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27.4.2017 : 20:34 : +0200

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Richtlinien für das Tauchen Kanarischen Inseln

Neue Tauchsport-Verordnung für die Kanarischen Inseln

Nach langer Agonie erschien am vergangenen 05. Mai 2006 schliesslich die neue "Tauchsport-Verordnung für die Kanarischen Inseln", deren Ziel es ist, im Gebiet der Autonomen Gemeinschaft der Kanaren die Genehmigung der Tauchcenter für die Durchführung und/oder Ausbildung der Sporttauchaktivitäten zu regeln.

Diese Verordnung spezifiziert, was unter einem Tauchcenter zu verstehen ist. Unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Aktivitäten können diese mit oder ohne Ausbildung sein.


Ein anderer, von allen Tauchcentern der Kanaren lang erhoffter Schlüsselpunkt ist das Verlangen der ausdrücklichen Genehmigung von Vater, Mutter oder dem entsprechenden Erziehungsberechtigten als Voraussetzung für Taucher, die jünger als 16 Jahre sind.

Das eröffnet den Jüngeren die praktische Ausübung des Tauchsports, bisher ein konfliktreicher Punkt. Mit diesem Schritt geht die Autonome Gemeinschaft der Kanaren einen gewaltigen Schritt zur Unterstützung der Tauchcenter, damit diese ihr gesamtes Programm anbieten und komplette Familien betreuen können sowie den Unterwassertourismus der Kanaren förden.

Die Familien müssen nun nicht mehr in ein anderes Land reisen wie es bisher der Fall war.

PADI Europe hat von Beginn an die Ausarbeitung dieser Verordnung unterstützt, damit seine Mitglieder alle PADI Programme durchführen können, wie den Bubblemaker, der den Jüngsten hilft, die Schönheiten der Unterwasserwelt zu entdecken - in diesem Fall die der Kanarischen Inseln.

Quelle: PM PADI Europe

Sonia Rodriguez
Coordinator Communication an Divers Travel Guide