 |
News Reisewarnungen
Tauchen - Tauchreisen
Sicherheitsmeldungen des Auswärtiges Amt |
| Anzeige
|
Sicherheitshinweise
und Reisewarnungen
des Auswärtigen Amtes
zu Reisen und Tauchreisen
Vor dem Reiseantritt informieren,
wie die aktuelle Situation im Reiseland aussieht.
Das Auswärtige
Amt rät dringend die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen
Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungs-schutz
mit Rückholversicherung abzuschließen.
In diesem Zusammenhang wird
darauf hingewiesen,
dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende
Hilfsmaß- nahmen in Rechnung gestellt werden.
Dies sieht das Konsulargesetz vor. |
Auswärtiges Amt: Aktuelle
Reise- und Sicherheitshinweise
|
|
El Salvador
Reise- und Sicherheitshinweise
Stand 21.04.2008
(Unverändert gültig seit: 21.04.2008)
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Kriminalität
El Salvador weist in Lateinamerika und weltweit
eine der höchsten Kriminalitätsraten
auf. Im Jahresschnitt kommen pro Tag 10 Menschen
durch Tötungsdelikte ums Leben. Die Gefahr
von Gewaltverbrechen - insbesondere in der Nähe
der touristisch interessanten Vulkane und am Strand
- ist überaus hoch, die Hemmschwelle beim
Gebrauch von Schuss- oder Stichwaffen niedrig.
Im Falle eines Überfalles ist es dringend
geboten, auf Widerstand zu verzichten.
Bewaffnete Raubüberfälle, Diebstahl
von Autos oder Gegenständen, die sich darin
befinden, aber auch Morde und Vergewaltigungen
sind sehr häufig zu verzeichnen. Die Zahl
der Entführungen ist zwar zurückgegangen,
Entführungen gibt es aber nach wie vor. Stark
angestiegen sind Erpressungsdelikte gegenüber
dem Kleingewerbe und auch dem öffentlichen
Nahverkehr. Die Fahrt in zugelassenen Taxis ist
daher der Benutzung von Bussen in jedem Fall vorzuziehen.
Die Busse wie auch die Taxis sind oft in einem
bedenklichen technischen Zustand. Für Direktverbindungen
in die Hauptstädte der umliegenden Länder
bestehen jedoch einige gute Buslinien (Information
in Reisebüros), die teils auch eigenes Sicherheitspersonal
mit sich führen.
Reisen über Land
Als besonders gefährlich müssen insbesondere
die großen Städte San Salvador, Santa
Ana und San Miguel, als auch die Departamentos
La Paz, La Libertad und Sonsonate angesehen werden.
Auch in der Nähe der großen Hotels
der Hauptstadt (Zona Rosa) kommt es
regelmäßig zu Überfällen.
Es wird empfohlen, auch bei kurzen Wegstrecken
ein Auto (zugelassene Taxis haben ein A
als ersten Buchstaben auf dem Nummernschild) zu
benutzen.
Einzelreisende sollten besonders vorsichtig sein.
Nach Möglichkeit sollte nur auf Hauptstraßen
gereist und Nebenstraßen vermieden werden.
Auf Wandertouren oder ähnliche Ausflüge
ohne kundige Begleitung abseits der Hauptverkehrsstraßen
sollte verzichtet werden.
Halten Sie die Türen und Fenster Ihres Autos
geschlossen. Nehmen Sie keine Anhalter mit und
halten Sie auch nicht bei einem scheinbaren Unfall,
sondern verständigen Sie die nächste
Polizeidienststelle (schon mancher Unfall wurde
fingiert, um den zu Hilfe Eilenden auszurauben).
Naturkatastrophen
Im Dezember 2006 erschütterten eine ganze
Reihe von Beben die Region Ahuachapan / Atiquizaya
und zerstörten viele Häuser. Anfang
Januar 2007 bebte selbst in San Salvador mit einer
Stärke von 6,4 auf der Richterskala die Erde.
Mit mehr oder minder starken Beben ist grundsätzlich
immer zu rechnen.
El Salvador liegt in der hurrikangefährdeten
Zone (Hurrikansaison: ca. Juni bis November).
|
 |
Komoren
Reise- und Sicherheitshinweise
Stand 18.04.2008
(Unverändert gültig seit: 18.04.2008)
Aktuelle Hinweise
Von nicht dringend erforderlichen Reisen auf die
Komoren (Grande Comore, Anjouan und Mohéli)
wird derzeit abgeraten.
Die Unionsregierung ist mit Unterstützung
der Afrikanischen Union (AU) und anderer afrikanischer
Staaten am 25. März 2008 militärisch
gegen den illegalen Militärmachthaber Mohamed
Bacar auf der Insel Anjouan vorgegangen. M. Bacar
ist daraufhin auf die französische Insel
Mayotte geflohen und steht zur Zeit in Réunion
unter Hausarrest. Es wird voraussichtlich noch
einige Zeit dauern, bis sich die Lage auf Anjouan
wieder völlig normalisiert hat.
Auf allen drei Komoreninseln kam es zu Protesten
gegen die angebliche französische Unterstützung
des Inselregimes von M. Bacar auf Anjouan. Die
Stimmung ist noch immer anti-französisch
aufgeheizt.
Die innerkomorischen Flugverbindungen und Telekommunikation
sind weiterhin unregelmäßig und häufig
gestört.
|
 |
Burundi
Reise- und Sicherheitshinweise
Stand 18.04.2008
(Unverändert gültig seit: 18.04.2008)
Aktueller Hinweis
Am 17. April 2008 gab es in Bujumbura Gefechte
zwischen Armee und Rebellen, die Entwicklung der
Lage wird derzeit weiter beobachtet.
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Kriminalität
Im Schatten von Armut und zunehmend politisch
motivierter gewaltsamer Übergriffe ist seit
dem Jahreswechsel 2007/2008 auch eine Zunahme
krimineller Gewalttaten zu verzeichnen. Besonders
nachts besteht im ganzen Land die Gefahr bewaffneter
Raubüberfälle. Es wird daher dringend
davon abgeraten, bei Dunkelheit (zu Fuß)
unterwegs zu sein.
Reisen über Land
Fahrten außerhalb Bujumburas sollten nur
tagsüber unter Beachtung der nötigen
Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt werden.
|
 |
Bolivien
Reise- und Sicherheitshinweise
Stand 18.04.2008
(Unverändert gültig seit: 18.04.2008)
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Reisen über Land / Straßenverkehr
Im ganzen Land kann es jederzeit zu Protestmärschen
und Straßenblockaden kommen, bei denen Verkehrsbehinderungen
und Gewaltanwendung nicht auszuschließen
sind. Reisenden wird empfohlen, Blockaden, Protestveranstaltungen
und Menschenansammlungen in Bolivien generell
zu meiden.
Das Land ist verkehrsmäßig noch wenig
erschlossen. Es gibt nur etwa 3.000 km asphaltierte
Landstraßen. Alle anderen Verbindungswege
(Schotterpisten, Geröll- und Feldwege; wenige
Brücken) sind während der Regenzeit
oft tagelang nicht passierbar. Besonders betroffen
ist zur Zeit die Strecke nach Nordosten, Reisenden
wird geraten sich vor Ort über die aktuelle
Situation zu informieren.
Aufgrund der besonderen Gefährdungssituation
rät die Botschaft dringend von Überlandfahrten
mit Pkw oder Bus bei Dunkelheit ab. Die Straßen
sind in der Regel nicht beleuchtet. Gleiches gilt
oft auch für andere Verkehrsteilnehmer, die
sich auch nicht immer an die geltenden Vorfahrtsregelungen
halten.
Das Eisenbahnnetz, das nur einen geringen Teil
des Landes abdeckt, ist für Reisen über
längere Strecken nur bedingt geeignet.
|
 |
Tunesien
Reise- und Sicherheitshinweise
Stand 17.04.2008
(Unverändert gültig seit: 17.04.2008)
Aktueller Hinweis
Die Terrororganisation Al-Qaida im islamischen
Maghreb bekannte sich am 10. März 2008 in
einer in den Medien veröffentlichten Erklärung
zur Entführung von zwei österreichischen
Touristen.
Die Touristen sollen zuletzt im Grenzbereich
zwischen Tunesien und Algerien unterwegs gewesen
und am 22. Februar an einem unbekannten Ort entführt
worden sein. Ermittlungen der zuständigen
Behörden sind im Gange.
Reisenden wird erhöhte Vorsicht empfohlen
(siehe auch Sicherheitshinweis).
|
 |
Vietnam
Reise- und Sicherheitshinweise
Stand 28.03.2008
(Unverändert gültig seit: 28.03.2008)
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Für dieses Land besteht derzeit kein landesspezifischer
Sicherheitshinweis.
|
 |
Peru
Reise- und Sicherheitshinweise
Stand 17.04.2008
(Unverändert gültig seit: 17.04.2008)
Aktuelle Hinweise
Naturkatastrophen
Starke Regenfälle im Norden und Süden
des Landes führen derzeit in vielen Regionen
zur Unterbrechung der Verkehrsverbindungen, Überschwemmungen
und Stromausfällen. Besonders betroffen sind
die Departamentos Cajamarca, Piura, Lambayeque,
San Martín, Ancash, Ucayali, Pasco, Ancash
und Ica. Mit Reisebehinderungen muss gerechnet
werden.
Nach dem starken Erdbeben vom 15.08.2007 sind
die betroffenen Regionen um Pisco, Chincha, Cañete
und Ica weiterhin Notstandsgebiete.
Gelbfieber
Die Gelbfieberimpfung ist seit kurzem für
das gesamte peruanische Amazonasgebiet vorgeschrieben,
der Impfnachweis wird kontrolliert. Die endemischen
Gebiete liegen alle mit Ausnahme des Ayacucho-Departements
in der Amazonas-Region östlich der Anden.
Bei Nichtbeachtung droht Einreiseverbot, Quarantäne
oder Zwangsimpfung.
|
 |
Argentinien
Reise- und Sicherheitshinweise
Stand 16.04.2008
(Unverändert gültig seit: 16.04.2008)
Landesspezifischer Sicherheitshinweis
Kriminalität
Es wird eine erhöhte Kriminalität beobachtet.
Daher wird zu Vorsicht und Wachsamkeit geraten.
Wertgegenstände sollten nicht offen getragen
werden, Bargeld sollte nur in geringen Mengen
mitgeführt werden. Bei Überfallen sollte
kein Widerstand geleistet werden, da die Täter
in der Regel bewaffnet sind und vor Gewaltanwendung
nicht zurückschrecken.
An belebten Orten und in öffentlichen Verkehrsmitteln
ist mit Trickdiebstählen zu rechnen. Beliebt
ist die Methode, jemanden mit Senf o.ä. zu
beschmutzen, hilfsbereit und schuldbewusst mit
der Reinigung zu beginnen und dabei alle greifbaren
Gegenstände zu entwenden oder zu entreißen.
In Hotels der einfacheren Preisklasse kommen
häufig Diebstähle vor. Ausweisdokumente,
etc. sollten von Bargeld getrennt und sicher (Hotelsafe)
verwahrt werden.
Aufmerksamkeit ist bei Bargeldabhebungen oder
tausch sowie an den touristischen Anziehungspunkten
von Buenos Aires in La Boca und in San Telmo sowie
an der Bahnstation Retiro geboten.
Taxis sollten nicht auf der Straße angehalten,
sondern nach Möglichkeit ein Funk-Taxi (sog.
Radio-Taxi) telefonisch bestellt werden, da in
diesem Fall die Fahrt registriert wird. In letzter
Zeit sind häufiger Diebstähle und sexuelle
Übergriffe durch Taxifahrer bekannt geworden.
|
 |
Haiti
Reise- und Sicherheitshinweise
Stand 15.04.2008
(Unverändert gültig seit: 15.04.2008)
Reisewarnung
Vor Reisen nach Haiti wird gewarnt.
Aktueller Hinweis: In mehreren Städten Haitis
und auch in der Hauptstadt ist es in Zusammenhang
mit Demonstrationen gegen die gestiegenen Lebensmittelpreise
zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit
mehreren Toten gekommen. Es gab Plünderungen
und Verwüstungen.
Momentan sind die Auseinandersetzungen abgeklungen,
sie können aber jederzeit wieder auflammen.
Kriminalität
In Haiti muss trotz der Anwesenheit internationaler
Truppen- und Polizeikontingente im Rahmen der
VN-Mission MINUSTAH auch weiterhin mit Ausbruch
von Gewalt gerechnet werden.
Die Sicherheitslage in Haiti bleibt trotz Fortschritten
bei der Bekämpfung der Bandenkriminalität
schlecht, die Gewaltkriminalität insbes.
in der Hauptstadt Port-au-Prince hoch. Bewaffnete
Banden schrecken auch nicht vor Entführungen
zur Erpressung eines Lösegeldes zurück.
Auch Ausländer können mögliche
Opfer sein. Diese Banden machen die großen
Elendsviertel am Rande der Hauptstadt, aber auch
Teile der Innenstadt unsicher. Diese Gebiete sollten
in jedem Fall gemieden werden. Es kann aber auch
in den vormals vergleichsweise sicheren Wohngebieten
oder außerhalb der Hauptstadt zu bewaffneten
Überfällen kommen. Die haitianische
Polizei gilt immer noch nicht als zuverlässig.
|
 |
Benin
Reise- und Sicherheitshinweise
Stand 15.04.2008
(Unverändert gültig seit: 15.04.2008)
Aktueller Hinweis
In Benin finden am 20. April 2008 Kommunal- und
Bürgermeisterwahlen statt. Die Auszählung
der Stimmen wird nach bisherigen Erfahrungen etwa
eine Woche in Anspruch nehmen.
In dieser Zeit und unmittelbar danach kann es
vor allem in größeren Städten
zu Kundgebungen und Demonstrationen mit entsprechenden
Behinderungen kommen. Lokale Unruhen sind nicht
auszuschließen.
Größere Menschenansammlungen sollten
gemieden werden.
|
 |
Kroatien
Reise- und Sicherheitshinweise
Stand 04.04.2008
(Unverändert gültig seit: 04.04.2008)
Landesspezifische Sicherheitshinweise
In den bis 1995 umkämpften Gebieten besteht
weiterhin eine erhebliche Gefährdung durch
Landminen. Dies gilt insbesondere für die
damaligen Frontlinien. Betroffen sind folgende
Gebiete:
Ostslawonien (30 bis 50 km vor der Grenze zu
Serbien und an der Grenze zu Ungarn, insbesondere
Gebiete um Vukovar und Vinkovci);
Westslawonien (Gebiet Daruvar, Pakrac, Virovitica);
das westliche und südwestliche Grenzgebiet
zu Bosnien und Herzegowina (der Raum südlich
von Sisak und Karlovac, östlich von Ogulin,
Otocac, Gospic, am östlichen Stadtrand von
Zadar und im Hinterland der Küste zwischen
Senj und Split und in den Bergen südöstlich
von Dubrovnik).
Nähere Informationen zu Gebieten, in denen
eine Gefährdung durch Minen besteht, sind
auf der Homepage der kroatischen Minenräumanstalt
Hrvatski centar za Razminiranje (www.hcr.hr) auch
in englischer Sprache abrufbar.
In diesen Gebieten wird dringend davor gewarnt,
die Straßen und Wege zu verlassen. Achtung:
Minen wurden oft dicht am Straßenrand verlegt.
Minenfelder sind gewöhnlich durch gelbe Plastikstreifen
abgesperrt oder durch Schilder oder Pfähle
mit Plastikstreifen gekennzeichnet. Bisweilen
fehlt jedoch jede Kennzeichnung. Auch Trümmergrundstücke
und leerstehende Gebäude sollten auf keinen
Fall betreten werden.
Es kann, wie ein Zwischenfall im Sommer 2005
auf der Insel Vis gezeigt hat, nicht ausgeschlossen
werden, dass auch in anderen Gebieten, die nicht
in der offiziellen kroatischen Übersicht
aufgeführt sind, vereinzelt mit Landminen
gerechnet werden muss.
|
 |
China
Reise- und Sicherheitshinweise
Stand 04.04.2008
(Unverändert gültig seit: 04.04.2008)
Aktuelle Hinweise
In Lhasa/Autonome Region Tibet ist es nach Protesten
zu schweren Ausschreitungen gekommen, die zum
Teil auch auf die angrenzenden, mehrheitlich von
Tibetern bewohnten Gebiete in den Provinzen Qinghai,
Gansu (Präfektur Khanlo), Sichuan (Präfektur
Ngapa und Kanzi) und Yünnan (Präfektur
Dechen) übergegriffen haben.
Von Reisen in diese Gebiete
wird deshalb bis auf weiteres abgeraten.
Das Auswärtige Amt rät Reisenden vor
Ort, besondere Vorsicht walten zu lassen und den
Anweisungen der Sicherheitsbehörden Folge
zu leisten.
Nach Mitteilung des regionalen Tourismusbüros
in Lhasa ist beabsichtigt, die Region Lhasa ab
dem 1. Mai 2008 wieder für Touristen zu öffnen.
Die chinesische Regierung verweigert Bergsteigern
in diesem Frühjahr die Erlaubnis, den Mount
Everest von Tibet aus zu besteigen. Der Mount
Everest liegt im Grenzgebiet zwischen Tibet und
Nepal.
|
 |
Argentinien
Reise- und Sicherheitshinweise
Stand 04.04.2008
(Unverändert gültig seit: 04.04.2008)
Landesspezifischer Sicherheitshinweis
Kriminalität
Es wird eine erhöhte Kriminalität beobachtet.
Daher wird zu Vorsicht und Wachsamkeit geraten.
Wertgegenstände sollten nicht offen getragen
werden, Bargeld sollte nur in geringen Mengen
mitgeführt werden. Bei Überfallen sollte
kein Widerstand geleistet werden, da die Täter
in der Regel bewaffnet sind und vor Gewaltanwendung
nicht zurückschrecken.
An belebten Orten und in öffentlichen Verkehrsmitteln
ist mit Trickdiebstählen zu rechnen. Beliebt
ist die Methode, jemanden mit Senf o.ä. zu
beschmutzen, hilfsbereit und schuldbewusst mit
der Reinigung zu beginnen und dabei alle greifbaren
Gegenstände zu entwenden oder zu entreißen.
In Hotels der einfacheren Preisklasse kommen
häufig Diebstähle vor. Ausweisdokumente,
etc. sollten von Bargeld getrennt und sicher (Hotelsafe)
verwahrt werden.
Aufmerksamkeit ist bei Bargeldabhebungen oder
tausch sowie an den touristischen Anziehungspunkten
von Buenos Aires in La Boca und in San Telmo sowie
an der Bahnstation Retiro geboten.
Taxis sollten nicht auf der Straße angehalten,
sondern nach Möglichkeit ein Funk-Taxi (sog.
Radio-Taxi) telefonisch bestellt werden, da in
diesem Fall die Fahrt registriert wird. In letzter
Zeit sind häufiger Diebstähle und sexuelle
Übergriffe durch Taxifahrer bekannt geworden.
|
 |
Nepal
Reise- und Sicherheitshinweise
Stand 02.04.2008
(Unverändert gültig seit: 02.04.2008)
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Besucherzahlen in Nepal sind stark angestiegen,
auch infolge zusätzlicher Landegenehmigungen
für Fluglinien. Obwohl sich Anschläge
und Protestaktionen bisher nicht gegen Ausländer
und Touristen richteten, sind Reisende in Nepal
besonderen Unwägbarkeiten ausgesetzt. Die
Lage bleibt weiterhin unstabil; Unruhen sind zu
keiner Zeit auszuschließen. Wer reist, sollte
sich über die aktuelle Lage informiert halten,
sich potentielle Gefährdungen bewusst machen
und die folgenden Hinweise beachten:
Innenpolitische Lage
Am 21. November 2006 wurde ein Friedensabkommen
zwischen der 7-Parteien-Allianz und den Maoisten
unterzeichnet, womit die Kampfhandlungen offiziell
für beendet erklärt wurden.
Am 18. September 2007 hatten die Maoisten ihren
Austritt aus der Übergangsregierung erklärt
und Zwangsstreiks und Protestaktionen inkl. der
Lahmlegung des öffentlichen Lebens angekündigt,
Ende Dezember 2007 traten sie der Regierung wieder
bei. Die für den 22. November 2007 geplanten
landesweiten Wahlen zu einer verfassungsgebenden
Versammlung wurden am 05. Oktober 2007 zum zweiten
Mal verschoben und sind nun für den 10. April
2008 angesetzt.
Verschiedene Gruppierungen haben Störungen
der am 10. April 2008 stattfindenden Wahlen zur
verfassungsgebenden Versammlung angekündigt.
Es muss deshalb landesweit mit einer weiteren
Zunahme von Protestaktionen und Anschlägen
gerechnet werden; Hauptziele dürften Wahllokale
und (potentielle) Wähler sein. Am Wahltag
und ggfs. früher werden öffentliche
Einrichtungen und voraussichtlich auch die meisten
Geschäfte geschlossen sein. Es wird ein landesweites
Fahrverbot geben, dass unter Umständen bereits
einen oder mehrere Tage früher durchgesetzt
wird. Bewaffnete Gruppen im Terai haben angekündigt,
im zeitlichen Zusammenhang mit der Wahl auch keine
Fußgänger auf den Straßen zu
dulden.
Touristen in Nepal sollten sich auf diese Situation
einstellen und damit rechnen, dass das Einkaufen
von Lebensmitteln und Trinkwasser einige Tage
gar nicht oder nur eingeschränkt möglich
sein wird.
|
 |
| - Quelle: PM Auswärtiges Amt
an Divers Travel Guide |
|
|
EU-Verordnung
Gefährliche Airlines
|
Entsprechend EU Recht (Verordnung Nr. 2111/2005,
des europäischen Parlaments und des Rates
v. 14.12.05) sind wir als vermittelndes Reise-magazin
verpflichtet Fluggäste über Luftfahrt-unternehmen
zu infor-mieren. Die so genannte Blacklist
der Luftfahrt-unternehmen können sie sich
auf der u.g. Ver-linkungen ansehen bzw. steht
zum Download für Sie bereit.
|
Bitte daran denken
Tauchversicherung !
|
|
besuchen Sie doch
einfach unsere Videogalerie und
reisen vorab virtuell
|
Sie haben noch kein eigenes Equipment oder
benötigen Neues
Hier informmieren !
|
|
Für welches Reiseland
sollte man welche Impfungen bereits im
Vorfeld organisieren
|
|
|