Fujitsu Siemens jetzt für Windows XP als Betriebssystem entschieden. Die Akkulaufzeit gibt Fujitsu Siemens mit bis zu 4,5 Stunden an, bevor das Amilo Mini-Netbook wieder an die Steckdose muss. Für den nächsten mobilen Einsatz steht der Minirechner dann aber wieder schnell zur Verfügung, denn nach 80 bis 100 Minuten soll der Akku bereits komplett gefüllt sein.

 

Einen genauen Termin für die Veröffentlichung nannte Fujitsu Siemens bislang noch nicht, jedoch soll das Amilo Mini Ui 3520-Netbook noch vor Weihnachten im Handel erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 399 Euro, während die Oberschalen für den Displaypack zwischen 15-20 Euro pro Doppelpack kosten sollen.

(Halle 13, Kontakt: Melanie Wolf, Telefon: +49 (0)89 620604458)
Via Internet auf kürzestem Weg zum Händler

Der koreanische Hersteller LG, vor allem durch seine „Braune Ware“ bekannt, ist auch auf der Home Appliances@IFA vertreten. Fachhandel und Endkunden der „Weißen Ware“ unterstützt LG im Produktbereich „Kühlen“ aktuell und umfassend: Eine neue Broschüre und eine aufwändig gestaltete Microsite bieten vielfältige Informationen. Unter www.kuehlen.lge.de erhalten Besucher dank Produktfinder schnell die gewünschten Informationen zu allen neuen Kühlgeräten. Die individuelle Präsentation der Modelle macht den jeweiligen Gerätenutzen deutlich. Die wichtigsten Eckdaten aller Modelle stehen als Datenblätter zum PDF-Download bereit. Unter dem Menüpunkt „Technologien“ werden besondere Funktionen und LG-Innovationen erklärt. Zusätzlich weist eine integrierte Händlersuche interessierten Kunden den kürzesten Weg zu einem LG-Fachhändler: Postleitzahl oder Ortsname genügen zur schnellen Orientierung. LG Electronics gehört zu den weltweit führenden Unternehmen und technologischen Impulsgebern für Elektronik-, Informations- und Kommunikationsprodukte. Der in Korea beheimatete Weltkonzern beschäftigt zurzeit mehr als 82.000 Mitarbeiter in 81 Niederlassungen rund um den Globus. Bereits seit 1976 engagiert sich LG auf dem deutschen Markt. Heute beschäftigt die LG Electronics Deutschland GmbH rund 220 Mitarbeiter in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Mobiltelefone, Informationstechnologie und Haushaltsgeräte. Die deutsche Tochtergesellschaft des Global Players erzielte im Jahr 2006 einen Umsatz von 661,3 Millionen Euro. Seit 2005 ist LG Electronics Deutschland Offizieller Premium-Partner der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und des Deutschen Fußball-Bundes.

(Halle1.1, Stand 103. Kontakt: Nils Seib, Tel. +49 (0) 173 888 72 16)
Mehrere Weltpremieren auf dem größten Messestand

Mit einem außergewöhnlichen, auffälligen Standkonzept wartet Sony zur IFA auf – die Besucher dürfen gespannt sein. Hinzu kommt, dass das Unternehmen unter den Einzelausstellern mit 6.000 Quadratmetern Fläche den größten Stand auf der diesjährigen IFA angemietet hat. Und Sony stellt eine Vielzahl von Weltpremieren auf der Messe vor. Dazu gehören die in Berlin erstmals der Öffentlichkeit präsentierten TV-Modelle der Z4500-Serie, die weltweit ersten Fernsehgeräte mit einer Bildwiederholungs-Frequenz von 200 Hertz. Der BRAVIA ZX1 ist mit einer Tiefe von lediglich 9,9 Millimetern der flachste Fernseher der Welt. Der BRAVIA EX1 ist der erste Bilderrahmen-TV mit drahtloser High Definition-Signalübertragung. Der XEL-1 läutet das OLED-TV-Zeitalter in Europa ein. „Mit den auf der IFA präsentierten Flat-TV-Weltpremieren und der europäischen Einführung unseres OLED-TVs verfolgen wir konsequent unseren Weg, die Kunden mit aufregenden Innovationen zu begeistern“, sagt Martin Winkler, Marketing Director der Sony Deutschland GmbH.

(Halle 4.2, Stand 101, Kontakt: Harald Rätzer, Telefon: +49 (0) 30 25754067)
Blu-ray-Format auch in Europa auf dem Vormarsch

„Die Zahl der Nutzer der Blu-ray-Technologie nähert sich in Europa schnell der kritischen Größe“, sagte der Vorsitzende des European Promotions Committee der

Blu-ray Disc Association (BDA), Frank Simonis, während einer Pressekonferenz auf der IFA. Größte Hemmschwellen seien bisher noch der Preis und das mangelnde Wissen der potentiellen Kunden. Zwar hätten 78 Prozent der Verbraucher von Blu-ray gehört, doch würden nur 17 Prozent wissen, was sich hinter dem Namen verbirgt. Noch dominiert bei den Nutzern die Play Station 3, deren Besitzer man unter anderem durch Präsentationen in Videotheken zur verstärkten Nutzung von Videotiteln im Blu-ray-Format animieren will. Gleichzeitig rechnet Simonis bereits in diesem Jahr mit einer rund 25-prozentigen Preissenkung bei reinen Abspielgeräten, deren Verkauf in Deutschland in der ersten Jahreshälfte um 340 Prozent gestiegen ist. Für 2008 wird in Europa mit einem Absatz von zwölf Millionen Blu-ray Discs gerechnet. Bis 2012 wird hier ein Anstieg auf 240 Millionen Discs erwartet, deren Durchschnittspreis bis dahin auf 15,78 Euro sinken wird. Dann wird der Marktanteil von Blu-ray in den USA bereits 61 Prozent betragen, so das Consulting-Unternehmen Futuresource. In Europa werde Frankreich mit 50 Prozent der Marktführer vor der Bundesrepublik (46 Prozent) und Großbritannien (44 Prozent) sein. Vertreter der Produktionsgesellschaften informieren auf der IFA über das zunehmende Angebot und die zusätzlichen interaktiven Möglichkeiten, die das Format bietet. So stellte Simon McDowell von Sony Pictures Home Entertainment am Beispiel von Starship Troopers 3 eine Funktion vor, bei der sich der Zuschauer per eingescanntem Foto selbst in das Filmgeschehen einbringen kann. Und Gordon Ho von Walt Disney Studios Home Entertainment präsentierte eine Beta-Version von Sleeping Beauty, bei der die Kunden die Hexe Malefiz zu Ratespielen herausfordern können.

(Halle 4.2, Stand 101, Kontakt: Marlies Peine, Telefon: +49 (0) 151 16231328)
Nespresso auf starkem Wachstumskurs

Nestlé Nespresso SA sieht sich selbst als den Wegbereiter des Markts für portionierten Kaffee. Freunden des braunen Getränks wird die Möglichkeit gegeben, Kaffee von bester Qualität sowohl bequem im eigenen Heim als auch außer Haus zu genießen – etwa in gehobenen Restaurants, Cafés, Hotels oder Büros. Damit das wirklich funktioniert, entwickelte das Unternehmen die „Nespresso-Trilogie“: eine Kombination aus besten Grand-Cru-Kaffeesorten, innovativen, stilvollen Maschinen und einem gut organisierten Kundendienst. 2007 erzielte Nestlé Nespresso S.A. ein Umsatzwachstum von 40 Prozent. Damit ist Nespresso das wachstumsstärkste Unternehmen der Nestlé-Gruppe und gehört zum zweiten Mal in Folge den "Milliarden-Marken" des Konzerns an. Mit dieser Wachstumsrate liegt das Unternehmen zudem deutlich über dem durchschnittlichen Umsatzwachstum der letzten sieben Jahre von über 35 Prozent. Nespresso erwartet, bis Ende 2010 einen Umsatz von über zwei Milliarden Franken zu erwirtschaften – zwei Jahre früher als ursprünglich geplant. Den Großteil seiner Einnahmen erzielt Nespresso derzeit im Business-to-Consumer Bereich, der Kaffee und Maschinen für diejenigen Kunden liefert, die zu Hause erlesenen Kaffee genießen möchten. Zuwachs hat Nespresso aber auch im Außer-Haus-Geschäft. Der Business-to-Business Bereich bietet Lösungen für Kunden in fünf bedeutenden Marktsegmenten: Dazu zählen die Gastronomie mit gehobenen Restaurants, Hotels und Cafés, die Premium Event Caterer sowie die  Kundenbetreuung und exklusive Einzelhandesgeschäfte, die Betreuung von First-Class-Passagieren und der allgemeine Office-Bereich.

(Halle 1.1, Stand 102, Kontakt: Simone Licher, +49 (0) 151 52728566)
Vom tiefsten Schwarz bis zum strahlendsten Weiß

Die erfolgreiche Reihe seiner D-ILA Heimkino-Projektoren ergänzt JVC in diesem Jahr mit zwei weiteren Highlight-Produkten: den Full HD-Projektoren DLA-HD350 und DLA-HD750. Wie auch die anderen Modelle dieser Reihe bestechen sie durch ihr hohes Kontrastverhältnis von 15.000:1 und 30.000:1, das sie durch die Leistungsfähigkeit des Chips und ohne Einsatz der Blende erreichen. Das ist laut Hersteller Weltspitze. Ebenso beeindruckend ist die Helligkeit der Projektoren: 800 Lumen. Außerdem haben die beiden Neuen ein außergewöhnliches Ausstattungspaket an Bord: hoch auflösendes Motorzoom, motorisierte Lens Shift-Einstellung, Drei-Achsen-Farbsetup und einen neuen Videoprozessor. Basierend auf der von JVC entwickelten und aus dem Profibereich bekannten D-ILA-Technologie liefern die beiden Projektoren dank der sehr hohen Kontrastwerte Projektionsbilder von ausgezeichneter Durchzeichnung. Dabei sind alle Schattierungen vertreten: vom tiefsten Schwarz bis zum strahlendsten Weiß. Gleichermaßen nuanciert und natürlich ist die Farbreproduktion.

(Halle 5.2, Stand 104, Kontakt: Jürgen Wilkin, Telefon: +49 (0) 6031 939270)
IFA-Premiere: Netbook mit innovativem Speicherkonzept

Statt auf eine Festplatte setzt das 1,1 Kilogramm leichte Netbook Gdium von Emtec auf den so genannten G-Key, der als Datenspeicher zum Einsatz kommt: Bei dem G-Key handelt es sich um einen speziellen USB-Stick, auf dem Anwendungen und persönliche Daten gespeichert sind und der bei Bedarf einfach abgezogen werden kann. Die persönlichen Daten sind also immer mit dabei. Außerdem lässt sich der Speicherplatz durch dieses Konzept jederzeit problemlos erweitern und das Gdium-Netbook kann von mehreren Anwendern genutzt werden, ohne dass auf die privaten Daten anderer Nutzer zugegriffen werden könnte. Auf dem G-Key ist bereits Mandriva G-Linux als Betriebssystem vorinstalliert sowie die Office-Software OpenOffice und zahlreiche weitere Open Source-Anwendungen.

Die Auflösung des 10 Zoll großen Bildschirms beträgt 1024 x 600 Bildpunkte; ein Modell mit 8,9 Zoll-Display ist für einen bislang noch nicht näher genannten Zeitpunkt ebenfalls geplant. Die Loongson 2F-CPU taktet mit 900 Megahertz. Zum Anschließen von externer Hardware wie Digicams stehen 3 USB 2.0-Ports zur Verfügung und dem Akku soll erst nach bis zu vier Stunden die Puste ausgehen.

 

Als Termin für den deutschlandweiten Marktstart gibt Emtec Herbst 2008 an. Für den leichten Begleiter soll ein Preis ab 359 Euro fällig werden.

(Halle 15.1, Stand 102, Kontakt: Miriam Franke, Telefon: +49 (0)6134 567515)
IFA-Neuheit: Handy für Senioren mit Notfallknopf und GPS-Funktion

Mit dem emporiaLIFEplusGPS-Mobiltelefon ist sofort schnelle Hilfe vor Ort, wenn ein Notfall passiert: Sobald der extragroße und farblich in einem deutlich sichtbaren Rot hervorgehobene Notfallknopf gedrückt wird, ruft das Handy nacheinander bis zu fünf eingespeicherte Telefonnummern an. Außerdem wird gleichzeitig eine Notfall-SMS mit GPS-Daten der aktuellen Position verschickt. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass etwa Polizei, Feuerwehr und Sanitäter sofort wissen, an welchen Ort sie sich begeben müssen, auch wenn das Notfallopfer gar nicht mehr in der Lage sein sollte, sich verbal mitzuteilen.

 

Außerdem kann das Mobiltelefon auch für GPS-Tracking freigeschaltet werden: Dann kann das GPS-Signal des Handys auch dazu genutzt werden, die Position seines Besitzers gezielt zu orten. Diese Funktion könnte theoretisch auch zur Überwachung genutzt werden, jedoch weist Eveline Pupeter-Fellner, Geschäftsführerin von

Emporia Telecom deutlich auf den eigentlichen Sinn und Zweck hin: „Diese Funktion hat nichts mit Überwachung zu tun, soll aber im Fall eines Falles ein rasches Auffinden und schnelle Hilfe ermöglichen.“

 

Im Vergleich zu konventionellen GPS-Handys unterscheidet sich das EmporiaLIFEplusGPS durch den deutlich besseren GPS-Empfang: Während zahlreiche Mitbewerber mit einer Empfangsstärke von bis zu 140 dB arbeiten, setzt Emporia auf eine Empfangsstärke von 161 dB. Albert Fellner, Eigentümer und Entwicklungschef von Emporia, erläutert diesen Wert: „Dies bedeutet, dass unser Handy ein 100fach schwächeres Signal auch noch erkennen kann.“

 

Das EmporiaLIFEplusGPS soll ab November 2008 im Fachhandel erhältlich sein. Eine unverbindliche Preisempfehlung nannte der Hersteller bislang nicht.

(Halle 9, Stand 210, Kontakt: Walter Deil, Telefon: +43 (0)732 78477712)
TomTom: Weltpremiere für neue Navi-Generation

„Der Markt für Navigationsgeräte wächst schneller als die Märkte für Mobiltelefone oder MP3-Player“, so Corinne Vigreux, Managing Director von TomTom. Als Weltpremiere präsentiert der europäische Marktführer auf der IFA das für Vielfahrer konzipierte, onlinefähige Navigationsgerät GO 940 LIVE, das ab dem Jahresende zu haben ist. Es vereint erstmals alle von dem Hersteller entwickelten, innovativen Technologien. Das Kartenmaterial wird regelmäßig aktualisiert, wobei Besitzer des Systems festgestellte Änderungen selbst eingeben und mit den übrigen Nutzern teilen können. Eine neue Version des bereits in den Niederlanden eingeführten HD-Traffic-Service ist jetzt auch für Deutschland, die Schweiz, Frankreich und Großbritannien verfügbar und liefert alle drei Minuten ein Update der aktuellen Verkehrslage. Täglich werden bis zu 500 Millionen Geschwindigkeitsmessungen gespeichert, die von teilnehmenden Kunden übermittelt werden. Die Datenbank umfasst bisher rund 200 Milliarden Messungen und berechnet daraus die für den jeweiligen Wochentag und die Uhrzeit schnellste Verbindung zwischen zwei Punkten. Das neue Feature Safety Alert warnt in den Ländern, wo es rechtlich zulässig ist, vor stationären und von Usern gemeldeten, mobilen Radarkontrollen. „In Deutschland ist dieser Bereich eine Grauzone, da es bisher keine verbindlichen Gerichtsentscheidungen gibt“, so Stefan Kühn, Vice President Sales Central & Eastern Europe. Deshalb kann man die Warnfunktion hier im Gegensatz zur Schweiz integrieren. In Zusammenarbeit mit Google bietet das GO 940 LIVE auch eine Suchfunktion für Geschäftsadressen wie Hotels und Gaststätten. Dazu kommen aktuelle Wetterinformationen, Hinweise auf die preisgünstigsten Tankstellen und über eine Bluetooth-Verbindung lässt sich das Navigationsgerät auch als Freisprechanlage für das Mobiltelefon nutzen. Kunden können die LIVE-Services drei Monate lang kostenfrei nutzen und zahlen danach in Deutschland eine monatliche Flatrate von 9,95 Euro.

(Halle 9, Stand 311, Kontakt: Sarah Schweiger, Telefon: +49 (0) 89 67804986)
Mobile Reisebegleiter

Zwei weitere Modelle des mobilen GPS-Multimedia-Reisebegleiters „MERIAN scout NAVIGATOR“ stellt der Reise-Verlag MERIAN auf der IFA vor. Ab Mitte September 2008 können Interessenten dann zwischen drei verschiedenen Personal Travel Assistants wählen. Die neue Compact-Klasse bietet im Vergleich zur bereits existierenden Premium-Edition wesentliche Funktionalitäten zu einem attraktiven Preis. Die ebenfalls neue Individual-Variante ermöglicht es, sich ReiseGuides nach individuellen Wünschen zusammenzustellen. Mit allen MERIAN scout NAVIGATOR-Produkten bekommen Reisende auf einem 3,7-Zoll-Display sowohl unterwegs als auch am Reiseziel bequem und informativ Anregungen und Tipps zu Sehenswürdigkeiten, Hotels, Restaurants und Parks angezeigt. Neu sind weitere ReiseGuides für Österreich und die Schweiz. Ein bereits vorinstallierter SprachGuide für Reisethemen in acht Sprachen stellt 2.100 Redewendungen für den Gebrauch im Urlaub zur Verfügung, beispielsweise „im Restaurant“ und „im Hotel“. Zudem gibt es jetzt eine optionale Text-to-Speech-Funktion, mit der alle Reiseführer-Einträge vorgelesen werden.

(Halle 9, Stand 308, Kontakt: Janina Roso, Telefon: +49 (0) 89 450007667)
LED-Lichtsäulen im Kühlschrank

Mit Miele und Jura hat sich Liebherr in Halle 2.1. für ein ungewöhnliches, weil gemeinsames Hallenkonzept entschieden. Grund ist nach der Definition von Liebherr

das wegen ihrer Innovationskraft und ihrer erfolgreichen Vertriebskonzepte jeweils außergewöhnlich hohe Marken-Ansehen aller drei Unternehmen. Der gemeinsame Messestand auf der IFA 2008 sei ein klares Signal an die Branche, dass sich wertorientierte und auf Langfristigkeit ausgerichtete Marketing- und Vertriebskonzep-te lohnen. Ein besonderes Highlight auf dem über 1.700 m² großen Liebherr-Stand wird die neue CNes 6256 sein, eine 90 cm breite FrenchDoor Kühl- und Gefrierkombination mit 500 Litern Nutzinhalt . Die PremiumPlus-Elektronik gewährleistet eine präzise Steuerung in schönster Optik. Die MagicEye Steuerung mit dem innovativen SoftTouch-Bedienkomfort gewährleistet eine gradgenaue Einhaltung der gewählten Temperaturen im Kühl- und Gefrierteil. Durch sanftes Berühren der Bedienoberfläche können alle Funktionen einfach und komfortabel gesteuert werden. Einzigartig bei diesem Modell ist das LED-Lichtkonzept. Die LED-Lichtsäulen und die LED-Deckenbeleuchtung gewährleisten eine gleichmäßige Ausleuchtung des gesamten Kühlteils. Gleichzeitig ermöglichen die Lichtsäulen eine variable Verstellung der Glasplatten. Die auf Teleskopschienen geführten Gemüseschubfächer werden durch flächenbündig in die Seitenwand integrierte LEDs beleuchtet. Weitere wichtige inhaltliche Schwerpunkte des IFA-Auftrittes von Liebherr sind die neuesten Informationen zu den Liebherr-Domänen BioFresh und Wein-Temperierung und vor allem das Thema der Energieeffizienz moderner Hausgeräte.

(Halle 2.1, Stand 201, Kontakt: Claudia Braunger, +49 (0) 170 5627661)
Der iPod am Kühlgerät – aber frieren muss er nicht

Unterhaltung und Spaß sollen in die nicht immer spannende Küchenarbeit einfließen. Das will jedenfalls der slowenische Gerätehersteller Gorenje, der als Weltneuheit auf der Home Appliances@IFA eine iPod-fähige Kühl-Gefrierkombination der BlackUp-Serie vorstellt. Damit können nun Küchenrezepte aus dem Internet direkt auf den integrierten iPod geholt, über die eingebauten Lautsprecher des Küchengerätes Musik und Videos abgespielt werden. Die Lizenz mit Apple erlaubt die Verwendung des Logos „Made for iPod“ – der virtuellen Zukunft in der Küche sind damit viele Türen geöffnet. Natürlich kann der iPod am stylischen schwarzen Kühlgerät an der speziellen Dockingstation auch Energie nachtanken. Seit 58 Jahren produziert Gorenje aus Ljubljana Küchengeräte und zählt sich heute als Nummer 7 unter Europas Haushaltsgeräteherstellern. Im Ranking zwei Plätze hochklettern möchte man bis 2010 und will dabei als das Unternehmen mit der höchsten Design-Orientierung im Markt angesehen werden. Mit einem im Februar 2008 eröffneten Design Studio in Sloweniens Hauptstadt will der Hersteller das exponierte Ziel erreichen und in Zentral- und Südosteuropa der führende Entwickler bei der Schaffung neuer Wohn- und Lebenswelten werden. 3,9 Millionen Hausgeräte wurden im vergangenen Jahr produziert, 5,7 Prozent mehr als im Vorjahr. 1,1 Millionen waren Kühl- und Gefriergeräte, 1,2 Millionen Waschmaschinen und Wäschetrockner, Kochgeräte wurden1,6 Millionen mal gebaut. Der Exportanteil beträgt bei Gorenje aufgrund des kleinen Heimatmarktes über 90 Prozent, in die EU werden 57 Prozent der Produkte verkauft. Für den deutschen Markt sieht Gorenje gute Chancen, schon jetzt ist Deutschland am Konzernumsatz mit 20 Prozent beteiligt.  

(Halle 1.1, Stand 201, Kontakt: Robert Meyer, +49 (0) 173 5893256)
Vielseitiges Internetradio

Das neue Internetradio „LENCO IR-2100 B/W“ ermöglicht den Empfang von mehr als 10.000 verschiedenen Internet-Radiosendern über ein Ethernet-Kabel oder kabellos über WLAN. Und das auch bei ausgeschaltetem Computer und egal wo: zuhause oder im Büro. Wer lieber Ukw-Radio hört, auch kein Problem. Ebenso eignet sich das Gerät zur Wiedergabe von MP3-Sammlungen auf einem Computer oder im Netzwerk. Benutzt wird dazu Streaming oder Formate wie Real Audio, Windows Media Audio, AAC und OGG. Die Konfiguration des LENCO-Internetradios geschieht in kürzester Zeit, dank des übersichtlichen Displays mit grüner Hintergrundbeleuchtung. Zudem bietet das Gerät Uhrzeit- und Alarmfunktionen. Dadurch eignet es sich auch bestens für die Nutzung im Schlafzimmer. Zur Programmierung der Lieblingssender stehen jeweils zehn Speicher für Internet- und für Ukw-Sender zur Verfügung.

(Halle 25, Stand 131, Kontakt: Peter Elbers, Telefon: +31 (0) 77 3237137)
HTC S740-Smartphone: Das mobile Büro für die Hosentasche

Edel, schick und schwarz – drei Attribute, die nicht nur auf das omnipräsente iPhone zutreffen, sondern auch auf das HTC S740, das eine ernsthafte Konkurrenz zu Apples Kulthandy darstellt. Denn statt Texteingaben über einen Touchscreen zur Geduldsprobe verkommen zu lassen, hat sich HTC für eine integrierte Tastatur entschieden, die problemlos und praktisch herausgezogen werden kann. Business-Anwender können somit auf dem 2,4 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 320 x 240 Bildpunkten auch längere Texte eingeben, ohne Überstunden oder Sehnenscheidenentzündung befürchten zu müssen. Als Betriebssystem ist Windows Mobile 6.1 vorinstalliert und der 528 Megahertz schnelle Qualcomm-Prozessor bietet genügend Leistung, um auch komplexe Excel-Tabellen mobil zu bearbeiten.

Dank WLAN, Bluetooth und GPS zeigt sich das HTC S740 nicht nur kontaktfreudig, sondern kann auch als Navigationsgerät dienen. Außerdem landen Daten aus dem Internet durch die HSDPA-Unterstützung mit bis zu 7,2 MBit auf dem mobilen Begleiter. Der interne Speicher von 256 Megabyte lässt sich über eine microSD-Karte bequem erweitern, sodass auch riesige Multimedia-Dateien bequem Platz finden. Die maximale Gesprächszeit liegt bei 380 Minuten, während das schicke Smartphone im Standby-Modus bis zu 280 Stunden ausharrt.

Mit seinen Maßen von 116 x 43 x 16 Millimeter und einem Gewicht von 140 Gramm ist das S740-Smartphone zwar kein Flachmann, trägt aber in Hosentasche und Sakko dennoch nicht zu dick auf. HTC gibt September als Liefertermin für Deutschland, Österreich und die Schweiz an, hält sich beim Verkaufspreis jedoch noch bedeckt.

(Halle 9, Stand 207, Kontakt: Stefan Ehgartner, Telefon: +49 (0) 172 8642030)

IFA Entertainment und Emotionen
Marie Sann macht große Augen bei YOUNG IFA

Die riesigen, schillernden Kulleraugen von Manga-Figuren springen wohl als erstes im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge – doch es wäre unfair gegenüber dieser in der westlichen Wahrnehmung noch weitgehend unterschätzten Kunstform, Mangas nur auf ihr putziges Erscheinungsbild und die vor Fantasie förmlich überbordenden Handlungen runterzubrechen. Die Berliner Mangazeichnerin Marie Sann ist ein Star in dieser aufblühenden Stilrichtung, die sich weltweit bereits enormer Beliebtheit erfreut und auch in Deutschland immer mehr Anhänger findet. Am Samstag, den 30. August 2008, signiert sie zwischen 11:40 und 12:10 Uhr sowie zwischen 14:40 und 15:10 am Stand der YOUNG IFA. Aus ihrer Feder stammen übrigens auch die Comic-Charaktere der Teenie-Band „Nevada Tan“, die sich vor kurzem in „Panik“ umbenannt hat und bereits gestern die Bühne im IFA-Sommergarten gerockt hat.

Von 13 bis 13:30 Uhr geht es am Samstag auf der YOUNG IFA-Bühne geschäftlicher, aber nicht weniger interessant zu: Thomas Dlugaiczyk, geschäftsführender Gesellschafter und Rektor der Games Academy in Berlin, spricht über Jobs und Ausbildungswege in der Spielebranche. Wer also schon immer davon geträumt hat, am vierten Teil der Sims mitzuarbeiten oder in ein zweiter Peter Molyneux werden will, sollte diesen YOUNG IFA-Talk nicht verpassen.

(Halle 15, Kontakt: Sabine Quandt, Telefon: +49 (0) 30 28040823)
Wissen für große und kleine Köpfe: „Wissen schaffen“ und „Löwenzahn“ beim ZDF

Das ZDF will’s wissen und die IFA-Besucher auch: Das unterhaltsame Info-Magazin „Wissen schaffen“ mit Karsten Schwanke und Professor Harald Lesch zeigen am Samstag, den 30. August 2008, um 11 und um 14 Uhr, wie sich Speiseeis ohne Eismaschine herstellen lässt – und ohne Strom! Mit diesem und anderen spannenden und erstaunlichen Experimenten beweisen die beiden Moderatoren mühelos, dass Wissenschaft und Forschung nicht zwangsläufig eine bleigraue Wüste voller unverständlicher Formeln sein müssen, sondern eine Welt voller Staunen und Überraschungen bereithalten.

Jugendliche nehmen Wissen oft wie ein Schwamm auf, sind aber zugleich anspruchsvoll: Je unterhaltsamer und lustiger, desto besser! Deshalb ist „Löwenzahn“ seit 1981 eine feste Instanz im ZDF-Programm. Auf der IFA sind Guido Hammesfahr alias Fritz Fuchs und Helmut Krauss zu Gast, der als Löwenzahns Nachbar Herr Paschulke zum Inventar gehört und sich ebenfalls großer Beliebtheit erfreut. Und wie sollte es anders sein: Auch auf der IFA muss Fritz Fuchs seinem Nachbarn Herr Paschulke mal wieder bei der Lösung eines schwierigen wissenschaftlichen Problems tatkräftig unter die Arme greifen.

(Halle 6.2, Stand 102, Kontakt: Peter Hill, Telefon: +49 (0)170 7789907)
Kulinarisches und Kultur – die ARD füttert Kopf und Mund

Seine Name ist wirklich Programm und die ultimative Bestätigung des Sprichworts „Nomen est Omen“: Am Samstag, den 30. August 2008, feuert Otto Koch beim ARD-Buffet im Rahmen seiner Kochshow ein kulinarisches Feuerwerk ab.

 

Nachdem der Magen sein Verwöhnprogramm erhalten hat, kümmert sich anschließend ab 14:30 Uhr der Literaturexperte Denis Scheck um das geistige Wohl: Er stellt seine aktuellen Lieblingsbücher vor – teilweise frisch aus der Druckerpresse. Echte Insidertipps also von einer der bekanntesten Leseratten der Republik, die mit ihren Empfehlungen immer den Geschmack der Leser und den Zeitgeist trifft.

(Halle 2.2, Kontakt: Nico Kottusch, Telefon: +49 (0)163/8468621)
Meister ihres Fachs kochen auf der IFA

Wenn die IFA ihre Tore für Fachbesucher und Endverbraucher öffnet, dann werden auch eher unerwartete Düfte durch die eine oder andere Halle ziehen: Hier kochen Star- und Sterneköche, bekannt aus Funk und Fernsehen. In der „Siemens lifeKochArena“ sind während der kommenden Messetage insgesamt fünf Meister ihres Faches am Werk – immer im Doppel, aber in wechselnder Besetzung. Und Besucher dürfen natürlich kosten. Von Freitag bis Sonntag jeweils um 11 Uhr und 12.30 Uhr sowie 14 Uhr und 15.30 Uhr hantieren Alexander Herrmann und Christian Henze mit Töpfen und Pfannen. „Koch doch“ heißt Herrmanns TV-Sendung im Bayrischen Fernsehen. Der Franke widmet sich der modernen Küche mit regionalem Einschlag. Sternekoch Henze war zwei Jahre lang Privatkoch bei Gunter Sachs. Auch er kocht im Fernsehen, unter anderen beim MDR. Am Montag ist Alfons Schuhbeck um 11 Uhr und 12.30 Uhr allein am Kochpanel, bevor er von Tim Raue und erneut Christian Henze an beiden Nachmittagsterminen abgelöst wird. Schuhbeck war bereits Koch des Jahres im Gault Millau und betreibt wie seine Kollegen ein Restaurant, er allerdings in München. Da ist auch der FC Bayern zuhause, für dessen Profikicker Schuhbeck seit langen Jahren tätig ist. Tim Raue hat in der Hauptstadt ein Heimspiel und war für den Gault Millau 2007 Koch des Jahres. Er kochte mehrere Jahre im Restaurant 44 in Berlin und hat inzwischen einen Restaurant-Komplex im Hotel Adlon eröffnet. Raue ist ein großer Asien-Fan und liebt Süßes, Saures und Scharfes. Am Dienstag und Mittwoch teilt er sich mit Jürgen Koch die LifeKoch-Arena von Siemens an beiden Tagen zu jeweils allen vier Terminen. Bei Koch ist der Name zugleich auch Programm, das er gemeinsam mit seiner Frau Sabine im heimischen Restaurant Laurentius in Tauberfranken an der Romantischen Straße erfolgreich pflegt. Seine Erfahrung und sein Wissen übrigens behält er nicht für sich: Koch bietet Koch(s)Kurse an.  

(Halle1.1, Stand 101. Kontakt: Christiane Lesch, Tel. +49 (0) 173 389 26 89 od. Sophie Moser, Tel. +49 (0) 171 531 24 81)
 
Der schnellste Geiger der Welt lässt den Bogen auf der IFA flitzen

Sein Bogen ist schneller als der von Robin Hood und verschwimmt vor den Augen seiner begeisterten Zuschauer förmlich: David Garrett ist eine Koryphäe an der Geige und steht bereits seit dem zarten Alter von 13 Jahren unter Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon. Folgerichtig heißt sein Album „Virtuoso“ und als Instrument kommt natürlich nur eine Stradivari aus dem Jahr 1210 oder eine Violine von Guadagnini von 1772 in Frage. Am Samstag, dem 30. August 2008, zieht er die Besucher am Sony-Stand förmlich in seinen Bann, wenn er mit Weltrekordsgeschwindigkeit loslegt und sein Ausnahmetalent unter Beweis stellt. Aber natürlich enthält sein Virtuoso-Album auch erstklassig gespielt klassische Stücke, bei denen es nicht auf die Geschwindigkeit, sondern auf Takt, Rhythmus und Liebe zur Musik ankommt.


Seinen Eintrag ins Guinness-Buch der Weltrekorde verdiente er sich übrigens nicht etwa damit, dass er den Namen von Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow in 66 Sekunden fehlerfrei buchstabieren kann, sondern dessen Hummelflug in dieser Zeit spielte – dies entspricht 13 Noten in der Sekunde!

(Halle 4.2, Stand 101, Kontakt: Silke Bernhardt, Telefon:+49 (0) 173 5103343,
Soviel Soul hat nur die IFA: Konzert von Sidney Youngblood

Mit mehr als 5 Millionen verkauften Tonträgern und seinen zwei Evergreens „If only I could“ und „Sit and wait“ ist Sidney Youngblood eine Legende im Musikgeschäft. Am Samstag, dem 30. August, verzaubert die legendäre Soulstimme von Youngblood mehrmals täglich am Stand von Trekstor in Halle 10.1 die IFA-Besucher.

(Halle 10.1, Stand 101, Kontakt: Isabella Dyba, Telefon: +49 (0) 89 21187138)
 

Vorschau: „Morgen auf der IFA 2008“

Samstag, 30. August 2008

09:00 am

CEATEC press breakfast

Hall 6.3, press center, room A

09.45 am

International Keynote: Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet, Chairman and CEO, BSH Bosch "Households can save energy without sacrificing convenience"

Hall 7.1a, International Keynote Area

10:00 am

Bosch Hausgeräte foto opportunity

Hall 3.1, booth 106

11:00 am

IFA 2008: "Global Players" with Sabine Christiansen: "How are consumers changing the way they buy CE?"

IFA Red Lounge

01:00 pm

IFA 2008: "Global Players" with Sabine Christiansen: "How ‘Green’ is ‘Green’ really in Consumer Electronics?"

IFA Red Lounge

01:30 pm

Press-Lunch HKTDC

Hall 30, booth 400

02:00 pm

Scandinavian press conference

ICC Berlin, hall 8

02:00 pm

TAITRA press conference

Hall 27, booth 530

03:00 pm

ElektronicBranschen press conference

ICC Berlin, room 44

03:00 pm

Norwegian press conference

ICC Berlin, hall 8

05:00 pm

Blaue Stunde at Siemens

Hall 1.1, booth 101