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Kenia
Diani Marine Tauchreisen
Tauchen in Kenia beim Onlinemagazin
Divers Travel Guide

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Das Reiseziel
Schon länger wird das für seine
Savannen und Nationalparks so berühmte Kenia auch
immer öfter im Zusammenhang mit dem Tauchsport
genannt. An den endlosen Küsten und Riffen des
Landes warten wunderbare Tauchgründe, farbenfrohe
Riffe und regelmäßig auch Walhaie und andere
Ozeanriesen auf die noch wenigen Taucher welche hier
wundervolle Tage verbringen können.
"Seasafaris" nach Pemba in Tansania gehören
ins feste Programm eines jeden Aufenthaltes im Diani
Marine Resort. Die Tauchgebiete rund um Pemba sind einzigartig,
und es werden regelmäßig große Haie
und Mantas gesichtet. Die Sicht ist hier fast immer
weit jenseits der vierzig Meter Marke, und die üppig
bewachsenen Riffe fallen teils in Treppen, teils in
Steilwänden schnell in große Tiefen ab.
Ein absolutes "Muss" für jeden Keniabesucher
ist auch die Teilnahme an einer Safari, bei welcher
Löwen, Elefanten, Leoparden sowie die großen
Tierherden aus nächster Nähe beobachtet werden
können. Rund 1 ½ Flugstunden von Ukunda,
dem Airstrip Ukundas entfernt, liegt der nördliche
Ausläufer der gewaltigen Serengeti: Die legendäre
Massai Mara.
Die Massai Mara beherbergt mehr wild lebende Tiere als
irgendein anderer Platz auf unserer Erde. Neben den
allgegenwärtigen Gnu-, Impala- und Zebraherden
faszinieren vor allem die großen Elefanten und
Löwenrudel.
Die Safaris werden vor Ort von professionellen Veranstaltern
organisiert und sind absolut sicher.

Das Hotel
Seit über 30 Jahren beherbergt das kleine,
familiäre Resort unter deutscher Leitung seine
Gäste, zu denen sich auch etliche VIPs, wie etwas
Wolfgang Ambros oder die Mitglieder der EAV zählen.
Das Resort ist im afrikanischen Stil erbaut, und ganz
auf die Bedürfnisse von Tauchern eingerichtet.
Es ist augenscheinlich, dass man im Diani Marine Resort
immer bestrebt ist den Gästen die Wünsche
von den Augen abzulesen.
Ein Aufenthalt im Diani Marine Resort ist bestens dazu
geeignet die Gäste komfortabel auf Afrika
einzustimmen. Unter luftigen Macuti-Dächern wohnt
man in großen behaglichen Zimmern mit eigener
Dusche und WC. Große Swahili-Betten mit Moskito-Netzen
und Deckenventilatoren garantieren angenehme Nächte.
Das Resort bietet Übernachtung & Frühstück.
In naher Umgebung finden sich ausreichend Restaurants
und Bars mit z. T. internationalem Standard. Regelmäßig
werden Abend-Programme, BBQs und Dia-Shows mit Tauch-
Highlights und anderen Themen organisiert. Hier findet
man auf jeden fall den idealen Ort, um in privater Atmosphäre
zu entspannen und sich inspirieren zu lassen.
Kilometerlange unberührte Korallenstrände
mit dem kristallklaren grün-blauen Wasser des Indischen
Ozeans bieten eine unvergleichliche Unterwasser-Artenvielfalt.
Auf den Spuren von Livingstone und Hemingway gibt es
neben Mantas und Walhaien auch Löwen und das Volk
der Massai zu entdecken

Das Tauchen
Die Gewässer Kenias haben eine sprichwörtliche
Eigendynamik. Es gibt Tage, an denen die Sicht binnen
weniger Stunden zwischen drei und dreißig Metern
variieren kann. Dies hängt ursächlich mit
dem starken Tidenhub zusammen, an den auch die Tauchausfahrten
angepasst werden müssen. Das unvorstellbar nährstoffreiche
Wasser ist aber auch Garant für einen Fischreichtum,
der seinesgleichen sucht.
Gerade die Tauchgebiete vor Diani beherbergen eine außergewöhnliche
Vielfalt an seltenen Tieren, wie Gitarrenhaie oder Anglerfische.
Ein kleines Wrack, welches zur Heimat für ganze
Fischfamilien geworden ist sowie Fahrten in den Meeresnationalpark
Shimoni werden 3 x wöchentlich angeboten und bereichern
die ohnedies prall gefüllte Palette der Erlebnisse.
Die Mehrzahl der Tauchgänge findet bei Sichtweiten
um die fünfzehn bis zwanzig Meter statt, und es
gibt an den flachen Riffen Kenias eine Vielfalt an Korallen
und Tieren zu entdecken. Im Gegensatz zu den Riffen
im Roten Meer ist die Unterwassergeographie hier nicht
steil abfallend sondern eher weit ausladend - was dazu
führt, dass lange und unkomplizierte Tauchgänge
genossen werden können.
Wahlhaisichtungen zählen vor Diani Beach eher zur
Regel als zur Ausnahme: In den Monaten Dezember bis
Februar gibt es fast täglich Walhaie zu beobachten,
oft in Gruppen von 2 5 Tieren! Aufgrund des hohen
Planktonvorkommens können an Diani´s Riffen
jedoch keine Sichtweiten wie im Roten Meer erwartet
werden.
Reisezeit & Klima
Kenia wird durch den Äquator in zwei
annähernd gleich große Hälften gegliedert.
Das Klima ist auf Grund der äquatorialen Lage,
abgesehen von Hochlagen heiß und im Norden verhältnismäßig
trocken. Die Südregion ist in drei Klimazonen geteilt.
An der Küste ist es feucht; die durchschnittlichen
Jahrestemperaturen liegen zwischen etwa 24°C im
Juni und Juli, und etwa 27°C im Februar, März
und April.
Das Klima im Hochland ist gemäßigt, in der
Region des Victoriasees tropisch. In der Massai Mara
kann es durchaus auch einmal kühl werden, speziell
für frühe Game Drives sollte man einen dicken
Pullover und/oder eine Jacke dabei haben. Kilimanjaroreisende
sollten auf jeden Fall hochalpin ausgerüstet sein.
Die beste Reisezeit um Walhaie zu sehen ist in der Trockenzeit,
d.h. von November bis März, wobei die Monate Dezember
und Jänner absolut am besten sind. Sehr ideal für
Reisende aus Europa: Aufgrund der 100 % südlichen
Lage Kenias gibt es keinen JETLAG da es auch keine Zeitverschiebung
gibt, zudem erreicht man das Naturwunder Kenia gemütlich
ab Europa in einem 8 bis 9 -stündigen Nachtflug.
MALARIA: Die gesamte Küstenregion Kenias gilt als
Malariagebiet. Die meisten Prophylaxen vertragen sich
allerdings nicht mit dem Tauchen. Die beste Vorsorge
ist sicherzustellen, dass man nicht von einer Anopheles-
Mücke gestochen wird. Ausreichend tropentaugliches
Insektenabwehrspray, welches man besonders in den Dämmerungszeiten
anwenden sollte sowie ein Standby-Medikament wie MALARONE
gelten seit Jahren als beste Lösung für Taucher!

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